Vorbemerkung
- Es ist schon wieder Februar.
- Die Zeit rennt.
- Was sie sich davon verspricht, ist unklar.
Ärgerlich
- Ich bekomme immer wieder – und derzeit verstärkt – Manuskripte, obwohl auf pmachinery.de gleich am Anfang vermerkt ist, dass ich keine neuen Manuskripte annehme. Vor allem keine Romane. Und dennoch schicken die Autoren, die offensichtlich nicht lesen können, immer wieder ihre Werke. Und oft genug Genres, die ich sowieso nicht veröffentliche. »High Fantasy«, »Romantasy«, Autobiografien von Leuten, wie ich nicht kenne (und auch nicht kennenlernen möchte). Zeug.
- Ich habe nun den Vermerk auf der Website vergrößert. In der Hoffnung, dass irgendeiner der offensichtlich blinden Autoren entsprechend reagiert. Und mich nicht mit seinem Machwerk belastet.
- [Das, was ich veröffentliche, veröffentliche ich aus gutem Grund. Natürlich gibt es Autoren, die ich auch zukünftig veröffentliche. Aber von den meisten von ihnen habe ich genügend Material. Und was da noch kommt, entzieht sich oft genug der Notwendigkeit einer Beurteilung, weil sowieso klar ist, was ich tun werde. – Aber Autoren, die bei mir noch nicht veröffentlicht haben, haben derzeit einfach keine Chance.]
AndroSF-Numerik
- Manch einer mag sich bisweilen wundern, warum die Nummerierung der AndroSF-Bände (andere Reihen wie »Außer der Reihe« sind nicht wirklich ausgenommen) immer wieder mehr oder weniger große Lücken aufweist. So arbeite ich derzeit an AndroSF-Ausgaben mit Nummern im 230er-Bereich, während AndroSF 199 (Rainer Erler, »Zucker«) noch nicht realisiert ist.
Diese Lücken haben eigentlich keinen besonderen Grund.
Wenn eine Idee zu einem Projekt zu werden beginnt, lege ich auf meinem Server ein entsprechendes Verzeichnis an, das noch keine Nummer hat. Einzig klar ist, dass es ein AndroSF-Projekt werden wird.
Erst wenn das Projekt konkreter wird und vor allem Materialien einzutrudeln beginnen, dann bekommt das Projekt eine Nummer. Die sagt im Grunde nichts über den Zeitpunkt der Realisierung aus, sondern ist nur ein Name für das Baby. Und der wird dann beibehalten, bis das Projekt erledigt ist.
Und so folgt nach AndroSF 199 (siehe vorher) AndroSF 220, dann 223, 227, 228, 229, 230, 234, 235, 236 usw. usf. Die hier nicht genannten Nummern sind schon erschienen – oder auch nicht, denn mit AndroSF 222 wird es eine ganz besondere Bewandtnis haben, über die ich hier aber nichts verkünden möchte. - Jedenfalls darf der Sammler unter euch, der versucht, die Nummerierung vollständig zu bekommen, versichert sein, dass das alles kommen wird. Es wird dauern. Aber es kommt. Versprochen.
Reisswölfe
- Der »REISSWOLF« 60 sollte eigentlich im Januar erscheinen. Pläne sind demzufolge Thema meiner Vorbemerkung.
- Die Ausgabe 60, 61 und 62 sind jedenfalls erschienen. Siehe reisswolf-magazin.de – der Einfachheit halber.
Neuerscheinungen
- In der Woche vom 16.02. gibt es den voraussichtlich vorletzten Roman von Rainer Erler, der in der p.machinery erscheinen wird: »Die letzten Ferien« mag nicht wie ein reinrassiger SF-Roman erscheinen, wird von mir aber so eingestuft; es gibt genügend Elemente, die das rechtfertigen. (Und überhaupt: Ich bin der Verleger! <g>) Der Roman hat 282 Seiten und wird also AndroSF 197 für EUR 20,90 zu bekommen sein. Die Besonderheit: Das Buch enthält nicht nur den Roman, sondern auch ein Drehbuch zu einem nicht produzierten Film mit dem Titel »Surabaya«.
- Und ebenfalls in der Woche vom 16.02. gibt es einen weiteren Weigand in meinem Verlag: Unter dem Titel »Spannend auf hohem Niveau« hat Jörg Weigand die Werke hochrangiger Autoren mit ihren hochrangigen Werken, die vor vielen, vielen Jahren erstmals im Heftroman (! – der sogenannten ›Schundliteratur‹!) erschienen sind. Viele der Autoren sind heute noch bestens bekannt (manche nicht), viele ihrer Werke gehören heute zur klassischen Literatur und das Wissen um ihre Existenz zur Allgemeinbildung. – Das reichhaltig bebilderte Buch ist ein Nachschlagewerk und kommt mit 176 Seiten als ›Außer der Reihe 101‹ zum Preis von EUR 19,90 daher.
(Das ebenfalls existierende E-Book kommt ohne die zahlreichen Abbildungen auf den Markt. Manche E-Book-Shops mögen allzu voluminöse E-Books nicht anbieten, und die Abbildungen sind im Print hübsch anzusehen und möglicherweise auch anregend, im E-Book, das oft genug eh nur in Schwarz-weiß abgebildet wird, sind sie eher überflüssig. Daher ist das E-Book mit EUR 3,99 auch besonders günstig.) - Und in der Woche vom 24.02. gibt es die fünfte Storysammlung von Monika Niehaus, die in der p.machinery erscheint. Die 168 Seiten AndroSF 235 sind nebenbei auch von Monika bebildert und kommen für EUR 16,90 (E-Book EUR 5,49) auf den Markt.
Off topic
- Ich neige in der Regel nicht dazu, zu jammern. Und dennoch. Manchmal gibt es gute Gründe.
- Morgen, am 16.02., wird mein Glasfaseranschluss aktiviert. Behauptet mein Provider, der Anfragen ansonsten gar nicht oder allenfalls mit postalisch zugestellten, wenig inhaltserfreulichen Briefen beantwortet (die mit den angefragten Themen nichts zu tun haben).
- Wenn ich also ab morgen, 16.02., nicht mehr erreichbar bin – an dem Anschluss hängt das Internet, E-Mail, Telefon … –, dann hat es mich gefreut, mit euch kommuniziert zu haben.
- Und ihr dürft Daumen drücken.
Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).
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