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Dauerausschreibung: GEGEN UNENDLICH bei p.machinery sucht Storys

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

Manuskripte inkl. Kurzvita sind an Michael J. Awe unter eMail gegen_unendlich@gmx.de zu senden.
Anforderungen: Umfang von 3 bis 25 Normseiten (entspricht 5.400 bis 45.000 Zeichen), linksbündig (Flattersatz), 12 Punkt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, Dateiformat *.doc oder *.rtf ohne Textauszeichnungen. Als Anführungszeichen sind » und « (ALT+0187 bzw. ALT+0171) zu verwenden.
Bitte nur unveröffentlichte Kurzgeschichten einreichen. Die Rechte an den Kurzgeschichten verbleiben bei den Autoren. Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und 30 % Autorenrabatt auf weitere Exemplare, die beim Verlag zu bestellen sind.

Infos auf Facebook: tinyurl.com/gegen-unendlich

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Ein luxuriöses Monsterbuch

In dieser Sammlung von Storys, mit denen Helmuth W. Mommers im 21. Jahrhundert seinen Neustart in Angriff nahm, steckt jede Menge Arbeit. Wir trafen uns 2017 in Salzburg, um Details zu besprechen. Es gab einiges zu besprechen. Und wir kommunizierten fleißig per E-Mail.
Eigentlich sollte das Buch zur Neueröffnung der Villa Fantastica in Wien im Frühjahr 2018 erscheinen. Spätestens. Zum Glück – könnte man sagen – hat sich diese Neueröffnung verzögert – und so ist das Buch, das ab dem 03.08.2018 auch körperlich verfügbar sein wird, noch rechtzeitig zur inzwischen für September 2018 geplanten Neueröffnung auf dem Markt.

Das Werk selbst ist unsere bislang opulenteste Veröffentlichung. Das Hardcover besitzt einen Leinenumschlag in Dunkelblau, einen dunkelroten Vor- und Nachsatz sowie Kapital- und Lesebändchen in der gleichen Farbe. Der Leinenumschlag ist auf der Frontseite und auf dem Buchrücken goldgeprägt. Für die ebenso opulente Optik sorgte Lothar Bauer mit einem Bild für den Schutzumschlag.

Auf 580 Seiten im Format 140 x 220 mm präsentiert das Buch 26 Kurzgeschichten, deren Autor Helmuth W. Mommers in der deutschen SF-Szene – und darüber hinaus – bestens bekannt ist. Um den besonderen Status des Werkes hervorzuheben, haben wir nicht nur opulente Ausstattung, ein Format außerhalb unserer normalen Formate, sondern auch eine von unserer im Verlag üblichen Brotschrift abweichende Schrift verwendet.

Wir präsentieren dieses Sahnestückchen unseres Verlages voll Stolz, von einem Autor wie Helmuth W. Mommers ausgewählt worden zu sein, dieses Buch verlegen zu dürfen.

[Hinweis: Wir sind gehalten, darauf hinzuweisen, dass dieses Werk ausschließlich als Hardcover in der beschriebenen Version erscheinen wird. Es wird keine Paperbackversion zu einem günstigeren Preis geben. Das E-Book wird nicht, wie sonst bei uns üblich, schon vor dem Erscheinen des Printwerkes verfügbar sein, sondern erst zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Hardcovers, was am 03.08.2018 der Fall sein wird. Weitere Details zum Buch finden sich hier.]

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Frankes »Orchideenkäfig« im Ostalbkreis

Da erreicht uns (dank unseres Werkausgaben-Mitherausgebers Ulrich B.) doch folgende Meldung:

Die vier innovativen Gmünder Künstler von »Sandfiction – Experiment 4k« eröffnen am Donnerstag, 2. August, um 21 Uhr neue Wege der Sinnlichkeit. Schauspiel von Sarah Gros NF, Klänge des Violoncellos von Peter Nickel, elektronische Sounds von Xoforo und mit Sand gemalte Bilder von Chris Kaiser verschmelzen in der Johanniskirche zu einer Geschichte. Dabei überlappen sich die Sinneswahrnehmungen und fordern das Publikum heraus, neue Synapsen auszubilden. Das Science-Fiction-Konzert bezieht sich auf Motive des Romans »Der Orchideenkäfig« von Herbert W. Franke.

