Unsere eBooks
Podcast mit Melle und Lindau
Es gibt eine Verlosung! Steht im Text zum Video.

Humor und Empathie
Antje Weber hat Tiny Strickers »London, Pop und frühe Liebe« für die Süddeutsche Zeitung besprochen. Im Netz hier zu finden.
Ihr Fazit:
Das alles liest sich, auch wenn man nicht in den Sechzigern sozialisiert wurde, sehr unterhaltsam. Was daran liegt, dass Tiny Stricker stilsicher und soghaft schreibt und einiges an Humor und Empathie für die Verhaltensauffälligkeiten pubertierender Jungs mitschwingen lässt. Seine Beschreibungen mancher Klassen-Nerds etwa sind wohl generationsübergreifend treffend; Henry bewundert zum Beispiel einen gewissen »Meyer«, der beim Skilager aus Protest in Cordsamthosen und Desert Boots auf die Skier steigt, Sigmund Freud liest und nur entlegenen Jazz goutiert.

Neuigkeiten bei NOVA
In der NOVA-Redaktion stehen demnächst bedeutsame Umstellungen an.
NOVA 33 wird die letzte Ausgabe sein, die Michael K. Iwoleit als Storyredakteur betreut. Ab NOVA 34 wird Marianne Labisch seinen Posten übernehmen, tatkräftig unterstützt von Yvonne Tunnat, von deren gründlichen Kenntnissen der deutschen SF wir uns starke Impulse für die Einbeziehung neuer und vielversprechender Autoren erhoffen.
Michael K. Iwoleit wird dem Magazin nicht ganz verloren gehen, sondern im Hintergrund in den Bereichern Koordination und Promotion weiterwirken, weiterhin die Einleitungen zu den Geschichten schreiben und die Gaststorys betreuen.
Angebote neuer Geschichten sind ab sofort an Marianne Labisch (storyredaktion@nova-sf.de) zu richten, die für NOVA 34 durchaus noch gute Geschichten sucht.
Fabulisti internationali
Nachdem die Website die Geschichten bereits ein Weilchen präsentiert, hier nun die öffentliche Verlautbarung plus der Link zum ZIP mit PDF, epub, mobi und azw3. Wie gehabt, gibt es das Werk auch bei Amazon und anderen E-Book-Anbietern (jeweils als E-Book und PDF); da nehmen wir allerdings einen kleinen Obulus, weil unser Partner auch etwas verdienen möchte.
Michael K. Iwoleit (Ed.)
NEW FABULISTS
InterNova Vol. 3 • 2023
p.machinery, Winnert, February 2023, 116 pages, PDF + eBooks
ISBN PDF: 978 3 95765 781 7
ISBN ePub 978 3 95765 782 4

Under the motto „New Fabulists“ it includes the following stories:
Guy Hasson (Israel) „Editorial. Behind the Curtains of World SF&F“
Robert Jeschonek (USA) „With Love in Their Hearts“
Dafydd McKimm (Great Britain) „A Lady of Ganymede, a Sparrow of Io“
Jetse de Vries (Netherlands) „Connoisseurs of the Eccentric“
Gustavo Bondoni (Argentina) „Blossoms“
Adriana Alarco de Zadra (Peru) „Neon and the Snake“
Frank W. Haubold (Germany) „He Who Picks the Bones“
Frank Roger (Belgium) „Variant Readings“
Sven Klöpping (Germany) „Our Daily Bread“
Also the already classic story „Our Daily Bread“ by Sven Kloepping (Germany) from one of the early issues of InterNova’s mother magazine Nova and an insightful guest editorial by one of my veteran collaborators who I hold in high esteem, Guy Hasson from Israel.
A special thanks to our proofreaders. Nicole Ashfield and Tasha Bajpal have joined in with this issue.
Available online at https://internova.worldculturehub.net/2023/01/19/january-2023 or for download (PDF, ePub, mobi, azw3) at https://www.pmachinery.de/internova/online/in03.zip.
Keine Fantasy-Gefahr
Wenn man von Lindwürmern liest, denkt man augenblicklich an Fantasy-Geschichten irgendwelcher Art. Lindwürmer haben etwas mit Drachen zu tun, Drachen mit Elfen (oder Elben) und die mit Orks, und das ist alles Fantasy-Zeug.
»Der Lindwurmplanet« erzählt eine Geschichte von Lindwürmern, die mit Fantasy nichts am Hut haben. Es handelt sich vielmehr um die intelligente Lebensform auf dem Planeten, auf dem vier Besatzungsmitglieder der »Albert Einstein« landen, und mit denen sie sich auseinandersetzen müssen, weil ihr Raumschiff sich wegen eines Fehlers verdünnisiert hat.
Blöd gelaufen. Aber kein Problem. Denn die Lindwürmer sind in der Tat intelligent – und nicht feindlich gesonnen. Trotzdem ist der Aufenthalt auf dem Planeten kein durchgehender Spaß …
Gernot Schatzdorfers Roman ist ein feines Kabinettstückchen, das auch dank des Lektorats von Kai Beisswenger schwer gewonnen hat. Ein kleines Werk, das man sich gönnen sollte.





