Category Archives: In eigener Sache

Wow! KLP 2019 und unser Verlag

Udo Klotz, Treuhänder des Kurd-Laßwitz-Preises auch für 2019, hat anlässlich der Veröffentlichungen der Nominierungen zum KLP 2019 (siehe auch unter www.kurd-lasswitz-preis.de) nebenbei mitgeteilt, dass wir in der Nominierungsliste acht Mal mit Erzählungen oder Coverabbildugnen genannt werden. Auf der Longlist, die die Grundlage für die Nominierungen war, wurde p.machinery 25 (in Worten: fünfundzwanzig) Mal genannt.

Wow!

Kommentare deaktiviert für Wow! KLP 2019 und unser Verlag

Filed under In eigener Sache, News

Dropbox erledigt

Wie wir heute feststellen durften, wurde die Userdatenbank der Dropbox kompromittiert; zu den kompromittierten Daten gehört(e) auch unser Account. Wir nehmen ab sofort keine Daten mehr über die Dropbox an, die sich nicht per E-Mail verschicken lassen. Wer uns Daten solchen Volumens schicken möchte, nutzt bitte den Anbieter WeTransfer.com. Darüber diskutieren wir nicht und wir teilen auch nicht in gesonderten Mails mit, dass wir Dropbox-Daten nicht mehr annehmen.

Kommentare deaktiviert für Dropbox erledigt

Filed under In eigener Sache, News

Zeit für Neuigkeiten

Über einen Monat ist die letzte Meldung auf unserer Seite her – es wird also Zeit für Neuigkeiten. Und in der Tat hat sich vor, während und nach dem Umzug des Verlages aus dem tiefen Bayern in den hohen Norden – rechtzeitig vor den Schneefällen im Süden – eine ganze Menge angesammelt, was zu berichten wäre. Inklusive einer ganzen Reihe von Buchveröffentlichungen, die längst auf dem Markt sind.

Wir arbeiten nach und auf. Versprochen.

Kommentare deaktiviert für Zeit für Neuigkeiten

Filed under In eigener Sache, News

Kein Buchversand über die Feiertage

Aus »betrieblichen Gründen« wird es in der Zeit vom 22.12.2018 bis 01.01.2019 keine Buchauslieferungen geben können: Der Schaltungsdienst Lange, unser Buchlagerist, gönnt sich »zwischen den Jahren« eine ganz sicher sehr verdiente Auszeit.

Ab 02.01.2019 geht es wieder rund.

Kommentare deaktiviert für Kein Buchversand über die Feiertage

Filed under In eigener Sache, News

Ein Verlag zieht um

Es ist so weit – stellenweise wurde es angekündigt. Nun wird es wahr: Der Verlag p.machinery zieht um.
In der Woche vom 03.12.2018 (= KW 48/2018) findet der Umzug statt. Letzte Buchbestellungen werden am 04.12. ausgeführt. Am 05.12. kommt der Lkw nach Murnau, am 07.12. wird er am neuen Domizil sein, um ausgeladen zu werden. Ab spätestens 10.12. wird der Routinebetrieb wieder aufgenommen sein.

Die neuen Kontaktdaten können dem Impressum entnommen werden.

Und noch eine Anmerkung:

