Category Archives: Unsere Bücher

Unser erstes Audiobook

Audiobook, so heißen die guten alten Hörbücher auf Neudeutsch. p.machinery hat nun sein erstes Hörbuch im Programm:

In diesen Tagen ist »Feuer am Fuß« unter der ISBN 978 3 95765 039 9 und zum Preis von EUR 9,99 (DE) als Hörbuch (!) erschienen. Bis das von Dirk Fleck eingelesene Werk in allen einschlägigen Shops verfügbar ist, wird es noch ein bisschen dauern. Am einfachsten sucht man nach der ISBN oder noch einfacher (und übersichtlicher) mit dem Link https://www.google.de/shopping/product/16423362044044527203.

Dirk C. Fleck
FEUER AM FUSS
Band 3 der Maeva-Trilogie
AndroSF 49
p.machinery, Winnert, April 2019
ISBN 978 3 95765 039 9 – EUR 9,99 (DE)

Sprecher: Dirk C. Fleck
Musik: Georg Bermuda Bremges, Enrico Körbitz (Nachklang)
Tonstudio: Idealism Prevails, Wien
Schnitt: Heimo Rauter (sender.fm)

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Umzugsopfer

Auch der HALLER 16 hat unter dem Verlagsumzug im Dezember 2018 leiden müssen. So erscheint die eigentlich für 2018 geplante Ausgabe erst in diesen Tagen im März 2019. Dafür kann sich der Inhalt sehen lassen (Details: hier).

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Wir haben die Ehre

Wir haben die Ehre, wieder einmal einen Axel Kruse veröffentlichen zu dürfen. Die Geschichte um Lvdowigvs von Lüttelnau (gesprochen: Lütteln-Au) basiert auf der Kurzgeschichte »Rothenburg«, die in Axel Kruses »Geschichten aus Joaquins Bar« veröffentlicht wurde. Die neue Version ist umfangreicher, detaillierter, tiefgehender. Die ursprüngliche Geschichte ist als Anhang noch einmal beigefügt, sodass der Leser einen direkten Vergleich anstellen kann.

Details zum Buch: hier.

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Doris Hauser lebt – mehr denn je

Eigentlich waren die beiden Titel für das Archiv fällig. Aber die Autorin Anna Veen hatte die Idee, doch noch einmal Bemühungen zu unternehmen, die Umsatzzahlen zu steigern. Da war unter anderem von Lovelybooks die Rede. Die Bücher sollten wenigstens bei Amazon verfügbar bleiben, mit der gleichen ISBN, damit die vorhandenen Rezensionen erhalten bleiben konnten. Und da es keinen anderen gangbaren Weg gab – und uns die Geschichten um die Münchnerin Doris Hauser und ihren Moppelhund nach wie vor gefallen –, haben wir uns zu Neuausgaben breitschlagen lassen, die nun auf den Markt gekommen sind. (Allerdings gibt es die Bücher nicht beim Verlag und auch nicht im Buchhandel, sondern ausschließlich bei Amazon; die E-Books, die ebenfalls neu erstellt wurden, gibt es indes auf praktisch allen deutschsprachigen E-Book-Plattformen.)


Details zu dieser Neuausgabe: hier.


Und Details zu dieser Neuausgabe: hier.

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Neuigkeiten von einem alten Titel

Dirk C. Flecks SFCD-Literaturpreis-Sieger 1994, »GO! – Die Ökodiktatur«, ist kein neues, aber in der heutigen Zeit hochaktuelles – vielleicht sogar immer aktueller werdendes – Buch (wir erwähnten das küzrlich schon hier). Neben dem bei uns seit mehr als fünf Jahren gut laufenden Paperback im außergewöhnlichen Format 150 x 297 mm (der sogenannten Weinkarte) gibt es auch noch einen kleinen Restbestand des Hardcovers (154 x 303 mm), von dem 2017 noch einmal eine limitierte Auflage von 22 Ex. nachgedruckt wurde, nachdem die Nachfrage nicht nachlassen wollte.

Und seit Kurzem gibt es nun auch ein E-Book, das auf unserer Neuveröffentlichung des Werkes basiert. Details hierzu finden sich auf der Buchseite; dort findet sich auch ein Amazon-Button für die schnelle Bestellung; selbstverständlich gibt es das E-Book auch auf den allermeisten anderen deutschsprachigen E-Book-Plattformen (nicht nur, aber auch bei thalia.de, hugendubel.de usw. usf.)

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»DAEDALOS« papierfrei

Das Hardcover ist inzwischen längst vergriffen – manchmal überlegen wir, die limitierte Auflage (i. d. R. sind das 22 Exemplare) doch ein wenig höher anzusetzen … Aber immerhin ist das qualitativ nicht minder attraktive Paperback noch lieferbar. Und inzwischen gibt es die »literarische Reise durch den ›Story Reader für Phantastik‹« auch als E-Book; zu haben ist das gute Stück auf so ziemlich allen deutschsprachigen E-Book-Plattformen. (Weitere Details zum Buch: hier. Dort findet man auch einen Button zum Buch und E-Book bei Amazon.)

