Mal ganz was anderes

Das Programm der p.machinery ist ja flexibel, bisweilen vielfältig. Und auch die Autorin Monika Niehaus hat hier schon ihre Heimat gefunden – allerdings nicht mit so einem Buch. Als Biologin hat sie schon über die interessantesten und bisweilen schrägsten Themen geschrieben (Details auf Ihrer Wikipedia-Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Niehaus), aber »das ABC des Beutemachens« war offensichtlich so schräg, dass sogar ihr hauptsächlicher Verlag keine Lust auf das thematische Gefälle (Schräge, ne? Kapiert?) hatte. Aber als ihr Kurzgeschichtenverlag hat die p.machinery selbstverständlich zur Verfügung gestanden. Und das Buch lohnt sich, weil man eine immense Menge an Dingen lernen kann, die einem sonst überhaupt nicht geläufig sind. Oder hat ihr schon mal von einem Keksausstecher-Hai gehört oder gelesen?

Monika Niehaus
Das ABC des Beutemachens
Wie Fleischfresser an ihre nächste Mahlzeit kommen
Außer der Reihe 93
p.machinery, Winnert, Juli 2025, 154 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 461 8 – EUR 19,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 687 2 – EUR 6,49 (DE)

Von Feinschmecker-Orcas, die sich auf Weißhai-Leber spezialisiert haben, über Keksausstecher-Haie, die ihren Opfern Fleischplätzchen aus dem Leib stanzen, bis zu Krokodilen, die auch unsereins ganz selbstverständlich als Beute ansehen – der Einfallsreichtum der Natur ist wahrhaft unerschöpflich, wenn’s um die Beschaffung der nächsten Fleischmahlzeit geht. Und wenn Sie einige der Geschichten so interessant finden, dass Sie die eine oder andere weitererzählen, dann hat sich das Aufschreiben doch gelohnt!

#Quallen #Blutsauger #Keksausstecher-Hai #Dreschflegeltaktik #Fuchshai #Säbelzahnkatze #Schleimaale #Krokodile #Galeriefallen #Honiganzeiger #Würgeschlangen #Bolaspinnen #Tiefseeangler #Buckelwal #Eierschlangen #Fangschreckenkrebse #Kalmare #Darwins_Rindenspinne #Wurmschnecken #Glühwürmchen #Springspinnen #Walhai #Stromschlag #Zitteraale #Taucherglocke #Wasserspinne #Schnappkieferameisen #Ultraschallkanone #Pottwal #Giftschlangen #Spinnen #Schützenfisch #Harpyie #Kronenadler #Haast-Adler

Niehaus, Monika, Das ABC des Beutemachens

Altbekannt, neu ausgegeben

Fabylon hat den Roman aus eher fadenscheinigen Gründen aus dem Programm geworfen.
Michael Iwoleit hat den Roman überarbeitet und erweitert.
Die p.machinery veröffentlicht die überarbeitete und erweiterte Neuausgabe.
Et voilà:

Michael K. Iwoleit
DER MOLOCH
Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe
AndroSF 217
p.machinery, Winnert, August 2025, 348 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 442 7 – EUR 26,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 703 9 – EUR 8,99 (DE)

Mitte des 21. Jahrhunderts: Die Region Rhein-Ruhr ist zu einer riesigen Megapolis verschmolzen. Aus den USA wurde ein neues Prinzip gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Organisation importiert. Die Stadt ist in unzählige Franchise-Viertel unterteilt, wo mächtige Konzerne und Betreiber-Konsortien die Lebensbedingungen bestimmen. Aus aller Welt strömen Klimaflüchtlinge in die Stadt, die sich auf den wenigen Flecken unbeanspruchten Landes zusammendrängen.

Sina Anders, Veteranin einer Ärzteorganisation, steht mit dem Rücken zur Wand. Bei einem Krisenreferendum in Köln zerschlägt sich ihre Hoffnung, Sanierungsmaßnahmen für die Rheinuferslums durchzusetzen. Aus Verzweiflung läßt sich auf einen Deal mit ihrem zwielichtigen Ex-Mann ein, um wenigstens ihr sekundäres Ziel zu erreichen: die Finanzierung einer Expedition in eine Subville in Bochum, einer früheren Kohlezeche, wo die Ärmsten der Armen unter menschenunwürdigen Bedingungen ausgebeutet werden. Nachdem sie wochenlang verschwunden ist, macht sich ihr Lebensgefährte auf die Suche und kommt auf die Spur einer Verschwörung von ungeheurem Ausmaß.

