Keine Überraschungseier

Nein, wirkliche Überraschungen liefert uns der KLP 2021 mit seinen Nominierungen diesmal nicht.

Dass Gabriele Behrends »Salzgras & Lavendel« und Heribert Kurths »Unter den Sternen von Tha« für den »besten deutschsprachigen SF-Roman« nominiert wurden, haben wir nicht nur erhofft, sondern durchaus auch erwartet. Beide Werke sind so eindringlich und prägnant, dass es uns überrascht hätte, wäre das nicht so gewesen.

Mit Kai Fockes Story »Gastropoda galactica« aus der Alienwalzertrilogie haben wir nicht gerechnet, was allerdings an dem immensen Aufkommen von guten und sehr guten SF-Storys im Jahre 2020 liegt. Eine echte Freude aber neben der Nominierung des Titelbildes von »Das Alien tanzt Walzer« von Lothar Bauer war auch die Nominierung von Lothars Titelbild auf der Front von »NOVA 29«, ein Titelbild, das seinerzeit 2020 der Kritik vor allem von wenig fantasievollen Kritikern zum Opfer gefallen ist, obwohl es das nun wirklich nicht verdient hat.

Die Nominierungen zum KLP 2021 im Überblick: hier.

Und unsere Nominierungen – 5 solche aus 22 Eintragungen in der Longlist, die über alle 8 Kategorien hinweg 241 Einträge vorzuweisen hatte – im Folgenden mit Bild und Link:

Behrend, Gabriele, Salzgras & Lavendel

Kurth, Heribert, UNTER DEN STERNEN VON THA

Mitten aus dem Buch. Ein Lesepröbchen

Norten, Ellen (Hrsg.), DAS ALIEN TANZT WALZER

NOVA 29 auf dem Markt

Schwester, Bruder oder Kind?

Jahrestag mit Trauerflor

Am 1. April ist es Usus, jemanden, den man kennt, in den April zu schicken. Freunde, Kollegen, den Partner, irgendjemanden. Das ist als lustige Begebenheit gedacht, über die möglichst viele Menschen – hoffentlich inklusive des neuen Aprilscherzopfers – lachen können.

Aber am 1. April gibt es auch Gründe, über traurige Dinge nachzudenken. Und so jährt sich in diesem Jahr zum fünften Mal, dass die deutsche Literaturszene eine begnadete, ausgezeichnete Autorin verloren hat: Susanne Haberland ist am 1. April 2016 nach langer und nicht heilbarer Krankheit von dieser Welt gegangen.

Susanne, die unter verschiedenen Pseudonymen schrieb, war wohl das, was man mit Recht als Steampunk-Fan bezeichnen kann. Viele – wenn nicht die meisten – ihrer Storys handelten vor entsprechenden Hintergründen der Geschichten, viktorianisch angehaucht, mit mehr oder minder ausgeklügelter Technik um die Dampfmaschine herum. Und immer waren ihre Geschichten genial. Sie hatte das richtige Handwerkszeug, um selbst in der kürzesten Geschichte den Leser zu fesseln und zu beeindrucken.

Marianne Labisch hatte die Idee, an Susannes Todestag mit einem Buch zu erinnern, das ihr gefallen hätte, und neben Gerd Scherm als Mitherausgeber, Autor und Illustrator fanden sich Schriftsteller, die von der Idee angetan waren, nicht zuletzt, weil sie Susanne als Menschen, als schriftstellernde Kollegin und als Freundin geschätzt und geliebt haben.

Labisch, Marianne & Scherm, Gerd, DIE FAHRT DER STEAMPUNK QUEEN

Das Hardcover aus der Produktion des Schaltungsdienst Lange wird leider mit – einer herstellungsbedingten – Verspätung erst am 9. April verfügbar sein. Bei Amazon und auf diversen einschlägigen Internetbuchhandelsportalen bekommt man bereits das E-Book. Das Hardcover ist im Buchhandel bestellbar; es wird über die Print-on-Demand-Ressourcen der Barsortimenter KNV Zeitfracht und Umbreit hergestellt und vertrieben. (Bei Buchhandlungen, die mit Libri zusammenarbeiten, darf man sich den Bestellversuch sparen; Libri unterstützt inzwischen wohl keine Kleinverlage mehr.)

Unser Verleger hat auf seinem privaten Blog auch noch etwas zum Buch geschrieben: hier.

Ein neues Baby ist im Haus

NOVA 30, die Jubelnummer unseres Imprintbabys, gibt es bei Amazon und anderen typischen Internetbuchshops schon seit Anfang März; nun ist auch die in üblicher Qualität produzierte Ausgabe aus dem Haus des Schaltungsdienst Lange verfügbar. Nebst zahlreichen Grußbotschaften zum Jubiläum freuen wir uns vor allem über eine nagelneue Übersetzung einer Story des weltbekannten SF-Autors Jack Vance: »Die Töpfer von Firsk« hat sich Michael Iwoleit noch einmal vorgenommen und zu frischer deutschsprachiger Präsenz verholfen.