Es fällt uns alles andere als schwer, Murnau zu verlassen. Die Marktgemeinde gibt sich vermeintlich kulturell lebhaft, ist es aber eigentlich nicht. Wenn man nicht Ödön von Horvath, Gabriele Münter oder Franz Marc (der eigentlich nach Kochel gehört) heißt oder irgendwas mit den Blauen Reitern zu tun hatte, ist man hier nicht gut aufgehoben. Im Kultur- und Tagungszentrum Murnau am Staffelsee finden vornehmlich esoterisch anmutende Veranstaltungen statt, nachdem man von Kabarettauftritten namhafter deutscher Kabarettisten aufgrund »problematischer Themen« nach einem Jahr wieder abgekommen ist. Rundherum findet im Markt Murnau vielerlei Saisongedöns statt – in diesen Wochen kann man sich mit Glühwein und anderen weihnachtlichen Gesöffen ein ernsthaftes Leberproblem antrinken, und auch sonst sieht es programmtechnisch eher danach aus, als ob 2018 das letzte Mal ein Weihnachten stattfinden wird.
Das Einzige, was man in Murnau als Verleger von der Marktgemeinde zu sehen bekommt, sind die alljährlichen Fragebögen zur Feststellung des Fremdenverkehrsbeitrags, der bei manchem ortsansässigen Unternehmer sicherlich sinnvoll und umfangreich zu erheben sein dürfte, bei einem Verleger, der nicht einmal Murnauer Buchhandlungen als Kunden (ausgenommen zweier, vermutlich versehentlicher Bestellungen in den letzten mehr als zehn Jahren) verzeichnen darf, ergeben sie schlicht und ergreifend keinen Sinn – und die Bescheide mit dem Betrag 0,00 EUR, die man abschließend bekommt, erzeugen auch nur Kosten und Aufwand und sonst nichts.
Murnau ist kulturell bestenfalls ein Sumpf, der von Kulturnazis bewacht und beschützt wird. Nicht einmal die Publikationen der Marktgemeinde kommen Murnauer Verlegern, Druckereien o. ä. zugute – die Produktion fand zuletzt in Sachsen statt. Schelm, wer sich Böses dabei denkt.

Es mag sein, dass Husum mit seinem Theodor Storm letztlich nichts anderes ist: ein Kultursumpf. Aber das wird sich zeigen, und wir freuen uns sehr, herausfinden zu dürfen, was es im hohen Norden Deutschlands in Sachen Kultur auf sich hat.

Kommentare deaktiviert für Ein Verlag zieht um

Filed under In eigener Sache, News

Kontaktprobleme

Skandalös unprofessionelle Maildiensteanbieter wie gmail.com, web.de, gmx.*, online.de usw. usf. haben sich in den letzten Monaten mehr und mehr darauf versteift, unsere E-Mails zurückzuweisen bzw. nur mit erheblichen Verzögerungen (von bis zu 5 Tagen) zuzustellen. Das Argument ist immer das gleiche:

delivery temporarily suspended: host mx-ha03.web.de[212.227.15.17] refused to talk to me: 554-web.de (mxweb012) Nemesis ESMTP Service not available 554-No SMTP service 554-Reject due to policy restrictions. 554 For explanation visit http://postmaster.web.de/error-messages?ip=85.13.132.217&c=sp

Folgt man dem offensichtlichen Phishing-Spam, der nicht von bösen Buben stammt, sondern von angeblich seriösen Anbietern, stellt sich heraus, dass es kein Problem gibt. Die angegebenen „policy restrictions“, die sich eigentlich z.B. auf Mails von Spammern beziehen sollten, treffen in diesem Fall Unschuldige. (Wir verschicken nicht annähernd genug E-Mails an einen von diesen suspekten Maildiensteanbietern, um als Spammer eingestuft werden zu können.)

Allen Kommunikationspartnern, die solche zweifelhaften Dienste nutzen, weil sie kostenlos eben keinen Service anbieten, raten wir zu zwei Dingen:
1. Habt Geduld. Unsere Mailantwort kommt.
2. Sucht euch einen vernünftigen Anbieter und besorgt euch einen eigenen Mailserver. Das kostet nun heutzutage wirklich nichts mehr.

Kommentare deaktiviert für Kontaktprobleme

Filed under In eigener Sache, News

Wer unsere Bücher kaufen will …

… der sende uns eine E-Mail: michael@haitel.de.
Wir liefern an Endkunden und an den Buchhandel.

Wichtige Infos für Autoren und den Buchhandel: Continue reading

Kommentare deaktiviert für Wer unsere Bücher kaufen will …

Filed under In eigener Sache, News

Schwerpunkt SF

Nach den Änderungen im Verlagsprogramm – siehe hier – ist eines klar: Unser zukünftiger Schwerpunkt liegt eindeutig – und eindeutiger – auf Science-Fiction.