Titelbild von Mario Franke

#Science-Fiction #Moloch #RheinRuhr #Rheinland #Ruhrgebiet #Megapolis #Franchising #Konzerne #Klimaflüchtlinge #Rheinuferslum #Expedition #Subville #Kohlezeche #Verschwörung

Iwoleit, Michael K., DER MOLOCH

 

REISSWOLF 51

REISSWOLF 51
Das fantastische Rezensionsmagazin
48 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 472 4 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 51 enthält auf 48 Seiten Rezensionen zu Büchern von Kurt Vonnegut, Tessa Maelle, Mario Franke, Uli Bendick, Tricia Levenseller, T. Kingfisher, Reinhard Klein-Arendt, Michael Schmidt, Everina Maxwell, Tom Turtschi, Victor Boden, Kir Bulytschow, Achim Stößer, Cecy Robson, Gabriele Behrend.

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW51komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Vonnegut #Malle #Franke #Bendick #Levenseller #Kingfisher #Klein-Arendt #Schmidt #Maxwell #Turtschi #Boden #Bulytschow #Stößer #Robson #Behrend

Traumziel mit Verzögerung!

Der User Fennek hat eine Rezension (mit 5 Sternen!) zu Tiny Strickers »Hippies in Chittagong« bei Amazon veröffentlicht:

Traumorte – manche erweisen sich erst im Nachhinein als solche! Wie hier in diesem schönen Zeit- und Gesellschaftsdokument von Tiny Stricker die bengalische Stadt Chittagong in den 60er Jahren, zum Abschluss seiner Hippie-Romanreihe.
Der Anfang des Textes packte mich sofort: Die athmosphärische Dichte seiner Gefühle beim Erinnern an seine Zeit dort hüllt einen wohlig ein, man empfindet es fast wie die eigene Rückkehr an einen ganz besonderen Ort, der auf dem Lebensweg eine wichtige Rolle spielte und unvergessen blieb. Nicht, weil man sich damals schon immer dorthin geträumt hätte – sondern im Gegenteil: Weil er sich als Sackgasse eines eigentlich viel weiter geplanten Weges erwies und dennoch – oder gerade deshalb? – auf ganz besondere Weise in der Seele verankert blieb. Vermeintliches Scheitern führt oft zur Erfüllung der eigentlichen Träume!
Schnell wechselt der Autor nach einer für ihn ungewöhnlich stimmungs- und ambientebetonten Einführung zu seinem ganz besonderen Stil des Schreibens: Der akribischen, dokumentarischen Beschreibung eines ganz dem Treibenlassen und Hippie-gemäßen Lebens von drei eigentlich zufällig zusammengewürfelten Gefährten in einem schillernden, mit Höhen und Tiefen ausgestalteten Geschehen am Ende ihres persönlichen Hippietrails, im damaligen Ost-Pakistan, dem heutigen Bangladesh.
Chittagong – was für ein Klang, was für eine phonetische Widerspiegelung des perfekten Traumbildes eines ersehnten Orients, weit weg von der damals noch so verkrusteten und spießigen Heimat in Europa.
Stricker nimmt uns mit auf diese Reise ohne aufgesetzte Verklärung, ganz im Gegenteil: Er schockiert in manchen Sequenzen mit absolut ungeschminkter Ehrlichkeit, einer manchmal verstörenden Realität an einem Ort der Gegensätze und Extreme.
Ich will nicht spoilern – deshalb einfach nur meine Empfehlung, selbst mit auf diese Reise zu gehen, mit einem absolut authentisch berichtenden Zeitzeugen in einer sehr besonderen Phase und an einem sehr besonderen Ort!

Quelle: https://www.amazon.de/HIPPIES-CHITTAGONG-Tiny-Stricker/dp/3957654548#averageCustomerReviewsAnchor

 

Stricker, Tiny, HIPPIES IN CHITTAGONG

 

[VDS] Infobrief vom Freitag, 25. Juli 2025

Die Texte: hier.

1. Presseschau
• Nicht „bonjour“, sondern „goedendag“
• Das Aus für die Mohrenstraße
2. Gendersprache
• Keine Sonderzeichen an Sachsens Schulen
• Gender-Sieg in Österreich
• Gendern in Kindernachrichten
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• doppeltgemoppelt
4. Kultur
• Spende für die Sprachförderung
5. Berichte
• Kino im Sprachhof: Die Vermessung der Welt
6. Denglisch
• Interkommunikation bei Eurosport: Ein Schritt in die richtige Richtung
7. Soziale Medien
• Neffinnen
• Verstorbene Drogenkonsumierende
• Promi zu Dialekten
8. Buchwelt
• Wuppertaler Auslese
9. Termine

[VDS] Infobrief vom Freitag, 18. Juli 2025

Besser spät als nie: Die Texte finden sich in aller Ausführlichkeit hier.

