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Ein Hinweis für Autoren:
Wir nehmen derzeit keine neuen Manuskripte an, insbesondere keine Romane.

Nun der Fürstenberger zwischen den Stühlen

Gerd Fürstenberger
UNGEHEURER ALLTAG
Ein Roman in Geschichten
Zwischen den Stühlen 19
Zwischen den Stühlen @ p.machinery, Winnert, April 2026, 184 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 508 0 – EUR 17,90 (DE)
E-Book-ISBN 978 3 95765 658 2 – EUR 5,99 (DE)

Wie lebt es sich mit einer Taube auf dem Kopf? Wie mit einem körperlosen Geliebten? Wie auf einer Reise ohne Ziel? Wie ist es, wenn der Alltag zu etwas Ungeheurem wird, voller Überraschungen und unvorhersehbaren, ja fantastischen Wendungen?
Wie sehr der Alltag selbst fantastisch ist: Das erfahren Sie in diesem Buch. In ihm verfolgen Sie den »ungeheuren Alltag« mehrerer Personen, die in Ihrer Nachbarschaft leben könnten. Sie lesen Geschichten von »Menschen wie du und ich«, voller Zufälle, Glück und Unglück, Liebe und Hass – Geschichten, die sich im Lauf der Lektüre immer mehr miteinander verflechten. Sie tauchen ein in ein Erzählwerk voller Leben, Kontraste, Farben und Formen, die sich wie ein Mosaik zu einem Ganzen fügen – eben zu einem kurzweiligen, packenden Roman.

Gerd Fürstenberger ist in Speyer am Rhein geboren und in Germersheim aufgewachsen. Nach Stationen in Heidelberg und Berlin lebt er heute in Nürnberg. Der M.A. der Philosophie und Vater verdient seine Brötchen als Journalist und Dozent. Seit frühester Jugend verfasst er erzählende Prosa und Lyrik, die er in Zeitschriften veröffentlichte und in mehreren Büchern gesammelt hat.
»Die Rheinpfalz« attestierte ihm »große, sensible Beobachtungs- und Gestaltungsfähigkeit, psychologisches Einfühlungsvermögen und feinsinnigen, versteckten, zuweilen gesellschaftskritischen Humor«. Und die »Nürnberger Zeitung« lobte: »Der Phantasie und dem Einfallsreichtum des Autors scheinen keine Grenzen gesetzt.«

Fürstenberger, Gerd, UNGEHEURER ALLTAG

NOVA 38

NOVA 38
Magazin für spekulative Literatur
p.machinery, Winnert, April 2026, 200 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
ISBN 978 3 95765 507 3 – EUR 18,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 659 9 – EUR 6,49 (DE)

NOVAstorys

Gabriele Behrend: Brief an mein ungeborenes Kind
Erik Hauser: Kriegsspiele
Michael K. Iwoleit: Die Läuterung
Johann Christian Lotter: Desaster
Frank Lauenroth: Suitland
Marcel Kober: Aria
Maria Orlovskaya: Der Davidson Record
Thomas Grüter: Weiß die Ameise, dass sie in einem Garten wohnt?
Severin Beyer: Das Erbe unserer Eltern
Paula Luisa Andree-Brinsa: Die Farbe der Seele
Kadell: SAVIOUR, der Retter
Aaron Wick: Oben
Sylvia Heike: Quantenliebe
Zach Smith: Schlaffis trinken umsonst

NOVAsekundär

Thomas Ballhausen: »Bin ich menschlich?«
Christian J. Meier: Ruf der Sterne
Bettina Wurche: Matsutake Space Fungi
Dominik Irtenkauf: Millionen in den Kosmos
Dominik Irtenkauf: Sternenorganismus. Von Mustern im Kosmos und auf der Erde
Zura Jishkariani: Ihr braucht keine Rakete, um euer eigenes Raumfahrtprogramm zu entwickeln!
Jörg Weigand: Nachruf auf Peter Mathys

Das Titelbild schuf Michael Marrak. Weitere Illustrationen (nur in der Printausgabe) von Gabriele Behrend, Klaus Brandt, Frank G. Gerigk, Detlef Klewer, Pixeldromeda, Andreas Schwietzke, Achim Stößer und Maximilian Wust.