Michael K. Iwoleit & Michael Haitel (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 30
p.machinery, Winnert, März 2021, 252 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
ISBN 978 3 95765 233 1 – EUR 16,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 862 3 – EUR 8,49 (DE)

Die NOVA-30-Jubiläumsgeschichten:
Karsten Kruschel: Dreckdrohnen und die Mathematik Mozarts
Horst Pukallus: Das lange Jahr der kurzen Tage
Norbert Stöbe: RITA flies at 5 p.m.
Markus Müller: Regenmädchen
Tom Turtschi: Neuromarketing
Wolf Welling: »Zwei gehen rein …«
Thomas A. Sieber: Die gute Fee von Proxima B
Michael Schmidt: Faith Healer
Uwe Post: Der automatische Depp

Mit dem SF-Klassiker von
Jack Vance: Die Töpfer von Firsk

Der Sekundärteil präsentiert
Thomas A. Sieber über Jack Vance
Robert C. Lacovara & Koen Vyverman über die Vance Integral Edition (VIE)
Jörg Weigand erinnert an Thomas R. P. Mielke (1940–2020)
Mike Glyer gedenkt Ben Bova (1932–2020)

Und mit Jubiläumsbeiträgen von Michael K. Iwoleit, Ronald M. Hahn, Helmuth W. Mommers, Olaf G. Hilscher, Frank Hebben, René Moreau, Olaf Kemmler, Heinz Wipperfürth, Horst Pukallus, Horst Illmer, Jürgen Doppler aka Josefson, Dietmar Dath, Franz Rottensteiner und Dirk Alt

Mit einem Titelbild von Helmut Wenske und Illustrationen von Michael Wittmann, Christian Günther, Victoria Sack, Nummer 85, Gerd Frey und Chris Schlicht.

NOVA 30 – das Jubiläum

Wie multipel darf es sein?

Von einem User namens Angelsammy erschien u. a. im SF-Netzwerk die folgende Besprechung von Gabriele Behrens »Salzgras & Lavendel«, die wir hier nicht vorenthalten möchten:

Behrend, Gabriele, Salzgras & Lavendel

Was das Genre Science-Fiction angeht, kursieren noch immer zahllose Klischees. Eines davon lautet, dass es ein »maskulines« Genre ist, von Männern hauptsächlich dominiert und Frauen unterrepräsentiert.
Tatsache ist, dass viele Frauen SF schreiben, aber in der Rezeptionsgeschichte hauptsächlich Männer die Meriten eingestrichen haben. Arthur C. Clarke, Philipp K. Dick, Isaac Asimov, usw. Dass aber auch Doris Lessing SF verfasst hatte, wissen viele gar nicht.
Eine deutsche SF-Autorin hatte bei Wikipedia einen Artikel über die Geschichte  deutscher SF-Autorinnen veröffentlicht. Ein männliches Mitglied der deutschen Sektion von Wikipedia hat den Artikel als irrelevant gelöscht. Frechheit! Wie überhaupt Wikipedia in Deutschland überwiegend von Männern beherrscht wird.

Dies hier ist das erste Buch von Gabriele Behrend, das ich gelesen habe. Ich bin über alle Maßen begeistert! Ich bin darüber sehr froh, dass mir dieses Juwel nicht durch die Finger geschlüpft ist.

Sie schreibt elegant, komplex, verständlich, mit poetischem Impakt, gesellschaftskritisch. Ihre Charaktere besitzen Tiefe, haben Ausdruck und sind äußerst facettenreich. Die Möglichkeiten der Technik, wie sie sich weiterentwickeln könnte, hat sie konsequent weitergedacht. Deswegen ist diese Geschichte durchaus auch eine Dystopie, aber nicht nur. Diese Kategorisierung würde dem Werk nicht annähernd gerecht werden.
Ihr Figurenensemble und das Setting, die interpersonellen Dialoge sind sehr authentisch.