1. Presseschau
• Schlechtere Leistungen im Hamburger Deutschabitur
• Pilotprojekt an Duisburger Grundschule
• Auf den Spuren der uralischen Sprachfamilie
2. Gendersprache
• Kein Gendern? Kündigung!
3. Kultur
• Mehr Lehrer für Sorbisch und Wendisch
• Keine Conni-Memes mehr
4. Berichte
• Feuerwehrfest auf dem Sprachhof
5. Denglisch
• Dänisch statt Englisch
6. Soziale Medien
• Vergessene Beleidigungen
7. Buchwelt
• Georg-Büchner-Preis vergeben
8. Termine

REISSWOLF 50

REISSWOLF 50
Das fantastische Rezensionsmagazin
44 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 471 7 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 50 enthält als Jubiläumsnummer auf 44 Seiten keine Besprechungen zu Büchern, sondern Interviews mit Ellen Norten, Gernot Schatzdorfer, Kai Focke, Monika Niehaus, Thomas Harbach, Thorsten Küper, Ralph Alexander Neumüller, Detlef Klewer und Valentina Pfau.

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW50komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #EllenNorten #GernotSchatzdorfer #KaiFocke #MonikaNiehaus #ThomasHarbach #ThorstenKüper #RalphNeumüller #RalphAlexanderNeumüller #DetlefKlewer #Valentina Pfau

Konzeptänderung beim REISSWOLF

Die letzte Entscheidung, den REISSWOLF nur noch online anzubieten, hat sich nicht bewährt. Nicht, weil Interessenten weggeblieben wären, nicht, weil niemand mehr den REISSWOLF haben wollte — nein, weil es mir nicht gefallen hat. Demzufolge habe ich nun entschieden, dass der REISSWOLF wieder gedruckt wird — neben der üblichen Onlinepräsentation natürlich –, und die letzten Ausgaben werden nun auch noch gedruckt und quasi nachgeliefert. Das sind:

REISSWOLF 46 https://reisswolf-magazin.de/archive/172
REISSWOLF 47 https://reisswolf-magazin.de/archive/177
REISSWOLF 48 https://reisswolf-magazin.de/archive/181
REISSWOLF 49 https://reisswolf-magazin.de/archive/184

Die Ausgaben liegen bei bisherigem Umfang von 40 bis 44 Seiten und Kosten von EUR 4,95 für die gedruckten Versionen. Bis die Drucke fertig sind, werden ein paar Tage ins Land ziehen.

Zukünftig könnte es sein, dass die REISSWOLF-Ausgaben umfangreicher werden; angedacht sind Umfänge zwischen 80 und 100 Seiten. Das wird sich zeigen. Die Ausgaben sind dann entsprechend teurer; ich denke an EUR 7,95 für 80 Seiten und EUR 8,95 für 100 Seiten. Man wird sehen.

Es wäre schön, wenn sich weitere Abonnenten fänden, damit sich der ganze Aufwand auch lohnt. Wer abonnieren möchte, sende einfach eine Mail an michael@haitel.de. Ein solches Abo kann jederzeit auch mit einer einfachen Mail wieder gekündigt werden.

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgabe 38 – 18. Juli 2025

Vorbemerkung

  • Ich hoffe, es macht sich niemand Sorgen. Dass der letzte Neuigkeitenbrief mehr als einen Monat alt ist, hat simple Gründe. In der p.machinery rumort es in der Werkstatt, so oft ich Zeit habe. Und die ist in den letzten Wochen dank eines Lektorats, das ich im Rahmen meines Dienstleistungsunternehmens (siehe globalepropaganda.de, wenn es interessiert) durchgeführt habe und das mich viel Zeit, viele Nerven und einige schlaflose Nächte gekostet hat, sehr knapp ausgefallen.
  • Aber es gibt Hoffnung. Die gibt es immer. So auch hier.

Thema Vorbestellungen und booklooker.de

  • Ein aufmerksamer Leser dieser Neuigkeitenbriefe machte mich darauf aufmerksam, dass es über den Buchladen bei booklooker.de keine Möglichkeit gibt, eine Vorbestellung im eigentlichen Sinne durchzuführen. Man kann bestellen, mit PayPal bezahlen oder sich auf Rechnung beliefern lassen. Peng, aus. Mehr geht nicht.
  • Insofern möchte ich darauf hinweisen, dass es auch eine ganz einfache Möglichkeit gibt, ein Buch, das noch in der Pipeline ist, vorzubestellen: Schickt mir eine E-Mail. Titel, Menge, Rechnungs- und Lieferanschrift. Das reicht.
  • Ich notiere das alles und wickle die Vorbestellung als Bestellung ab, sobald das Buch dann lieferbar ist. Die Lieferung kommt dann mit einer Rechnung, die per Überweisung, aber auch per PayPal – sofern gewünscht – beglichen werden kann.