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgab 48 – 01. April 2026

Vorbemerkung

  • Dieser Neuigkeitenbrief ist kein Aprilscherz. Auch seine Bestandteile erfüllen diesen Tatbestand in keinem Fall.
  • Die p.machinery macht Urlaub – gezwungenermaßen (lange Geschichte, die hier nicht aufgerollt werden soll). Vom 18.04. bis 26.04.2026 ruht das Geschäft. Buchbestellungen per E-Mail an den Verlag kommen an und werden ab 27.04.2026 ausgeführt. Gleiches gilt für Bestellungen, die über den Booklooker-Shop (booklooker.de/pmachinery) ausgeführt werden; Booklooker informiert auch entsprechend. Alle Bestelllungen bei den üblichen Print-on-demand-Verdächtigen (Amazon & Co.) werden sowieso von denen ausgeführt.

Neuerscheinungen

  • Seit 10./11.03. neu im Programm ist die Anthologie »Diesseits fremder Sterne«, herausgegeben von Achim Stößer und Stefan Junghanns. Auf 168 Seiten finden sich Kurzgeschichten von Galax Acheronian, Axel Aldenhoven, Volker Dornemann, Joshua Friedrichs, C. Gerald Gerdsen, Parker Heimlich, Stefan Junghanns, C. A. Raaven, Nob Shepherd, Beatrice Sonntag, Achim Stößer, Wolfgang Weinberger und Maximilian Wust. Das Werk ist AndroSF 229, kostet EUR 17,90 und als E-Book EUR 5,99. Siehe auch unter https://www.pmachinery.de/?p=12892.
  • Im Druck und voraussichtlich in der Woche nach Ostern im Versand ist NOVA 38. Auf diesmal nur 200 Seiten für EUR 18,90 finden sich die typischen Inhalte: Tolle Grafiken, tolle Storys (von Gabriele Behrend, Erik Hauser, Michael K. Iwoleit, Johann Christian Lotter, Frank Lauenroth, Marcel Kober, Maria Orlovskaya, Thomas Grüter, Severin Beyer, Paula-Luisa Andree-Brinsa, Kadel, Aaron Wick, Sylvia Heike und Zach Smith (die beiden Letztgenannten sind die ausländischen Gastautoren). Auch das NOVAsekundär-Material kann sich mit Werken von Thomas Ballhausen, Christian J. Meier, Bettina Wurche, Zura Jishkariani und Dominik Irtenkauf sehen lassen. Abschließend gibt es einen Nachruf von Jörg Weigand auf den unlängst verstorbenen Peter Mathys. Wie gesagt: NOVA 38, 200 Seiten im üblichen Format, EUR 18,90. Bestellungen jetzt!
  • In der Phase vor dem Andruck befindet sich Gerd Fürstenbergers »Ungeheurer Alltag«, ein »Roman in Geschichten«, der als Band 19 »Zwischen den Stühlen« erscheinen wird. Er wird mit 184 Seiten für EUR 17,90 zu erhalten sein. Das Werk hat erkennbar fantastische Elemente. Vorbestellungen erwünscht.