Aber um was geht es überhaupt?
Erst einmal etwas zur Erläuterung. Multiple Persönlichkeitsstörung, das ist jetzt, in unserer Zeit, eine ernsthafte psychische Störung, die infolge schwerer Traumatisierung getriggert wird, um zu überleben. Ein Zustand also, der nicht wünschenswert ist.
In jenem London der Zukunft, das der Schauplatz ist, ist aber genau dieses Multiple förder- und wünschenswert. Denn diese Prozedur erfolgt kontrolliert. Bereits bei den Kleinsten. Sie bekommen ein Implantat verpflanzt, das seinen Sitz im bzw. am Hirn hat.
Das Ich des normalen Menschen stellt eine unifizierte Einheit dar, aber natürlich mit Facetten. Der arbeitsame Kollege, der Fürsorger, der Wächter, das sexuelle Ich, das Kind in einem selbst, der Organisator usw.
Der Mensch der Zukunft, der als lebendes, atmendes Wesen eine Entität darstellt, bekommt ein gesamtes Persönlichkeitsset verpasst. Die eben erwähnten Facetten und noch andere werden mit Hightech abgespalten und werden zu einem eigenen »Ich«, das aber der Entität untergeordnet bleibt. So wird der Mensch zur multiplen Persönlichkeit, aber eben kontrolliert, zivilisiert und effizient, ohne lästige Ausfälle.
Es gibt dafür Zentren, Behörden und Gesetze, die den Prozess durchführen, überwachen und Missbrauch vorbeugen bzw. bestrafen. Die ganze Gesellschaft ist nur noch auf Effizienz getrimmt und die wenigen, die nicht dergestalt konditioniert wurden, gelten als potenziell unkontrollierbar, als sogenannte »Wilde«.

Genau das passiert Douglas Hewitt, als Kind bereits zur Vollwaise geworden, in seinen Dreißigern und Datenarchäologe von Beruf. Er hat zwar im Waisenhaus lebend, noch als Heranwachsender nachträglich das Implantat, das Socket bekommen, aber eben nur die Basisbehandlung.
Er hat sein archaisches Privat-Ich, von seinen inneren Dämonen geplagt und sein effizientes Arbeits-Ich. Und das ist alles.
Eines Tages tickt er scheinbar aus, als er einen Mann, den er nicht kennt, vor die U-Bahn schubst und dieser daraufhin stirbt. Doug besitzt jedoch keinerlei Erinnerung an den Vorfall.
Er hat großes Glück, dass sich Professorin Claire Paulson sich seiner annimmt. In ihrem progressiven Zentrum soll er ein ganzes Persönlichkeitsset erhalten. Eine Chance auf Bewährung, eine Chance, rehabilitiert zu werden, eine Chance, nicht inhaftiert zu werden.
Der Prozess klappt zunächst erstaunlich gut. Kaynee ist seine Patin im Zentrum, eine charmante, bezaubernde, junge Frau, mit komplettem multiplen Set. Sie verstehen sich gut – zu gut?
Sanders, der Techniker, der für Doug zuständig ist, generiert immer destruktivere Eifersucht. Mit Kaynee selbst scheint etwas nicht zu stimmen, weil sie scheinbare Fehlfunktionen bemerkt, Claire gegenüber aber verschweigt, aus Angst um ihren Job.
Bald schon überschlagen sich die Ereignisse mit unvorhersehbaren, weitreichenden Folgen. Wird es am Ende nur Verlierer geben?

Das Buch ist emotional packend, rührt tief an, in all den Aspekten der eigenen Seele und Psyche, sympathische Protagonisten und teils undurchsichtige Antagonisten. Eine durch und durch humanistische Claire. Schwanger von Melancholie, tieftraurig, aber auch nicht einer gewissen Hoffnung entbehrend.
Mit wirklich überraschenden Aha-Wendungen und einem bittersüßen Ende. Poetisch gefärbt, niveauvoll und hypnotisch geschrieben.
Es gibt technische Details im Buch. Diese werden indes aber derart gut integriert und unaufdringlich erläutert, dass das weder den Lesefluss stört und alles verständlich macht. Eine erschreckende Vision der Zukunft. Dieser »Fortschritt« sorgt zwar dafür, dass die Menschen friedlicher sind, also das Zusammenleben wesentlich besser funktioniert. Aber zu welchem Preis?

Gabriele Behrend schreibt ungeschönt über die Schattenseiten und schlimmen Folgen, ohne dass sie jemals belehrend oder moralistisch wird. Sie versinkt ebenso wenig in endlosem Pessimismus. Sie lässt dem Leser genug Spiel- und Freiraum, sich selbst eine Meinung zu bilden. Ich jedenfalls würde solch ein Implantat nicht haben wollen. Eine Gesellschaft, die nur noch auf Effizienz konditioniert ist, wird schnell inhuman und seelenlos, verliert ihre einzigartige Essenz.
Ein weiteres absolutes Highlight, dieses kongeniale Meisterwerk, sehr intelligent und mehr als »nur« Unterhaltung. Ich musste auch weinen und werde zum intensiven Reflektieren angeregt. Danke, Gabriele Behrend!!!