Dazu passt auch, dass wir der neue Verlag des SF-Magazins NOVA sind. NOVA ist ein quasi alteingesessenes SF-Magazin mit einer Mischung aus Storys und sekundärliterarischen Materialien – und das wird auch so bleiben, nicht zuletzt, weil p.machinery sich als Verlag versteht, der lieber drei Mal eine Kurzgeschichtensammlung bringt, als auch nur ein Mal eine Romantrilogie.

NOVA werden wir im Verlag als Imprint führen, um die durchaus gegebene Eigenständigkeit gegenüber dem p.machinery-Programm hervorzuheben. Ebenso neu wie der Verlag ist das Team – naja, nicht ganz: AltNOVAer Michael K. Iwoleit ist nach wie vor dabei. Er ist der Storyredakteur. Und ansonsten: Thomas A. Sieber hat die sekundärliterarische Sparte übernommen, Dirk Alt steht zunächst vor allem als Korrektor zur Verfügung, und Christian Steinbacher ist als Grafikredakteur ganz frisch eingestiegen. Der Fünfte im Bunde ist der Verleger und neuerdings auch Mitherausgeber Michael Haitel selbst: zuständig für Korrektorat, Layout, Druckvorlagenherstellung usw. usf., halt für das ganze Ende der Fahnenstange der Produktion.

Natürlich wird p.machinery dem alten NOVA ein etwas geliftetes Gesicht verpassen. Das Format wird schlanker. Das zuletzt möglicherweise unnötig üppig erscheinende Layout wird neu gestaltet. Der Inhalt wird, wo nötig und sinnvoll, farbiger. Der Preis wird flexibler, abhängig vom flexibleren Umfang: Es wird nicht mehr auf die ursprünglichen EUR 12,80 abgezielt, sondern auf Inhalte, die ihr Volumen brauchen, um sich zu präsentieren; NOVA wird also auch mal zulegen oder abnehmen, je nachdem (und das zeigt sich dann auch im Preis, natürlich). Nicht nur deshalb werden auch die Abos klassischen Zuschnitts (ich kaufe X Ausgaben für soundsoviel Euro) abgeschafft; zukünftig reicht eine jederzeit kündbare Willenserklärung für eine versandkostenfreie Lieferung auf Rechnung.

NOVA 25 ist in diesen Tagen hoffentlich endlich bei allen Belegexemplar- und Kaufstück-Empfängern angekommen. NOVA 26 soll Mitte 2018 erscheinen – als »Intermediate« (was nicht als »Notnummer« verstanden werden sollte), und die nächste Themen-NOVA 27 gibt es nach der vorliegenden Planung im Herbst.

Kommentare deaktiviert für Schwerpunkt SF

Filed under In eigener Sache, News, NOVA SF, Science Fiction, Unsere Bücher, Unsere Imprints

Änderungen im Verlagsprogramm

Nach vielen Jahren, in denen der Verlag Bücher unterschiedlichster Genres und Themen veröffentlicht hat, hat sich ergeben, dass eine Straffung des Verlagsprogramms nicht nur sinnvoll, sondern notwendig erscheint. Dabei spielt auch eine (haupt-) berufliche Änderung im Leben unseres Verlegers eine Rolle. Die nachfolgend geschilderten Änderungen verstehen sich zum einen unter wirtschaftlichen, zum anderen auch unter kapazitativen Gesichtspunkten. p.machinery ist nach wie vor ein Einmannverlag, und das wird sich vermutlich auch nicht ändern.