Ein Link im Web findet sich hier.

Wir sind erfreulich überrascht – oder auch überraschhaft erfreut :)

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Mehr als passend

Den Verlautbarungen nach war es für die Herausgeber Schorm & Weigand nicht einfach, dieses Buch auf den Markt zu bringen. Den gleichen Verlautbarungen zufolge sollen wir so etwas wie die »letzte Rettung« gewesen sein. Welche Rolle wir auch immer dabei gespielt haben, wir haben das Buch veröffentlicht – und das ist gut so. Das Thema hat ein ordentliches Portiönchen Zündstoff in sich – und es passt wunderbar zur Philosophie unseres Verlages, wenn man unserem Herrn Verleger Glauben schenken darf.

Details zum Buch: hier – und das Titelbild von Rainer Schorm:

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Langläufer, versehentlich

Es war nicht mal böse Absicht. Das Buch begann mit der Ausschreibung – dem sogenannten Call for papers – schon 2012. Und an der Tatsache, dass die Beiträge dann erst Mitte 2015 vollständig vorlagen, sind wir diesmal völlig unschuldig. Zugegebenermaßen jedoch nicht an der Tatsache, dass das fertige Buch dann erst 2018 erschienen ist. Aber das ist manchmal so …

Immerhin sind die Aufsätze zum Werk Robert A. Heinleins – so der Untertitel des Buches – durchaus zeitlos. Sie stellen eine Facette der Sichtweise auf das Werk Heinleins dar, und dass das 2012, 2015 oder 2018 so war, ist unverrückbar. Kritisieren könnte man Details – so, dass Thomas Harbachs Beitrag sich nur auf ein Buch einer offensichtlich umfangreicheren Buchreihe bezieht, deren zweiter Band aber erst nach Abgabe seines Beitrags erschien. Aber das sind Peanuts. Nun ist das Buch da, und es wartet auf seine Leser. (Und wer sich zu eigenen Arbeiten zum Thema angeregt fühlt, sollte sich nicht scheuen, die Anregung in eine eigene Schöpfung umzusetzen. Unser Verlag steht Gewehr bei Fuß.)

Details zum Buch: hier.

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Das erste Drittel ist erreicht

Mit dem Werk »Ypsilon minus« des Herbert W. Franke, das dieser Tage das Licht der Öffentlichkeit erblickt, haben wir ziemlich genau das erste Drittel der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« veröffentlicht. Es liegt noch ein ordentlicher Weg vor uns, aber nichtsdestotrotz gönnen wir uns ein mildes Lächeln und einen kleinen Seufzer des neuesten Werkes unserer SF-Werkausgabe:

Details zum Buch: hier.

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Ein kleines Juwel

Es hat eine geraume Weile gedauert – das volle Geständnis wird der Herr Verleger in seinem privaten Blog ablegen –, bis dieses Buch den Weg an die Öffentlichkeit in unserem Verlag gefunden hat. Umso überraschter waren wir dann, als wir herausfanden, dass es sich bei diesem Buch mit dem ursprünglich sperrigen Titel »Transition: Evolution 2.0« um ein echtes kleines SF-Juwel handelt. Mit einer gewissen Überarbeitung und einem neuen Titel präsentieren wir nun »DER ÜBERGANG«, der leider aufgrund der Geschäftsordnung den Weg in den Deutschen Science-Fiction-Preis 2019 nicht finden kann, weil es schon vor dem Erscheinungsjahr 2018 eine E-Book-Veröffentlichung gegeben hat – und zuvor wohl auch einen Printtitel.
Nun ja … wie heißt es so schön? Man kann nicht alles haben. Immerhin gibt es nun dieses Buch.