Keine Seltenheit

Kneipengeschichten sind in der SF-Literatur durchaus keine Seltenheit. Jörg Weigand erwähnt in seinem Nachwort Arthur C. Clarke, L. Sprague de Camp und Fletcher Pratt. Wir hätten hier aus deutschen Landen noch Axel Kruse mit Joaquins Bar nachzureichen. Aber Monika Niehaus’ Kneipenstorys besitzen zwei Unterschiede: Sie spielen alle in der Kneipe, auch wenn manchmal Geschichten erzählt werden; diese Geschichten stehen jedoch nicht eigenständig da, sondern werden eben in der Kneipe von den anwesenden Gästen erzählt. Und die Storys sind allesamt kurz – nicht zuletzt, weil sie vorrangig für die »Miniaturen« der Phantastischen Bibliothek Wetzlar geschrieben und nur in einigen wenigen Fällen auch für andere Projekte – und nicht selten für unseren Verlag – verfasst wurden. Letztlich ist das Killerkriterium für diese Geschichten die Tatsache, dass die ganze Kneipenbagage ein knuffiger, lustiger Haufen ist, bei dem Amüsement während der Lektüre ein Garantiesiegel trägt.

Niehaus, Monika, Geschichten aus Donnas Kaschemme

Programmatik für Durchgeknallte

Der Untertitel ist Programm dieses Buches: »Eine Abrechnung mit Verschwörungstheorien« ist das, was der Berliner Autor Kristjan Knall – ein Pseudonym, klar; aber unter dem ist er durchaus bekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kristjan_Knall Und was er in seinem Buch dem griechischen Urphilosophen Platon in den Mund legt, hat durchaus naheliegende Hand und logischen Fuß. Xavier Naidoo wird erwähnt und spielt eine Rolle, Attila Hildmann noch nicht, und auch unsere heiß geliebte Seuche hatte zum Entstehungszeitpunkt des Buches ihre Premiere noch vor sich. Aber das ist auch nicht wichtig. Verschwörungstheorien gab es schon immer und wird es immer wieder geben: gestern, jetzt, morgen, immer. Und um was genau sie sich drehen, ist letztlich nur Aufhänger für das, was man solchen Theorien entgegenbringen sollte: Spott, Häme, Sarkasmus, Satire, im besten und publikumswirksamsten Falle Kabarett. Oder so ein Buch.

Knall, Krischan, PLATON SIEHT CHEMTRAILS

Alles andere als krank

… sind die Storys in diesem Buch. Die Aufgabenstellung der beiden Herausgeber, SF-Geschichten zu psychischen Erkrankungen, die mit F-Codes bezeichnet werden, zu schreiben, haben die Autoren mit erkennbaren Schwerpunkten auf typischen Symptomen, aber mit einer durchaus vorhandenen Bandbreite über alle F-Diagnosen erfüllt. Der eigentliche Mehrwert des hochwertig gestalteten Buches sind – neben den fantastischen und seitenfüllenden Illustrationen von Mario Franke und Uli Bendick (bisweilen auch als Gemeinschaftswerke zustande gekommen) – die »diagnostischen Kommentare« des einschlägig ausgebildeten Michael Tinnefeld. Man liest nicht einfach nur Geschichten über – vermeintlich – durchgeknallte Figuren in mitunter ebenso durchgedrehten Szenarien, man erfährt auch etwas über das, was unter den Erkrankungen und ihren Symptomen zu verstehen ist.

Wir erfüllen mit diesem Buch nicht nur einen Wunsch der Herausgeber, die die Idee zu dieser Anthologie hatten und sie zielstrebig zur Vollendung auf den Verlagsschreibtisch brachten. Wir erfüllen auch eine typische Aufgabe eines Verlages, einerseits für Unterhaltung, andererseits aber auch für (Weiter-) Bildung zu sorgen. Und das hat Spaß gemacht. Sagt der Verleger.

Tinnefeld, Michael & Bendick, Uli (Hrsg.): DIAGNOSE|F

Hoffentlich liest der Stricker jetzt!

Nach der Verschiebung wegen der Seuche: Tiny Stricker liest wieder. Am 22.01.2021 ab 19 Uhr in den Räumlichkeiten des MLb, des Münchner Literaturbüros (Milchstr. 4, 81667 München). »Tiny Stricker liest Auszüge aus der Erzählung ›Vom Gehen in griechischen Städten‹ von 2017 und dem schon 2020 erschienenen München-Buch ›U-Bahn-Reiter‹ sowie aus dem noch unfertigen Manuskript ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹.

Das erste Buch handelt von fünf Jahren in Thessaloniki und dem gar nicht so leichten ›Gehen in griechischen Städten‹. ›U-Bahn-Reiter‹ ist eine Roadnovel durch München mit der U-Bahn als adäquatem Reisegefährt. ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹ schließlich beschreibt einen Roadtrip, der vom Hotel Amir Kabir in Teheran und einer Gruppe von Gästen dort ausgeht und am Ende wieder dorthin zurückkehren soll.«

Soweit die Info auf der MLb-Website (hier; man muss ein wenig blättern).