Horst Illmer hat Marianne Labischs und Gerd Scherms »Jenseits der Traumgrenze« in phantastisch! 90 besprochen:

Und Hermann Urbanek, LiteraTour-Urgestein, hat sich in Geek geäußert:


Labisch, Marianne & Scherm, Gerd (Hrsg.), JENSEITS DER TRAUMGRENZE
Horst Illmer hat Marianne Labischs und Gerd Scherms »Jenseits der Traumgrenze« in phantastisch! 90 besprochen:

Und Hermann Urbanek, LiteraTour-Urgestein, hat sich in Geek geäußert:


Labisch, Marianne & Scherm, Gerd (Hrsg.), JENSEITS DER TRAUMGRENZE
Unser erstes Buch war ein Buch zur japanischen Blumenkunst »Ikebana«, ein Buch, das 1985 erstmals im Ulmer Verlag erschien und 2004 bei uns neu aufgelegt wurde. Das Buch von Ayako Graefe, einer in Deutschland lebenden und als Ikebana-Künstlerin aktiven Japanerin, ist das letzte Buch, das noch bei Books on Demand in Norderstedt läuft – und wir haben keinen Grund, das zu ändern, denn das Buch läuft gut, es ist – so kann man sagen – einer unserer Verkaufsschlager, wenn nicht der Renner schlechthin.
Zwei weitere Ikebana-Bücher – eines davon in englischer Sprache – folgten und erfreuen uns gleichermaßen. Ob dies mit dem neuen Titel von Cornelia Morper auch der Fall sein wird, muss sich zeigen – denn dieses Buch hat nichts mit Ikebana zu tun, sehr wohl aber mit einem japanischen Künstler namens Katsushika Hokusai, der in der westlichen Welt vor allem mit seinem Bild »Die große Welle vor Kanagawa« bekannt wurde und bekannt ist.
Cornelia Morper präsentiert in ihrem Buch nicht nur den japanischen Künstler als solchen – und hier vor allem auch eine spannende Szene zu einem Rollbild, dessen Anerkennung als Hokusais Werk sogar Gerichte beschäftigte –, sondern auch Philipp Franz von Siebold, der nach seinem mehrjährigen Japan-Aufenthalt als Arzt einerseits Hokusais Werke in den Westen mitbrachte, andererseits mit seinem Werk »Nippon« dafür sorgte, dass Japans Geheimnisse im Westen entschleiert wurden, denn Japan war lange, lange Zeit gegenüber der Außenwelt strikt abgeschottet.

Es wurde erwähnt — hier –, dass Heribert Kurths »SOUNDCASE« auch im Dürener Plattenladen Sammy-Records mindestens zur Ansicht ausliegt. Kürzlich bekamen wir ein Foto von dem Laden zugeschickt, das wir der Gemeinschaft interessierter Blogbesucher nicht vorenthalten möchten:

Praktischerweise lassen sich dem Foto gleich auch die einschlägigen Kontaktdaten entnehmen. Die Adresse ist die Oberstraße 36 in 52349 Düren.

Manche Bücher gehören nicht nur in einen Buchladen, sondern an passendere Orte. So hat Heribert Kurth, verrückter Musikfan und Autor des Buches »SOUNDCASE« das Werk in einem Dürener Plattenladen platzieren können — und auf dem Lesetisch des Dürener Frisörsalons »Saloon for Men«. Wenn das nicht passt …

Den Plattenladen namens »Sammy-Records« findet man übrigens in der Oberstraße 36 in 52349 Düren.

Klaus Hübner, mit seiner Quadrologie »Kein Twitter, kein Facebook – Von Menschen, Büchern und Bildern« selbst Autor in der p.machinery, hat sich des aktuellen Werkes »London, Pop und frühe Liebe« seines Münchner Textgefährten Tiny Stricker angenommen und seine Rezension auf literaturkritik.de mit dem Fazit
Das pulsierende Lebensgefühl von Teenagern der damaligen Zeit, ihre Euphorie und ihren Blues, ihre manchmal kurios anmutende Aufmüpfigkeit gegen die Welt der Eltern und der Lehrer und ihre kaum zu bändigende Sehnsucht nach Sprengung aller sie hindernden Ketten – Tiny Stricker schildert das alles intensiv und eindringlich. Der in München lebende Autor, der sich als junger Mann in den Blumenkinder-Hotspots zwischen Essaouira und Chittagong herumgetrieben hat und den man heute den seriösesten Hippie aller Zeiten nennen darf, hat sein umfangreiches erzählerisches Werk um einen liebens- und lesenswerten Prosa-Edelstein bereichert. Yeah! Yeah! Yeah!
abgerundet. Herzlichen Dank dafür, herzlichen Dank.

