Wir haben auch einige Abonnenten, insbesondere der AndroSF-Reihe. Einer von diesen hat die Neuausgabe von Dirk C. Flecks »GO! – Die Ökodiktatur« zum Anlass genommen, sich für die Neuausgaben zu bedanken.
Wir haben das gekontert. »Kein Dank. Es war eine naheliegende Idee. Und die Umsetzung ist ganz einfach: das Programm ist zusammengestellt, die Autoren müssen gefragt werden, wenn die Rechte frei sind, sagen i.d.R. alle zu, und dann ist es nur noch Handwerk. Natürlich freut mich, … nein, uns, Ralf Boldt, den Hrsg., und mich der Dank. Aber eigentlich müsste man den Autoren danken, die da mitmachen.«
Der Abonnent konterte auch. »Der Dank darf ja auch gern an die Autoren weitergegeben werden ;) Aber es braucht auch immer jemanden, der es umsetzt. Insbesondere, wenn es nicht das ›dicke Reibachgeschäft‹ ist. Bei Heyne hätte ich so ein Projekt zum Beispiel nicht erwartet.«
Das hätten wir erwarten können.
Auf jeden Fall möchten wir auf diesem Weg diesen Dank an unsere Autoren – an die, die schon mitmachen, und an die, die noch mitmachen werden – weitergeben.
Flecks GO! in Subskription
Die Neuausgabe von Dirk C. Flecks »GO! – Die Ökodiktatur« (AndroSF 38) gibt es in der Paperback-Version bis zum 15.12.2013 (24 Uhr) zum Subskriptionspreis von EUR 17,90 (incl. Versandkosten); ab 16.12.2013 kostet das Buch dann EUR 21,90 (incl. Versandkosten).
Wer an der Subskription teilnehmen möchte, kann dies durch eine einfache Email an michael@haitel.de erreichen: Rechnungs- und ggf. abweichende Lieferanschrift und die gewünschte Menge sollten genannt werden.
Die Lieferung der Bücher erfolgt Anfang Januar 2014.
Grundsätzlich denken wir auch über eine – limitierte! – Hardcover-Ausgabe nach. Diese werden wir produzieren, wenn genügend Bestellungen eingehen, was bedeutet: mehr als 30. Auch hierzu gibt es ein Subskriptionsangebot, und zwar bis zum 20.12.2013 (24 Uhr) zum Subskriptionspreis von EUR 28,90 (incl. Versandkosten); ab 21.12.2013 kostet das Buch dann EUR 33,90 (incl. Versandkosten).
Infos zum Buch: hier.
Frau Bratbecker ist wieder da!
Aber nicht als Hühnchen zwischen zwei Brötchenscheiben, sondern im durchgeknallten Format der DSFP-Gewinnerkurzgeschichtensammlung »Die Stille nach dem Ton« (AndroSF 20), soll heißen: 150 x 297 mm (und das Hardcover war mit 154 x 303 mm noch einen Tick größer). Gemeinsam mit Herausgeber Ralf Boldt haben wir den Plan in Angriff genommen, die DSFP-Gewinnerromane neu aufzulegen – und der erste Roman steht vor der Tür: Dirk C. Flecks »GO! – Die Ökodiktatur« wird nach Ablauf einer Subskriptionsphase (hierzu gibt es dann einen separaten Post) im Dezember noch im Januar 2014 das Licht der Öffentlichkeit erblicken. (Alle Infos zum Buch: hier.)
Damit ist der Anfang der neuen Reihe gemacht – und 2014 folgen die beiden Romane »Die Kälte des Weltraums« und »Zentrum der Milchstraße« von Herbert W. Franke.
Weitergehen soll es dann mit zwei Romanen pro Jahr. Alle in dem durchgeknallten Format. Alle mit Titelbildern von Lothar Bauer. Alle nur bei uns – und im Amazon Marketplace. Alle gedruckt vom Schaltungsdienst Lange.
Es lohnt sich also, sich ein passendes Regal zuzulegen, wenn man die Serie sammeln möchte :)
Unterm blauen Himme
In der Ausgabe 07/2013 des Magazins »Himmeblau – Das Freizeitmagazin für Oberbayern und Tirol« ist ein kleiner Artikel über die von Karin Jacob herausgegebene Anthologie »Die Welt im Wasserglas« (Außer der Reihe 8) erschienen:
Unser erstes Fantasy-eBook
Sebastian von Arndts »Die letzte Saat« (Fantasy 7, Infos hier) ist unser erster auch als eBook erschienener Fantasytitel. Für Kindle bei amazon.de (siehe unten), in anderen Formaten auf vielen anderen Plattformen: ebook.de, libri.de, thalia.de, buch.de, buecher.de, spiegel.de, mediamarkt.de, weiland.de, mayersche.de, pubbles.de. Zum Preis von EUR 1,49.
Hubert Katzmarz, zum zehnten Todestag
Ellen Norten schrieb gestern*:
Liebe Freunde und Mitstreiter der Gedenkanthologie für Hubert Katzmarz,
heute ist der zehnte Todestag von Hubert und die Gedenkanthologie liegt auf meinem Tisch. Es war ein langer Weg von der Idee bis zur Realisation und ich denke, es ist wirklich ein schönes Buch geworden, über das sich Hubert sehr gefreut hätte. Wenn man das Buch nun im Zusammenhang liest, so entsteht für mich eine dichte Atmosphäre zu Huberts Person. Das ist für mich tröstlich und eine schöne Erinnerung.