 

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Daumen drücken für den DSFP 2018

Ellen Nortens Anthologie »Das Alien tanzt Kasatschok« wurde nach dem Skoutz Award ein weiteres Mal nominiert: Diesmal hat das Literaturpreiskomitee des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) entschieden, dass Nikolaj Kohlers Geschichte »Protoplasma mit Hut«, erschienen in eben vorgenannter Anthologie, einen Platz auf der Shortlist des DSFP 2018 in der Rubrik »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« beanspruchen dürfte.

In der Sparte »Bester deutschsprachiger Roman« sind wir nicht vertreten. Was durchaus schlüssig ist, liegt der Fokus unserer buchmacherischen Leidenschaft doch eindeutig auf der Kurzgeschichte. Immerhin aber drücken wir kollektiv alle verfügbaren Daumen Marc-Uwe Kling mit seinem »Qualityland«.

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Daumen drücken für den Skoutz Award 2018

Martina Suhr von der Skoutz Online Redaktion (nur echt ohne die nötigen Bindestriche) hat uns informiert, dass zwei unserer Anthologien »aus über 200 vorgeschlagenen Anthologie-Titeln für den Skoutz-Award 2018 ausgewählt« wurden und »zu den Favoriten, der sogenannten Midlist, der Kategorie Anthologie« gehören. »Der Skoutz Award wird 2018 zum dritten Mal zur Frankfurter Buchmesse verliehen.«

Fein.

Die beiden Anthologien sind zum einen »Das Alien tanzt Kasatschok«, als AndroSF 61 von Ellen Norten herausgegeben, zum anderen »Der letzte Turm vor dem Niemandsland«, herausgegeben von Michael Schmidt als Fantasy 24.

Da wollen wir doch Daumen drücken …

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Das hätte man vor einem Jahr wissen sollen :)

Vor knapp einem Jahr ist »Der Kristallplanet« erschienen, das zweibändige Werk mit »autobiografischen Texten und Science-Fiction-Werken« des Altmeisters Herbert W. Franke, darunter auch bislang nicht veröffentlichtes Material. Das Buch ist bekannt (siehe hier), wenn auch die meisten Franke-Fans offensichtlich noch nicht ganz verstanden haben, was das Buch darstellt. Als Band 29 der Werkausgabe gehört es eigentlich schon zu den Werken, die unsere Herausgeber Ulrich Blode und Hans Esselborn am Ende der literarischen Veröffentlichungen eingeplant hatten. Nun, Herbert W. Frankes 90ster Geburtstag vor einem Jahr war eine günstige Gelegenheit, also – why not?

Ende 2017 erschien nun im Schillinger Verlag zu Freiburg im Breisgau eine CD. Sie trägt den Titel »Astropoeticon« – was viele Franke-Fans aufhorchen lassen wird. Denn das war auch der Titel des Ende der 70er Jahre erschienenen Buches mit Gedichten von Herbert W. Franke und dazu geschaffenen Bildern von Andreas Nottebohm. Das Buch ist heute nur unter Schwierigkeiten noch antiquarisch zu bekommen.
Auf der CD hat Herbert W. Franke seine Gedichte selbst eingesprochen und Jörg Ernst Weigand hat sie mit Musik unterlegt und gleich noch ein eigenständiges Werk ohne Sprechstimme hinzugefügt.

Beide Werke – also den zweibändigen »Kristallplanet« plus die CD – gibt es ab sofort im »Bundle« zu kaufen: Bei Amazon mit den im Marketplace leider üblichen 3 Euro Aufschlag, direkt beim Verlag oder auch beim findigen Buchhändler, der mehr kennt, als die Datenbank seines Großhändlers. Die Bundles erscheinen mit eigenen ISBN. Diese ISBN und weitere Details zu diesem Bundle finden sich beim Buch: hier.

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