In der Pipeline

  • Band 20 »Zwischen den Stühlen« wird das zweite Werk von Willi van Hangel im Programm. Der Titel »Hautlichkeit« ist ein psychologisch relevantes Werk, in dem es auch um diverse Aspekte der Liebe geht. Kein Fantastik-Werk, aber doch fantastisch geschrieben. Umfang und Preis stehen noch nicht fest, Vormerkungen werden dennoch notiert. Natürlich.
  • »Beyond the Boom« ist der Titel der achten Online-Ausgabe von InterNOVA. Die Produktion der PDF- und E-Book-Version liegt noch auf dem Tisch, ist aber noch nicht fertig. Unter https://www.internova-sf.de/ kann man schon mal reinlesen. PDF und E-Book sind ja doch eher was für die Sammler unter euch.
  • Was die Arbeiten an dem Buch angeht, ist »Wir Terraner« von Robert Hector ein ziemlicher Brocken. Das Buch wird beizeiten (jedenfalls nicht mehr im April, vermutlich auch noch nicht im Mai) als AndroSF 236 erscheinen. Umfang und Preis stehen noch nicht fest, Vormerkungen sind willkommen. Mein Geheimtipp: Robert hat sich einmal mehr übertroffen – und das nicht nur einmal.
  • Unter dem Titel »Zwölf Jahre später: …« wird Thomas Franke als AndroSF 234 die Cover und zusätzlichen Grafiken der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke in Katalogform präsentieren. Nebst den Grafiken finden sich als zugehörigen Titeltexte sowie mehrere zusätzliche Texte. Gekrönt wird das Werk von einem Essay von Gunnar Sohn. Auch hier: Umfang und Preis stehen noch nicht fest. Das Werk wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit als Hardcover im Format 290 x 190 mm zu bekommen sein; es wird also vermutlich nicht ganz billig, aber dank Thomas‘ künstlerisch versierter Hand außergewöhnlich. Und schön.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.

Unsere Bücher in Düren

2019 hat die p.machinery Restbestände nicht mehr laufender Titel an Justizvollzugsanstalten und an Sozialkaufhäuser geliefert. Kostenfrei selbstverständlich. 2026 steht eine neue Kampagne der Lagerbereinigung an, und nachdem ein paar Autoren auf das spezielle Angebot nicht reagiert haben, profitieren diesmal sogenannte Bücherschränke davon. Hier in Nordfriesland landen Bücher in Rantrum und Schwabstedt, und einige Adressen in Husum werden auch noch geprüft. Zuletzt wurde Düren beliefert; in Düren lebt Heribert Kurth, einer unserer Autoren und mit reichen Verbindungen gesegnet, und er hat drei Lokationen bedient:

Das ist der Bücherschrank im Bürgerbüro Düren-Zentrum.

Das ist die rote Telefonzelle an der Schule im Dürener Stadtteil Hoven.

Und dies ist der Gitterschrank im Zentrum Düren-Mariaweilers.

Und Heriberts Nichte hat zusätzlich noch einen Bücherschrank in der Jülicher Innenstadt bedient.

Wer nun meint, er hätte auch solche Möglichkeiten, darf sich gerne per Mail melden. Natürlich sind die Bestände limitiert – irgendwann ist halt nichts mehr da -, aber ein bisschen was geht noch.

Keine ganz leichte Geburt

Die von Achim Stößer und Stefan Junghanns gemeinsam herausgegebene Anthologie »Diesseits fremder Sterne« hatte einen etwas holprigen Start. Eigentlich schon für Januar 2026 fertiggestellt, verzögerte sich die Produktion: Achim Stößer hatte eine Story von Ray Bradbury neu übersetzt, aber die Rechteinhaber an den Werken Bradburys waren unwillig. Unser Angebot wollten sie nicht annehmen, ein eigenes Angebot wollten sie nicht machen. Ergo: Das war’s mit Bradbury in dieser Anthologie. — Aber nun ist sie da (d.h. — am 11. März erscheint sie dann auch physisch in dieser Welt):

Achim Stößer & Stefan Junghanns (Hrsg.)
DIESSEITS FREMDER STERNE
Eine Science-Fiction-Anthologie
AndroSF 229
p.machinery, Winnert, März 2026, 196 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 497 7 – EUR 17,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 664 3 – EUR 5,99 (DE)