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Neue Ausschreibung: F-Diagnosen

F-DIAGNOSEN
(International Classification of Diseases der WHO, wobei die F-Diagnosen für die psychischen Störungen stehen)

Laut einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland geht jede achte Krankschreibung auf eine psychische Diagnose zurück. Das Fachmagazin »European Neuropsychopharmacology« berichtet, dass in den Staaten der EU jährlich fast 164 Millionen Menschen psychisch erkranken.
Parallel hierzu befindet sich unsere Gesellschaft im Umbruch. Immer bessere Roboter übernehmen die Arbeit in den Fabriken, künstliche Intelligenz hält Einzug in Bereiche wie Verkehrsführung und Medizin. Die Forschung beschäftigt sich mit technisch erweiterten oder genetisch verbesserten Menschen.
Zu welchen – neuen – psychischen Problemen wird dies in Zukunft führen?

Mit dieser Ausschreibung möchten wir Autoren ansprechen, die bereit sind, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Das Resultat sollte eine auf den F-Diagnosen basierende SF-Kurzgeschichte sein.
Zum Thema der F-Diagnosen kann man – nebst Google – die Wikipedia konsultieren.

Man stelle sich vor, zukünftige Patienten sind: Roboter, Androiden, künstliche Intelligenzen und natürlich Menschen, die über technische Erweiterungen des Gehirns oder des Körpers verfügen oder die genetisch verändert wurden.
Vielleicht erkranken aber auch Aliens oder Menschen, die von Aliens entführt, besetzt, manipuliert oder gar missbraucht wurden. Die Story könnte auch von Menschen handeln, die telepathisch mit Außerirdischen kommunizieren oder Zeitreisende sind.
Und stelle man sich weiterhin vor, die Protagonisten sind Borderliner, Narzissten, Psychopathen, Suizidgefährdete oder Süchtige. Sie sind Menschen, Roboter, KIs oder Aliens, die an Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen, Phobien, Zwangserkrankungen, Burnout oder unter Mobbing leiden.
Wie wird in Zukunft diagnostiziert, therapiert, medikamentös behandelt und wieder in die Gesellschaft, das Berufs- und Alltagsleben integriert?

Geplant ist eine Anthologie, die sich mit den psychischen Problemen o. g. Protagonisten und deren Behandlung auseinandersetzt.

Wir werden alle veröffentlichten Geschichten illustrieren lassen und stellen danach jedem Autor »seine« Illustration als JPG-Datei zur privaten Nutzung zur Verfügung.
Zudem redigieren wir eure Storys nicht nur, sondern prüfen sie auch auf medizinisch-psychologische Fachlichkeit und Eignung.
Storys, die ebenso spannend wie sensibel mit diesem brisanten Thema umgehen, bevorzugen wir vor reißerischen Texten.

Für die Einsendung gelten die unter https://www.pmachinery.de/unsere-projekte/manuskripte genannten Bedingungen.

Die Manuskripte gehen bis zum 30.11.2019 an: Ulrich Bendick (Ulisionen@web.de). Die Korrespondenz wird ausschließlich mit Ulrich Bendick geführt.

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Zum Glück nicht totzukriegen

1994 erhielt Dirk C. Fleck für seinen Roman »GO! – Die Ökodiktatur« den Deutschen Science-Fiction-Preis (der damals noch SFCD-Literaturpreis hieß). Das ist 25 Jahre her – und der Roman ist offensichtlich aktuell wie nie. Darauf lässt auch der hier erschienene Artikel auf DLF Kultur schließen. [Zum Buch geht es hier entlang.]

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Wenn Schauspieler was anderes machen

Im SF-Fandom ist Thomas Franke vornehmlich als Zeichner und mitunter Texter bekannt, in Wirklichkeit ist sein »Hauptberuf« aber wohl eher der des Theaterschauspielers, wobei ihm seine Präsenz und vor allem seine Stimme alle Vorteile verschafft.
Dennoch: Auch Schauspieler haben Hobbys, Leidenschaften, Abseiten – und Thomas’ Präferenzen gelten der nicht nur schwarz-weißen, sondern auch latent farbigen Bildkunst, wie wir alle wissen.
Im Haus der Theatergemeinde Bonn (Bonner Talweg 10, 53113 Bonn, Tel. 0228 915030) findet nun am 04.02.2019 um 18.30 Uhr eine Vernissage zu einer bis in den März verweilenden Ausstellung seiner Bildwerke statt, auf die hier hingewiesen sein soll.