 Änderungen im Programm

  • Die SF-Reihen »AndroSF« (incl. der Reihe zum DSFP, die trotz längerer Pause noch nicht »tot« ist, sowie incl. natürlich der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke«), »Die Welten der SF« (hrsg. von Frank G. Gerigk) und »ProtoSF« (eine neue Reihe in Zusammenarbeit mit Ulrich Blode) bleiben unverändert erhalten.
  • Die Reihe »Action, Thriller, Mystery« wird eingestellt. Der Mix hat sich ebenso wenig bewährt wie die Inhalte. Auf dem Markt entsprechender Romane ist p.machinery nur ein »kleiner Kacker«.
  • »Außer der Reihe« bleibt erhalten. Nicht nur, vor allem aber auch wegen der »Werkausgabe Tiny Stricker«, die jedenfalls noch zu Ende geführt wird.
  • Ebenso die Reihe »ErlebnisHund«. Wer den Verleger kennt, weiß, warum das so ist. Weitere Titel sind hier in Vorbereitung.
  • Die Reihen »ErlebnisWelten« und »ErlebnisMalta« werden eingestellt. Für Reiseerlebnisberichte gibt es offensichtlich keinen wirklichen Markt; und zum Thema »ErlebnisMalta« haben wir trotz aller Liebe keine tauglichen Manuskripte gefunden.
  • Auch die Reihe »Fantasy« wird eingestellt. Der Genrebegriff ist zu schwammig, die unverlangt eingeschickten Manuskripte widersprechen grundsätzlich unseren Vorgaben und sind nervig. Wir sehen hier schlicht keine Chancen, effektiv Fuß zu fassen.
  • Und zuletzt fällt auch die Reihe »Horror« weg. Sollten uns hier geeignete Titel präsentiert werden, werden sie in einer der SF-Reihen oder in »Außer der Reihe« erscheinen.
  • Einer der Hauptumsatzträger, die Reihe »Ikebana«, bleibt erhalten. Frei nach Mediamarkt: »Wir sind doch nicht doof!«

Alle Titel, die in den zur Streichung vorgesehenen Reihen noch laufen, laufen natürlich weiter. Es wird nur keine Neuerscheinungen geben.

Änderungen bei den Imprints

Bei den Imprints »HALLER« und »Die|QR|Edition« gibt es keine Änderungen.
Ob sich beim »sternwerk« etwas ändern wird, hängt von seinem »Chef« Sven Klöpping ab, bei dem sich möglicherweise auch … sagen wir es einfach: Lebensumstände geändert haben könnten. Man wird sehen.
Neu ist bei den Imprints »NOVA«; hierzu wird es noch eine gesonderte Information geben.

Kommentare deaktiviert für Änderungen im Verlagsprogramm

Filed under In eigener Sache, News, Unsere Bücher, Unsere Imprints

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Herbert W. Franke

Vorstellung des Herbert W. Franke Archivs

Mi, 14.02.2018 18:00, Eintritt frei

Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) verleiht dem Wissenschaftler, Computerkünstler und Schriftsteller Herbert W. Franke für seine außerordentlichen Verdienste im Brückenschlag von Wissenschaft, Philosophie und Kunst die Ehrendoktorwürde.

Siegfried Zielinski, Rektor der Hochschule, betont Frankes „besondere Verdienste als einer der wichtigsten Pioniere einer wissenschaftlichen, künstlerischen, intellektuellen und poetischen Praxis, die durch Computer und entwickelte Technologien der Kommunikation beeinflusst, inspiriert und sogar generiert sind.“

Mit der Verleihung wird auch das Herbert W. Franke Archiv vorgestellt, das an das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie übergeben wird. Das in vielen Jahrzehnten entstandene, umfangreiche Archiv ist nicht nur ein einmaliger Schatz der Geschichte der Computer- und Medienkunst, sondern auch der Höhlenforschung und der Science Fiction – jener drei Gebiete, in denen Franke als Pionier tätig war und durch seine publizistische Tätigkeit auch zahlreiche internationale Kontakte pflegte. Das Archiv, das Franke dem ZKM in einem ersten Teil als Vorlass bereits übergeben hat, wird nun für die Forschung erschlossen.