Diese Sammlung umfasst Erzählungen von unserem und anderen Planeten, zukünftigen Gesellschaften und digitalen Wirklichkeiten. Doch im Zentrum steht stets das Menschliche: Verantwortung, Mitgefühl und der Umgang mit Macht, Technik und Umwelt. Mit jedem technologischen Fortschritt wachsen unsere Möglichkeiten, aber auch unsere Verantwortung: gegenüber Menschen, anderen Tieren, Maschinen und den fragilen Ökosystemen, von denen wir abhängen.
In manchen dieser Welten scheinen Hunger, Umweltzerstörung und Konflikte überwunden. Andere Geschichten zeichnen Zukunftsbilder, in denen sich unsere heutigen Probleme verschoben und verdichtet haben: Kontrolle wird delegiert, Mitgefühl verlernt, Verantwortung ausgelagert. Der Fortschritt ist allgegenwärtig – aber nicht für alle.
»Diesseits fremder Sterne« richtet den Blick nicht auf eine ferne Zukunft, sondern auf die Entscheidungen, die wir heute treffen. Vielleicht müssen wir die Sterne nicht erreichen, um etwas Wesentliches zu erkennen. Vielleicht genügt es, uns zu fragen, wer wir sein wollen – als Menschen unter fremden Sternen.

Mit Kurzgeschichten von Galax Acheronian, Axel Aldenhoven, Volker Dornemann, Joshua Friedrichs, C. Gerald Gerdsen, Parker Heimlich, Stefan Junghanns, C. A. Raaven, Nob Shepherd, Beatrice Sonntag, Achim Stößer, Wolfgang Weinberger und Maximilian Wust.

Peter Mathys (13.10.1941–07.02.2026)

In den späten 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war eine meiner wichtigsten Lektüren das »Utopia-Magazin«. Kurze Erzählungen haben mich schon immer mehr gereizt als langatmige Romane; als der Pabel-Verlag nun in diesem Magazin einen Kurzgeschichten-Wettbewerb ausschrieb, hätte ich mich gerne beteiligt – allerdings fiel mir nichts ein. Zumindest nichts, mit dem ich – meiner Meinung nach – eine Chance gehabt hätte. Es gewann – zu meinem Erstaunen, ein wenig Neid war auch dabei – ein Gymnasiast aus Basel, der sogar noch ein Jahr jünger war als ich: Peter Mathys mit seiner Story »Die Weltraumkapsel«. Die Geschichte wurde in »Utopia Magazin 255« veröffentlicht und nur kurze Zeit später auch von »Fiction«, dem französischen Ableger von »The Magazine of Fantasy and Science Fiction« übernommen. In der Folge fand sich der Name Mathys noch als Übersetzer; da das Magazin mit der Folgenummer eingestellt wurde, blieben weitere Storys unveröffentlicht.
Peter Mathys studierte in Folge Jura und wurde erfolgreicher Anwalt mit Schwerpunkt Kartellrecht.
Als ich Ende 1996 das ZDF-Studio Bonn verließ und nach Staufen südlich von Freiburg/Breisgau zog, bemühte ich mich, Autoren der Science-Fiction und Fantastik im Umkreis der Oberrhein-Gegend aufzuspüren. Dabei entdeckte ich Peter Mathys wieder; er hatte seine Kanzlei in Basel und war sofort dabei, als ich die Autoren zu einem ersten Treffen nach Staufen einlud. Daraus bildete sich schnell die »Autorengruppe Phantastischer Oberrhein«.
Wir trafen uns regelmäßig und Peter erhielt so aus unserer Runde Anregungen, wieder im SF- und Fantastik-Bereich zu arbeiten. 2021 konnte er bei p.machinery den Erzählband »Sonnenbrand« veröffentlichen. Wenig bekannt war bis dahin, dass er im Mainstream mehrere erfolgreiche Romane und Krimis veröffentlicht hatte, etwa »In Sachen Renner«, 1999, oder »Die Steuersünder«, 2012.
Im Beruf sehr erfolgreich, war der Kunstkenner und Kunstliebhaber (legendär: seine Sammlung an Elfenbeinschnitzereien) als Autor zurückhaltend und bescheiden. Es pflegte das als solides Handwerk. Für die Schweiz nach 1945 ist er im Bereich SF und Fantastik ein unbedingt zu berücksichtigender Name.
– (Jörg Weigand)