Neuerscheinungen

  • Alle zuletzt genannten Bücher sind inzwischen erschienen und lieferbar. Werft einen Blick in den Neuigkeitenbrief 37 (u. a. unter https://www.pmachinery.de/archive/12401 nachzulesen), dann seid ihr diesbezüglich auf dem Laufenden.
  • Ein ganz neues Buch erscheint in diesen Tagen. Es handelt sich um ein Buch mit Märchen und märchenhaften Geschichten, herausgegeben von Karla & Jörg Weigand, betitelt »Scharfzahn, Elf und das Mondscheinprinzeßchen«. Enthalten sind Geschichten von lauter großen und bekannten Namen: Kai Focke, Barbara Büchner, Hans Jürgen Kugler, Karla und Jörg Weigand, Monika Niehaus, Alexander Röder, Marianne Labisch, Gerald Bosch, Karl-Ulrich Burgdorf, Uli Bendick, Maren Bonacker, Rainer Schorm, Kai Riedemann, Werner Zillig und mit einem Klassiker von Natalie von Eschstruth, eben dem Mondscheinprinzeßchen. Das Werk erscheint als »Außer der Reihe 95« mit 276 Seiten Umfang zum Preis von EUR 23,90. Weitere Details hier: https://www.pmachinery.de/?p=12422. (P.S.: Die Startauflage ist bereits vergriffen, jedenfalls beim Verlag. Eventuelle Bestellungen können also ein paar Tage mehr dauern, aber keine Bange: Nachdruck läuft. Und notfalls kann man sich auch im Internet bedienen oder beim Buchhandel – siehe unten.)

In Produktion

  • Gestern wurde für einen aktuellen Titel von Monika Niehaus Druckfreigabe erteilt. Ihr Buch »Das ABC des Beutemachens« (Außer der Reihe 93) beschäftigt sich auf 154 reich bebilderten Seiten mit der Frage, »wie Fleischfresser an ihre nächste Mahlzeit kommen«. Höchst interessant und stellenweise ein wenig gruselig amüsant. Das Buch dürfte bis Ende Juli lieferbar sein und wird EUR 19,90 kosten.
  • Ebenso im Druck, wenn auch noch nicht freigegeben, ist »Die sensitiven Jahre«, eine Storyauswahl des längst verstorbenen Thomas Ziegler, ausgewählt von Michael K. Iwoleit und mit einem ausführlichen Nachwort von Ronald M. Hahn versehen. Der Band 5 des Imprints »Cutting Edge« hat einen Umfang von 376 Seiten und wird von einem Titelbild von Tom Turtschi geziert. Kostenpunkt EUR 27,90; Erscheinungstermin voraussichtlich Ende Juli, spätestens Anfang August.
  • Und auch Kai Riedemanns kleine Märchensammlung – konkret »Märchen & Märchenhaftes – mit dem schönen Titel »Gar köstlich ist das Rumpelbier« liegt der Druckerei des Schaltungsdienst Lange vor. Da die Geschichten insgesamt als Buch ein wenig dünn ausgefallen wären, hat Gabriele Behrend freundlicherweise die neunzehn Geschichten farbig und ganzseitig illustriert. Die 120 Seiten werden ebenfalls gegen Ende Juli bzw. Anfang August zum Preis von EUR 19,90 zu erhalten sein.

Auf dem Baum

  • Manchmal betrifft es ja gemäß dem Spruch alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Und manchmal gibt es Dinger, die rechtzeitig auf dem Baum waren, aber irgendwie nicht mehr runterkommen. Soll hier heißen: Es dauert noch ein wenig.
  • Die Neuausgabe von Michael Iwoleits »Der Moloch« in seiner erweiterten Fassung ist längst fertig – mit Ausnahme des Titelbildes. Mario Franke, der designierte Künstler, braucht einfach noch ein wenig Zeit. Gut Ding will Weile haben. Wir rechnen mit einem Meisterwerk. (Fest steht nach wie vor: AndroSF 217, 348 Seiten, EUR 26,90 – Vorbestellungen gemäß obiger Ausführungen sind gerne gesehen.)
  • Auch in der Pipeline gammelt Ellen Nortens Sammlung »Der lange Marsch der Wolkenkratzer« (AndroSF 224, 232 Seiten, EUR 19,90) vor sich hin. Das hat eine ganz simple Ursache: Ellen und ihr Zaubi sind in Skandinavien unterwegs und wir haben ausgemacht, mit der Drucklegung bis Anfang August zu warten.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.