Category Archives: SF-Werkausgabe HWF

Franke Nummer 6

Es ist auch schon wieder die eine oder andere Woche her, dass wir den sechsten Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« veröffentlichen durften. »Planet der Verlorenen« gilt unter Kritikern nicht als frankesches Meisterwerk; nichtsdestoweniger ist es ein Werk des österreichischen ESFS-Grand-Master-Award-Gewinners mit deutschem Wohnsitz. Seinerzeit, vor vielen, vielen Jahren, wurde der Roman unter dem Pseudonym Sergius Both veröffentlicht; wir präsentieren ihn unter dem Namen des wirklichen Schöpfers.

Alle Details zum Buch gibt es hier.

Und das Titelbild ist wie immer in der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« von Thomas Franke:

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Unser Gewinner im Programm

Herbert W. Franke, der Autor unserer gleichnamigen Science-Fiction-Werkausgabe, wurde letztens von der European Science Fiction Society (ESFS) mit dem European Grand Master Award, der wohl höchsten europäischen SF-Auszeichnung, geehrt (siehe auch hier).

Mehr dazu in Kürze.

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Schon eine Weile auf dem Markt …

… ist der Band 5 der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, der Roman mit dem Titel »Die Stahlwüste«, erschienen schon im April 2016 als AndroSF 60. Der Szene ist das schon bekannt, es sei dennoch hier nachgereicht. Details zum Buch: hier.

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Worte zur Dokumentation

Ulrich Blode stand 2015 Michael Schmidt, dem bestens bekannten »Ernstfall«, Rede und Antwort zur SF-Werkausgabe Herbert W. Franke. Das Interview, das auf Michaels Internetseite ebenso wie in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 250 des SFCD zu finden war und ist, möchten wir an dieser Stelle zu Dokumentationszwecken noch einmal präsentieren. Die Fragen stellte Michael Schmidt, Ulrich Blode antwortete. Continue reading

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SF-Werkausgabe Franke: Es geht endlich weiter!

Das Jahr 2015 war von Verzögerungen und Unbillen aller Art gekennzeichnet, so dass sich die Arbeiten an der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke verzögerten, verzögerten und verzögerten. Aber nun endlich geht es weiter:

   

Die nächsten drei Bände sind erschienen und derzeit noch im Druck; bei Amazon sind die Bücher (nur die Paperbacks) bereits verfügbar. Wer Details erfahren möchte, klickt auf die abgebildeten Cover oder geht auf die Sammelseite für die Werkausgabe: hier. Wie immer gibt es Paperbacks im Softcover, dazu eine limitierte Hardcover-Auflage.

Hinweis für Abonnenten: Alle Abonnements sind notiert und müssen nicht erneuert werden.

Und noch ein Hinweis: Den Ausgaben, die Amazon liefert, fehlen je 2 Seiten, auf denen die Originalgrafiken von Thomas Franke abgebildet sind, aus denen die Cover der Bücher entstanden. Diese gibt es nur in den Ausgaben des Schaltungsdienst Lange – und im Falle der Bände »Der Orchideenkäfig« und »Die Glasfalle« handelt es sich sogar um Ausklappseiten.

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Berliner Jubiläum

Der SF-Club Andymon, eine SF-Institution schon aus guten alten DDR-Zeiten, feiert im Juni 2015 vom 01. bis 06. sein 30jähriges Jubiläum. Dazu gehört am 04.06. auch eine Ausstellung mit Werken von Thomas Franke, dem Zeichner, der nicht nur unseren Katzmarz drei Mal (hier, hier und hier), sondern auch die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke vollständig illustrieren wird (siehe hier).

Details zur Andymon-Veranstaltung hier (und dann ein büschen scrollen).

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Und dann auch das noch …

Bei den Vorbereitungsarbeiten zum Layout der ANDROMEDA NACHRICHTEN 249 des SFCD e.V. hat Cheffe die (vorläufige; es fehlen noch die Hörspiele) Nominierungsliste zum Kurd-Laßwitz-Preis 2015 in den Fingern gehabt. Und das Schicksal hat ein weiteres Mal die Stirn gerunzelt:

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2014

  • Ralf Boldt, Der Temporalanwalt, p.machinery (AndroSF 43)

Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2014

  • Ulrike Jonack, Der letzte Tag im Paradies in: Michael Schmidt (Hrsg.): Am Ende des Regens, p.machinery (AndroSF 41)
  • Thorsten Kueper, Der Mechaniker in: Sven Klöpping (Hrsg.): Bullet, p.machinery (sternwerk)
  • Ralf Steinberg, Amtsfreuden in: Michael Schmidt (Hrsg.): Am Ende des Regens, p.machinery (AndroSF 41)
  • Vincent Voss, Bullet in: Sven Klöpping (Hrsg.): Bullet, p.machinery (sternwerk)

Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2014

Bei der »besten deutschsprachigen SF-Erzählung« ist die Zusammensetzung wie beim DSFP 2015: Es gibt noch zwei weitere Nominierungen, die im KLP 2015 jedoch nicht von Begedia, sondern von Exodus (Ausgabe 31) vorgelegt wurden.