Peter Mathys’ Vita im »Sonnenbrand«:
1941 in Basel (Schweiz) geboren und aufgewachsen gab er sich Mühe, die Schulen mit geringem Aufwand zu absolvieren, studierte Recht und Wirtschaft an den Universitäten von Basel und St. Gallen und doktorierte mit einer Dissertation, die – wie sich bald zeigte – niemanden interessierte. 1959 gewann er den ersten Preis im Kurzgeschichtenwettbewerb eines Science-Fiction-Magazins in Deutschland. Die Kurzgeschichte wurde übersetzt und auch in Frankreich veröffentlicht.
Mit Begeisterung arbeitete er als Journalist für zwei Tageszeitungen. Nebenher übersetzte er für einen deutschen Verlag Science-Fiction-Romane aus dem Englischen. Trotzdem brachte er die Uni problemlos hinter sich und wurde Rechtsanwalt und Notar. Es folgte ein Abstecher in die Rechtsabteilung eines Industrieunternehmens; er endete glanzlos mit dem Ablauf der vereinbarten Probezeit. Dank einem unerträglichen Seniorpartner endete auch der Eintritt in eine angesehene Anwaltskanzlei vorzeitig.
Deshalb gründete er mit Freunden kurzerhand eine neue Kanzlei, die heute zu den Großen in der Schweiz zählt. Die Lust zum Schreiben war ihm allerdings nicht ganz abhandengekommen. Seit 1996 sind vier Romane entstanden.
Zur Science-Fiction fand er Ende der Neunzigerjahre zurück. Versuchsweise verfasste er einige Geschichten, die in SF-Anthologien abgedruckt wurden. Die Einladung, in der Autorengruppe Phantastischer Oberrhein mitzuwirken, hat ihn motiviert, die Fragestellungen und Möglichkeiten der Science-Fiction schriftstellerisch auszuloten. Er freut sich darauf, noch einige Ideen zu realisieren.

Mathys, Peter, SONNENBRAND

 

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery — Ausgabe 47 – 15. Februar 2026

Vorbemerkung

  • Es ist schon wieder Februar.
  • Die Zeit rennt.
  • Was sie sich davon verspricht, ist unklar.

Ärgerlich

  • Ich bekomme immer wieder – und derzeit verstärkt – Manuskripte, obwohl auf pmachinery.de gleich am Anfang vermerkt ist, dass ich keine neuen Manuskripte annehme. Vor allem keine Romane. Und dennoch schicken die Autoren, die offensichtlich nicht lesen können, immer wieder ihre Werke. Und oft genug Genres, die ich sowieso nicht veröffentliche. »High Fantasy«, »Romantasy«, Autobiografien von Leuten, wie ich nicht kenne (und auch nicht kennenlernen möchte). Zeug.
  • Ich habe nun den Vermerk auf der Website vergrößert. In der Hoffnung, dass irgendeiner der offensichtlich blinden Autoren entsprechend reagiert. Und mich nicht mit seinem Machwerk belastet.
  • [Das, was ich veröffentliche, veröffentliche ich aus gutem Grund. Natürlich gibt es Autoren, die ich auch zukünftig veröffentliche. Aber von den meisten von ihnen habe ich genügend Material. Und was da noch kommt, entzieht sich oft genug der Notwendigkeit einer Beurteilung, weil sowieso klar ist, was ich tun werde. – Aber Autoren, die bei mir noch nicht veröffentlicht haben, haben derzeit einfach keine Chance.]

AndroSF-Numerik

  • Manch einer mag sich bisweilen wundern, warum die Nummerierung der AndroSF-Bände (andere Reihen wie »Außer der Reihe« sind nicht wirklich ausgenommen) immer wieder mehr oder weniger große Lücken aufweist. So arbeite ich derzeit an AndroSF-Ausgaben mit Nummern im 230er-Bereich, während AndroSF 199 (Rainer Erler, »Zucker«) noch nicht realisiert ist.
    Diese Lücken haben eigentlich keinen besonderen Grund.
    Wenn eine Idee zu einem Projekt zu werden beginnt, lege ich auf meinem Server ein entsprechendes Verzeichnis an, das noch keine Nummer hat. Einzig klar ist, dass es ein AndroSF-Projekt werden wird.
    Erst wenn das Projekt konkreter wird und vor allem Materialien einzutrudeln beginnen, dann bekommt das Projekt eine Nummer. Die sagt im Grunde nichts über den Zeitpunkt der Realisierung aus, sondern ist nur ein Name für das Baby. Und der wird dann beibehalten, bis das Projekt erledigt ist.
    Und so folgt nach AndroSF 199 (siehe vorher) AndroSF 220, dann 223, 227, 228, 229, 230, 234, 235, 236 usw. usf. Die hier nicht genannten Nummern sind schon erschienen – oder auch nicht, denn mit AndroSF 222 wird es eine ganz besondere Bewandtnis haben, über die ich hier aber nichts verkünden möchte.
  • Jedenfalls darf der Sammler unter euch, der versucht, die Nummerierung vollständig zu bekommen, versichert sein, dass das alles kommen wird. Es wird dauern. Aber es kommt. Versprochen.