Ob man’s glaubt oder nicht — auf unseren Verlagscomputern lagern auch Daten zu Buchprojekten, die liegen und liegen und liegen … und genau genommen fast verschütt gegangen sind. Wenn Cheffe nicht ab und zu mal wühlen gehen würde … So ist jedenfalls dieses kleine Buchprojekt mit unserer Autorin und Herausgeberin, Lektorin und NOVA-Redakteurin Marianne Labisch doch noch zustande gekommen. Es hat so gar nichts mit SF oder Fantastik zu tun — was okay ist –, sondern widmet sich eindeutig einer der Leidenschaften der Autorin Labisch: dem Fotografieren. Und dem Fotografieren in der Gegend und Umgebung, in der sie lebt. Denzlingen — in der deutschen Toskana, wie man die Gegend dort Richtung Freiburg im Breisgau wohl nennt.
Das Buch ist ein Bildband mit kurzen, erhellenden Begleittexten. Es erscheint erst Anfang Juni 2023, nachdem sich zeigte, dass unser hochgeschätzter Schaltungsdienst an Urlaubszeit und Auslastung zu leiden hat.

Heribert Kurth ist ein fleißiger Promoter, was sein aktuelles Buch »SOUNDCASE. The Playlist Book« angeht. Und dieser Fleiß wird reichhaltig belohnt, wie hier auch schon erwähnt wurde. Zuletzt erschien eine Erwähnung in der aktuellen Ausgabe des »alternative music« Magazins SLAM aus Wien:

Und auch auf Amazon findet das Buch Aufmerksamkeit:

(Quelle)
(Wobei ich mal unkommentiert lasse, dass es an manchen Buchkäufern offensichtlich vorbeigeht, dass wir in einer Hochinflationszeit leben; reich wird man — weder Verleger noch Autor — mit dem Buch jedenfalls nicht, wobei das auch nicht die Absicht war und ist.)

Alexander Wallraff, der mit seinen „Precious Songs“ an dem Buch »SOUNDCASE. The Playlist Book« von Heribert Kurth beteiligt ist, hat sich kürzlich neue Lautsprecherboxen zugelegt. Dabei hat er sich von Videos der Hamburger Firma „Fidelity media@home“ inspirieren lassen. Als Dank für die tolle Beratung hat er ihnen dann ein SOUNDCASE-Exemplar geschickt. Was daraus geworden ist, sieht man im Video ab Minute 1:45.
Das hatten wir berichtet. Hier. Nachhören kann man das auch. Hier. Mit Musik aus den Sixties: Ray Charles, The Kinks, Beach Boys, Beatles u. a. Und sehen kann man den Herrn Autor auch. Hier:

Wen man nicht sehen kann, ist Wolfram Hirche auf der gegenüberliegenden Seite des Fotos. Unser p.machinery-Autor hat die Sendung moderiert. »Ziemlich professionell«, wie Tiny Stricker meint.

Jörg Weigand ist vielfältig interessiert, motiviert und talentiert. Neben seinen schriftstellerischen und ehedem journalistischen Werken war und ist er auch musikalisch unterwegs. Unsere erste Berührung mit seiner Musik war seine CD »Astropoeticon«, auf der er Gedichte von Herbert W. Franke vertont hat. Die CD ist als Zubehör zum Buch »Der Kristallplanet« (AndroSF 90, SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 29) erhältlich, separat findet man sie auf dem Markt derzeit wohl nur antiquarisch.
Jörg Weigands aktuelles Werk »TRAUMTAGE. 21 Lieder nach Rainer Maria Rilke« richtet sich an Musiker, denn es besteht aus Notenblättern, präsentiert im DIN-A4-Format und versehen mit einer klaviertauglichen Wire-O-Bindung.
