Wellensittichmorde in der phantastisch!

Rüdiger Schäfer hat in der phantastisch! 92 einen Hintergrundbericht zu seinem mit Michael Buchholz verfassten Roman »Die Wellensittichmorde«, dem ersten Doppelhelix-Roman überhaupt, veröffentlicht. Wer’s lesen mag, klicke hier. Aber der Rest der phantastisch! 92 lohnt sich auch.

Schäfer, Rüdiger & Buchholz, Michael H., DIE WELLENSITTICHMORDE

 

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery, Ausgabe 09 – 01. November 2023

SF-Werkausgabe Herbert W. Franke

  • In einem zuletzt geführten Telefonat mit der Franke-Erbin Susanne Päch wurde mündlich die Vereinbarung getroffen, die Werkausgabe in der bekannten Form zu Ende zu führen. Gemäß Vereinbarung wird die Werkausgabe incl. aller eventuell noch zu erstellenden Sonderbände (ein oder zwei sind da noch im Fokus) bis Dezember 2024 auf dem Markt verfügbar sein.
  • Es wird einige Detailveränderungen geben. So wird die »art meets science – Stiftung Herbert W. Franke« (art-meets-science.io) mit von der Partie sein; ob als Co-Verlag oder in welcher anderen Form, wird noch geklärt. Ulrich Blode hat das Herausgeberteam schon zuvor verlassen; Susanne Päch wird als Mitherausgeberin neben Hans Esselborn einsteigen.
  • Ansonsten bleibt alles beim Alten: Die Titelbilder werden von Thomas Franke stammen. Die Bücher werden als Paperback und Hardcover erscheinen; einzig die E-Books wird die Stiftung übernehmen (aber sie werden natürlich nicht verheimlicht). Und die Bücher sind nach wie vor beim Verlag, im Buchladen (www.booklooker.de/pmachinery) und bei den üblichen Internetverdächtigen (Amazon & Co.) zu bekommen sein; die Reaktivierung der letztgenannten Anbieter wird ein wenig dauern.
  • Details zur Werkausgabe unter https://www.pmachinery.de/unsere-bucher/androsf-die-werkausgabe-herbert-w-franke.

Aktuelle Bücher & Neuerscheinungen

  • Tiny Strickers »Hotel Amir Kabir« (Band 13 seiner Werkausgabe, Außer der Reihe 86) ist nun nicht nur als Paperback (EUR 14,90), sondern auch als Hardcover (EUR 25,90) aus der Schaltungsdienst-Lange-Produktion lieferbar.
  • Auch Ralph Alexander Neumüllers »Das Stoffuniversum« (220 Seiten, EUR 16,90, Paperback) ist lieferbar. Und auch wenn ich natürlich voreingenommen bin – eine totale Leseempfehlung. Eine schöne Geschichte, mit dem richtigen »sense of wonder«.
  • Und lieferbar zum dritten: Jörg Weigands Storysammlung »Musica Fantastica« (96 Seiten, EUR 12,90, Paperback), in der es um Musik und Science-Fiction geht.
  • Am 03.11. fertiggestellt ist der neueste Roman von Karla Weigand, ein weiteres historisches Werk namens »Mathilde« (Untertitel: »Markgräfin von Tuszien, Herrin von Canossa, Geliebte dreier Päpste«, 372 Seiten, Paperback, EUR 21,90).

Aussichten

  • Plan9 hat die Herausgabe der weiteren Bände von Petra Jörns‘ Pentalogie »Im Licht der Horen« aufgegeben – und an die p.machinery abgegeben. Band 3 wird unter dem Titel »Sponde – Opfer« erscheinen und erstmals einem etwas anderen Genre zugeordnet: »Space Romance«. Die bisherige Einstufung als Military SF hat sich als nachteilig erwiesen, weil die Romane (Band 1: »Auge – Erstes Licht«, Band 2: »Anatole – Sonnenaufgang«) eher nicht Military SF sind, auch wenn die Handlung vor einem durchaus passenden Hintergrund spielt. – Das Buch wird 608 Seiten Umfang haben (im zu den bisherigen Bänden passenden Format 120 x 190 mm) und EUR 26,90 kosten.
  • Noch mitten in der Produktion ist Robert Hectors Quasikompendium »Faszination Science-Fiction«. Die immense Menge an Informationen, Daten und einschlägigem Wissen wird in einem Format von 148 x 255 mm – also größer als die normalen AndroSF-Titel – veröffentlicht werden, sodass der Umfang ein gutes Stück unter 500 Seiten bleiben wird. Weitere Details dazu gibt es noch nicht – vor allem natürlich keinen Preis.
  • Weitere neue Projekte werden dann im nächsten Neuigkeitenbrief erwähnt.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.

Der REISSWOLF ist wieder da!

Irgendwann Mitte der 1980er-Jahre hoben Ünver Hornung und Hans Tilp das Rezensionsmagazin mit dem Namen »REISSWOLF« aus der Taufe und fünf Jahre lang präsentierten sie Rezensionen zu Büchern, Comics und manchmal auch Musik aus den fantastischen Genres, mit einem Schwerpunkt auf Science-Fiction. Im September 1989 war dann Schluss. Nach 30 Ausgaben und 4 »Specials« galt einmal mehr: »Wenn es am schönsten ist …«

Der »REISSWOLF« wurde nun wieder zum Leben erweckt. Er startet mit der Ausgabe 31 und schließt damit an die ursprüngliche Serie an. Der neue »REISSWOLF« wird wie früher im Format A5 erscheinen; im Gegensatz zu früher wird der neue »REISSWOLF« 4farbig sein. Die Ausgaben kann man über das Internet beziehen, bei den üblichen Verdächtigen (nicht jedoch bei Amazon). Die Preise werden niedrigstmöglich ausfallen; der »REISSWOLF« muss seine Kosten decken, aber nicht zwingend Gewinn erwirtschaften. Im Grunde soll der neue »REISSWOLF« den früheren Fanzine-Gedanken wieder aufleben lassen.
Der Umfang wird bei mindestens 40 Seiten liegen. Der Erscheinungsrhythmus ist unregelmäßig. Immer, wenn mindestens 40 Seiten zusammengekommen sind, erscheint eine neue Ausgabe.

Die erste Ausgabe des neuen »REISSWOLF«, die Ausgabe 31, kann man auf Papier gedruckt mit einem Umfang von 44 Seiten zum Preis von EUR 4,90 erwerben. Wie gesagt: bei diversen Internetbuchläden (nicht jedoch bei Amazon; die unterstützen keinen Coverinnendruck). Wer mutig ist, kann den »REISSWOLF« sogar im Buchhandel bestellen. Beim Verlag gibt es den neuen »REISSWOLF« indes nicht.
Den »REISSWOLF« gibt es auch zum (kostenfreien!) Download auf einer eigenen Website (www.reisswolf-magazin.de), aber das dauert noch ein wenig – die Seite muss noch eingerichtet werden. Derweil kann man die Ausgabe 31 direkt unter dem unten stehenden Link herunterladen.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW31komplett.pdf

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