Reisswölfe

  • Der »REISSWOLF« 60 sollte eigentlich im Januar erscheinen. Pläne sind demzufolge Thema meiner Vorbemerkung.
  • Die Ausgabe 60, 61 und 62 sind jedenfalls erschienen. Siehe reisswolf-magazin.de – der Einfachheit halber.

Neuerscheinungen

  • In der Woche vom 16.02. gibt es den voraussichtlich vorletzten Roman von Rainer Erler, der in der p.machinery erscheinen wird: »Die letzten Ferien« mag nicht wie ein reinrassiger SF-Roman erscheinen, wird von mir aber so eingestuft; es gibt genügend Elemente, die das rechtfertigen. (Und überhaupt: Ich bin der Verleger! <g>) Der Roman hat 282 Seiten und wird also AndroSF 197 für EUR 20,90 zu bekommen sein. Die Besonderheit: Das Buch enthält nicht nur den Roman, sondern auch ein Drehbuch zu einem nicht produzierten Film mit dem Titel »Surabaya«.
  • Und ebenfalls in der Woche vom 16.02. gibt es einen weiteren Weigand in meinem Verlag: Unter dem Titel »Spannend auf hohem Niveau« hat Jörg Weigand die Werke hochrangiger Autoren mit ihren hochrangigen Werken, die vor vielen, vielen Jahren erstmals im Heftroman (! – der sogenannten ›Schundliteratur‹!) erschienen sind. Viele der Autoren sind heute noch bestens bekannt (manche nicht), viele ihrer Werke gehören heute zur klassischen Literatur und das Wissen um ihre Existenz zur Allgemeinbildung. – Das reichhaltig bebilderte Buch ist ein Nachschlagewerk und kommt mit 176 Seiten als ›Außer der Reihe 101‹ zum Preis von EUR 19,90 daher.
    (Das ebenfalls existierende E-Book kommt ohne die zahlreichen Abbildungen auf den Markt. Manche E-Book-Shops mögen allzu voluminöse E-Books nicht anbieten, und die Abbildungen sind im Print hübsch anzusehen und möglicherweise auch anregend, im E-Book, das oft genug eh nur in Schwarz-weiß abgebildet wird, sind sie eher überflüssig. Daher ist das E-Book mit EUR 3,99 auch besonders günstig.)
  • Und in der Woche vom 24.02. gibt es die fünfte Storysammlung von Monika Niehaus, die in der p.machinery erscheint. Die 168 Seiten AndroSF 235 sind nebenbei auch von Monika bebildert und kommen für EUR 16,90 (E-Book EUR 5,49) auf den Markt.

Off topic

  • Ich neige in der Regel nicht dazu, zu jammern. Und dennoch. Manchmal gibt es gute Gründe.
  • Morgen, am 16.02., wird mein Glasfaseranschluss aktiviert. Behauptet mein Provider, der Anfragen ansonsten gar nicht oder allenfalls mit postalisch zugestellten, wenig inhaltserfreulichen Briefen beantwortet (die mit den angefragten Themen nichts zu tun haben).
  • Wenn ich also ab morgen, 16.02., nicht mehr erreichbar bin – an dem Anschluss hängt das Internet, E-Mail, Telefon … –, dann hat es mich gefreut, mit euch kommuniziert zu haben.
  • Und ihr dürft Daumen drücken.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.