Peter Weibel, Künstlerischer Vorstand des ZKM | Karlsruhe, würdigt Franke, dem das ZKM bereits 2010 eine Retrospektive widmete, „als Künstler und Wissenschaftler, als Historiker und Pionier. Franke ist ein Renaissance-Mensch, der in vielen Disziplinen, von der Chemie bis zur elektronischen Kunst, sehr frühe und sehr entscheidende Leistungen erbracht hat. Mit seiner enormen Imaginationskraft hat Franke – von der Science-Fiction-Literatur bis zur Kunst, von der Physik bis zur Speläologie – immer an der Front der Forschung operiert. Seine Signatur lautet: Die Freiheit der Utopie im Zeitalter der technischen Medien.“

 

Biographie

Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, ist sowohl Naturwissenschaftler als auch Schriftsteller und Gestalter. Als promovierter theoretischer Physiker erfuhr Herbert W. Franke eine Ausbildung, die ihn zwar zu verschiedensten Berufsbildern hätte prädestinieren können, jedoch eher selten zu dem eines Künstlers führt. Mit über zwanzig veröffentlichten Romanen europaweit wurde er jedoch ein bekannter Schriftsteller. Und auch in der Kunstszene erfährt er hohe internationale Anerkennung. Genau diese seltene Mischung ist es, die ihn zu einem »Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Kunst« machte.

Als bindendes Glied dieser vielfältigen Tätigkeiten kann man bei Franke die Suche nach Erkenntnis im Zentrum seiner kreativen Schaffenskraft definieren. Der forschende Geist des Physikers näherte sich der Kunst nicht nur mit der Produktion von Werken, sondern gleichzeitig mit Fragen für eine analytische Auseinandersetzung: Wie wirkt Kunst im Betrachter? Welche Rolle kommt ihr in der Gesellschaft zu? Und vor allem: Welche Rolle spielen Technisierung und Digitalisierung in unserer Gesellschaft und wie beeinflussen sie dabei den Kunstprozess?

Die Schaffung von Kunstwerken – ganz gleich ob im Bereich der Bildenden Kunst oder literarischer Natur – hat Franke deshalb immer auch als intellektuelles Experiment gesehen. Er ist auf der Suche nach bisher unbekannten Ausdrucksmöglichkeiten, die es dabei zu erforschen gilt. So ist Franke überzeugt, dass der Künstler seine Werke der Gesellschaft als ästhetisches Wahrnehmungsangebot zur individuellen Interpretation anbietet – und damit immer auch einen Lernprozess im Rezipienten stimuliert. Insofern kommt der Kunst und dem Künstler gerade in der zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft des 21. Jahrhunderts für ihn eine bedeutende Rolle zu.

Die Idee der Kunstmaschine faszinierte den zukunftsorientierten Franke schon zu Zeiten, als viele traditionelle Künstler es für unmöglich hielten, mit Apparaten wie den aufkommenden Computern, Bildkunst zu erzeugen. Franke hatte schon als Kind mit Fotoapparaten das Visuelle für sich entdeckt. Als Studierender wurde er von der Schönheit des wissenschaftlichen Bildes weiter motiviert. Schon in den fünfziger Jahren entwickelte er dann mit einem Analogrechner Marke Eigenbau und dann ab Anfang der Sechziger mit Digitalcomputern Methoden algorithmischer Kunstformen. Er verfolgte dabei bereits früh interaktive Konzepte, die den Zuschauer in den Gestaltungsprozess einbezogen.

Auch in seinem literarischen Schaffen stehen Wissenschaft und Technologie mit ihrem Einfluss auf die Gesellschaft im Zentrum. Als einer der bedeutendsten Nachkriegs-Autoren der Literatur über das mögliche Morgen wirkte er maßgeblich an der europäischen Prägung der Science Fiction mit. Für seine literarischen Arbeiten wurde er dafür von der European Science Fiction Society 2016 mit dem »European Grand Master Award« ausgezeichnet.

Organisation / Institution
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) & ZKM | Karlsruhe

Quelle: https://zkm.de/event/2018/02/verleihung-der-ehrendoktorwuerde-an-herbert-w-franke

1 Comment

Filed under AndroSF, In eigener Sache, News, Science Fiction, SF-Werkausgabe HWF, Unsere Bücher