Bild 1 | Bild 2 | PDF

Thomas schreibt:

Da ich nicht nur ein Mann der bühnischen Worte, sondern auch ein schwarz-weiß-sehender Malersmann sowie ein großartig schreibelnder und viele andere Männer noch bin … oder viele solche sein will, ist es meiner multiplen Persönlichkeit kausal immanent, dass alle diese Seelen in meiner Brust Beziehungen zueinander pflegen, männichmal sich prügeln, Macht ausüben und unterdrücken wollen, gehören hinsichtlich meiner bildkünstlerischen Arbeit auch Bild und Bildtitel kausal zusammen. Und wenn der Betrachter auf einer der ausgestellten Collagen ein Porträt des Wissenschaftlers Isaak Newton sieht und den dazugehörigen Titel liest: »Ein-Mond – erste Nacht: Itzak Newton skeptiziert den Gravitationsgenerator, welcher dem Mond den Umlauf bahnen soll. Ein-Mond kommt dem Planeten näher; nichts fällt herunter« oder wenn er Herrn Darwin erblickt, der sich von seltsamen Gegenständen abwendet, die auf der Collage zu sehen sind, und darunter geschrieben steht: »Ein-Mond – zweite Nacht: Während der Biologe Robbie William Darwin im Kreise seiner lieben Fromagisten den Flatterigel im Galappagos herbeistürmen hört, kreisen nachtfarbige Muiven am Firmament. Ein-Mond kommt dem Planeten noch näher. Keine Schildkröte ist zu sehen«, dann wird er wohl begreifen, dass ich mit meinen Collagen ein ironisches Verwirrspiel mit Zeiten, wissenschaftlichen Entdeckungen, Persönlichkeiten, Moral und Ethik betreibe und diese Mischung in irrationalen bzw. surrealen Titeln poetisch (das ist dann der schreibelnde Thomas Franke) umzusetzen mich bemühe. Mit diesem Vexierspiel (vexare kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt plagen, quälen, was ich sattsam hinterfotzig beabsichtige!) gehe ich manchmal so weit, dass ich Persönlichkeiten und Ereignisse mit konkreten Datierungen imaginiere; – das heißt, dass es diese Menschen und Ereignisse nicht gab oder gibt noch geben wird … Ob das so ist, muss der Betrachter selber herausfinden. Geschichten habe ich schon immer gerne erfunden und sie als wahre Begebenheiten erzählt; ich lernte das zu perfektionieren anhand der Lektüre der Werke des argentinischen Schriftstellers Jorge Luis Borges, der in seinen Erzählungen Persönlichkeiten hin und wieder sogar mit Geburts- und Sterbejahr anführt, die vielleicht existierten – vielleicht aber auch nicht lebten. Ein wundervolles Spiel!

Ich berichte in meinen Werken also aus dieser wie aus einer anderen Wirklichkeit; ich erzähle von vielen klugen Großkopferten, den Mitgliedern der Akademie der Wissenschaftler nach der Planetesimalen Phaetonischen Katastrophe, von Ein-Mond, der beinahe die Erde touchierte, von den frivolen Erlebnissen einer schönen Gärtnerin und von vielen anderen Ereignissen in dieser Welt …

Das muss man gesehen haben

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Wir teilen des Autors Freude

Helmuth W. Mommers hat uns heute gemailt:

Liebe SF-Freunde!
Hurra, mein Buch ANDERZEITEN hat’s in die Jahresbestenliste 2018 vom STANDARD (der großen österr. Print- und Online-Zeitung) geschafft:
https://derstandard.at/2000095885072/Rundschau-Die-besten-Science-Fiction-Romane-des-Jahres?_slide=25
Das freut mich natürlich riesig, werde ich doch in einem Atemzug mit Schätzing genannt, dessen strahlender Glanz mich (und mein Buch) soeben und gerade noch erreicht, wie die Sonnenstrahlen den Mond, wenn er sich aus dem Erdschatten bewegt.
Wer wagt es und traut sich an meine 26 Erzählungen heran, von denen 7 in NOVA, 6 in der C’T und die andere Hälfte verstreut über diverse Magazine und Anthologien erschienen sind, alle versehen mit einem ergänzendem Vorwort, das (manchmal hintergründig) den Hintergrundbeleuchtet.
Zu bestellen bei Amazon, p.machinery, einem aufgeschlossenen Buchhändler – oder (zum Mitnehmen) bei mir/uns in der VILLA FANTASTICA.

Ad astra!
Helmuth (W. Mommers)
www.villafantastica.com
www.helmuthmommers.de

„Was für die Fantasy der Zauberstab, ist für die Science Fiction die Nanotechnik.“ (HWM)

Dazu haben wir nichts weiter zu sagen. (Wir müssen den Champagner entkorken, haben keine Zeit, denkt euch den Rest einfach selbst …)

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