Ich möchte Euch/Ihnen gerne danken dafür. Zunächst natürlich Andreas Fieberg, der die Idee zu dem Projekt hatte und der die Herausgeberschaft übernommen hat. Er hat ein beeindruckendes und sehr persönliches Vorwort verfaßt, dem man die enge Verbundenheit zu Hubert deutlich anmerkt. Auch in seiner Geschichte spürt man die enge Freundschaft zu Hubert, danke dafür.
Thomas Franke hat diesmal nicht nur die schöne und gelungene Gestaltung übernommen, er hat auch eine Geschichte und einen Epilog beigesteuert. Danke dafür, auch hier spürt man die enge persönliche Nähe, denn die beiden haben sich gut gekannt.
Nahezu in allen Geschichten entsteht beim Lesen ein deutlicher Hinweis zu Hubert, zu seiner Literatur oder auch zu seinem Verlag. Es ist schön, dies literarisch so umgesetzt zu sehen. Den Autoren dieser Anthologie also noch einmal mein Dank. Viele habe ich erst im Rahmen dieses Projektes näher kennen gelernt und es sind ausnahmslos schöne Kontakte, über die ich mich freue.
Mein Dank geht natürlich auch an den Verleger Michael Haitel, mit dem mich nun schon seit der Veröffentlichung des Gesamtwerks ein guter und reger Austausch verbindet, den ich nicht missen möchte und der die kleine Buchreihe zu Hubert möglich gemacht hat.
Soweit meine Gedanken am heutigen Tag,
es grüßt Euch/Sie herzlich
Ellen Norten
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* Aufgrund etwas unerfreulicher technischer Probleme mit unserem Internetzugang erscheint dieser Text mit einem Tag Verspätung.
Eine metallische Besprechung
Marianne Labisch, eine der Autorinnen der Anthologie »Enter Sandman. Inspiration Metallica« (AndroSF 34), hat eine Rezension zur Anthologie geschrieben, die wir hier abbilden möchten.
Das Ende, das Preisausschreiben
Preisausschreiben zum Erscheinen von »The End. Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane«
Zum Erscheinen der Anthologie »The End. Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane« von Felix Woitkowski (Hrsg.) im Verlag p.machinery veranstalten wir ein Preisausschreiben.
Wir suchen die spannendsten, einfallsreichsten und ungewöhnlichsten Rezensionen zu Romanen, die es nicht gibt. Dabei kann es sich um leidenschaftliche Verrisse, glühende Lobhudeleien oder differenzierte Kritiken handeln. Die Hauptsache ist, ihr rezensiert auf möglichst lesenswerte Weise einen Roman, der nie geschrieben wurde.
Damit es fair bleibt, müssen alle Rezensionen selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sein. Auch suchen wir keine Rezensionen zu Fanfiction, zu Parodien existierender Romane oder zu nicht verfassten Werken tatsächlich existierender Autoren. Werdet stattdessen selbst kreativ und schöpft aus eurer eigenen Fantasie.
Zu gewinnen gibt es je eines von drei Büchern von Felix Woitkowski:
- Ein Exemplar der fantastischen, märchenhaften Anthologie »Im Bann des Nachtwaldes«
- Ein Exemplar des Fachbuchs »Kollaboratives und literarisches Schreiben im Internet«
- Ein Exemplar der Anthologie »The End. Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane«
Einsendungen können bis zum 30. November 2013 an Felix.Woitkowski (at) gmx.de geschickt werden. Jeder Teilnehmer darf sich nur mit einem Beitrag beteiligen.
Die drei Gewinner werden nach Kriterien des subjektiven Geschmacks einer kleinen Jury bestimmt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sollten genügend lesenswerte und veröffentlichungsreife Rezensionen zusammenkommen, wird eine Publikation der besten Beiträge ins Auge gefasst werden. Im Fall der Fälle informieren wir die Verfasser der ausgewählten Rezensionen natürlich rechtzeitig über die Konditionen und fragen nach Ihrem Einverständnis.
Der Kruse hat’s mit der Zeit
Jedenfalls sehen die Geschichten in seinem neuesten Buch so aus. Geschichten, in denen es im engeren und weitesten Sinne um Zeitreisen und deren Auswirkungen geht. In unserem AndroSF 37 präsentiert Axel Kruse unter dem Titel »Seitwärts in die Zeit« hochinteressante und abwechslungsreiche Variationen des Themas.
Details gibt es wie immer auf der Buchseite.
»Das Ende« ist da!
Unser erstes Projekt für und mit den Geschichtenwebern: Felix Woitkowski hat Autoren um sich geschart, um mit ihnen eine ungewöhnliche Idee zu verwirklichen: »Die grundlegende Idee ist ebenso einfach wie abstrus. Statt Kurzgeschichten sind in diesem Buch die Schlusskapitel versammelt, jeder Beitrag aus einem eigenen Genre. Es handelt sich jedoch nicht um Leseproben, denn die Romane, zu denen sie gehören, wurden nie geschrieben. Zwar deuten die Kapitel an, dass zuvor bereits viel geschehen ist, doch zurückblättern kann niemand. Der eine oder andere Leser wird sich deshalb in die Rolle eines Fernsehzuschauers versetzt sehen, der auf der Suche nach dem richtigen Film durch die Programme zappt und sich kurz vor dem Finale auf einen Krimi, Historienstreifen oder Western einlässt. Dieser Eindruck der Unvollständigkeit ist durchaus gewollt«, schreibt er in seinem »Nachrede« betitelten Vorwort. Als typischer Genremix bietet das Buch vielen Geschmäckern etwas.
Details zum Buch auf der Buchseite. Titelbild und Umschlagdesign stammen von Lars Maly.
Zu den Besonderheiten des Umschlags – die wohl offensichtlich sind :) – und des Inhalts wird sich der Chef noch in seinem privaten Blog (www.beckinsale.de) ausführlich äußern …