Mit dieser Nominierungsliste hat p.machinery 2015 zehn Nominierungen vorzuweisen (wobei nur des Kuepers Werk sowohl beim DSFP als auch beim KLP zum Zuge gekommen ist; macht also netto immer noch neun Nominierungen).

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Veröffentlichungsplan aktualisiert

Es sieht immer nach einem mörderischen Haufen Arbeit aus, einen Veröffentlichungsplan zu aktualisieren, aber am Ende geht es dann doch schneller, als es ausgesehen hat. Die nächsten fünfzehn Bücher in unserem Programm sind jedenfalls wie folgt geplant:

  • Anke Höhl-Kaysers »Maries Novemberzauber« in der Reihe »Fantasy«;
  • Conni Mainzelmanns »Wie ich die Welt sehe« in der Reihe »ErlebnisWelten«, wie immer in dieser Reihe mit zahlreichen Fotos, fast ein Bildband mit Text;
  • Michael Weissers »IrrSinn!« in »Die|QR|Edition«, ein weiteres Hybridbuch mit künstlerisch bearbeiteten QR-Codes, die direkt zu einer »durchaus riskanten Reise in den unergründlichen Kosmos zwischen Himmel und Hölle von YouTube« führen;
  • Axel Kruses »Glühsterne« in der Reihe »AndroSF«;
  • Peter Kiefers »Kleines Kino« in der Reihe »Außer der Reihe«, ein Roman mit durchaus auch fantastischen Elementen;
  • Herbert W. Frankes DSFP-Siegerroman 1985 »Die Kälte des Weltraums« in der AndroSF-DSFP-Romanreihe (die mit dem »durchgeknallten Format« [O-Ton Thomas R. P. Mielke]) in originaler Rechtschreibung;
  • ein Haiku-Band, herausgegeben von Corinna Griesbach, in der Reihe »Außer der Reihe«;
  • Herbert W. Frankes zweiter DSFP-Siegerroman 1991 »Zentrum der Milchstraße« in der AndroSF-DSFP-Romanreihe, auch dies in originaler Rechtschreibung;
  • Herbert W. Frankes »Das Gedankennetz« als Band 2 der SF-Werkausgabe;
  • STORY CENTER 2014 »Das Kreuz der Malteser« in der Reihe »AndroSF«;
  • Herbert W. Frankes »Der Orchideenkäfig« und »Die Glasfalle« als Bände 3 und 4 in der SF-Werkausgabe;
  • die von Evolver|AT übernommene und nun von Thomas Fröhlich und Corinna Griesbach herausgegebene Anthologie »Harte Bandagen« in der Reihe »Horror«, mit einem sensationell geilen Titelbild von Jörg Vogeltanz;
  • endlich Band 25 der Reihe »AndroSF«, das George-R.-R.-Martin-Special, leider doch ohne Bibliografie von Martin Stricker;
  • und ebenso endlich Band 48 der Reihe »AndroSF«, der schon länger in der Pipeline liegende »Faszination SF«-Almanach von Robert Hector.

Zu den danach folgenden Titeln gehören zwei Bände der Reihe »ErlebnisWelten« (Madagaskar und Algarve), ein Band der Reihe »Außer der Reihe«, STORY CENTER 2015 »Nummern«, eine Geschichtenweber-Anthologie in der Reihe »Horror« und drei Bände in der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke«.

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Telepolis‘ Nachschlag zu Franke

Zur Entstehung der Geschichte »Der grüne Komet« legt Telepolis noch einen Beitrag von Herbert W. Franke nach: hier.

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Der grüne Komet bei Telepolis

Des Heise-Verlags »Telepolis« hat den ersten Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke«, »Der grüne Komet« vorgestellt: hier. Anlass ist nicht zuletzt das Erscheinen des Kometen »Lovejoy« der »als diffus leuchtender grüner Fleck am westlichen Nachthimmel« sichtbar ist (und schon im August 2014 entdeckt wurde): »Natürlich Zufall – oder hat sich da eine Vision erfüllt? Science-Fiction-Autoren wie Herbert W. Franke haben keine Visionen mit der Aussicht auf Erfüllung, aber immerhin genug Phantasie, um Situationen zu beschreiben, die phantastisch, aber prinzipiell möglich sind.«

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