Gabriele Behrends Bilderbüchern zu entkommen, ist aussichtlos. Möglicherweise ist der Versuch sogar strafbar. Nach »Rosi und die frechen Früchtchen« und »Herr Schluff und der Elch« haben wir zum dritten Mal versagt:

Gabriele Behrends Bilderbüchern zu entkommen, ist aussichtlos. Möglicherweise ist der Versuch sogar strafbar. Nach »Rosi und die frechen Früchtchen« und »Herr Schluff und der Elch« haben wir zum dritten Mal versagt:

p.machinery ist als Science-Fiction-Verlag bekannt – mit Ausreißern, zugegeben. Und der neue Roman von Bernhard Kempen, der dieser Tage erschienen ist, ist SF, unzweifelhaft. Und auch, wenn es zwischen den Buchdeckeln ordentlich »zur Sache geht«, wie man so schön andeutet, ohne konkret werden zu müssen – und doch weiß jeder, was gemeint ist, unzweifelhaft –, werden wir die Richtung unseres Programms nicht ändern. Nur erweitern. Ja, erweitern. Wir denken, der deutschsprachige und deutschlesende SF-Fan hat auch ein wenig Abwechslung verdient, und wenn die hier nicht geboten wird, dann wissen wir wohl auch nicht weiter …

Details zum Buch:
Buchblogger Nick von Szadkowski ist jemand, der ein gutes Buch richtig einzuschätzen vermag: hier.
Und das gleich für drei Bücher (zu den Rezis geht’s mit einem Klick aufs Titelbild), nämlich:
Und zu dem Titel haben wir noch nicht mal die Infos veröffentlicht …

Edit 10.10.2020: Der Link zur Ankündigung der Veranstaltung ist leider nicht mehr gültig. KenFM spart wohl Speicherplatz auf dem Webserver :(
Wir haben uns erlaubt, die E-Book-Preise für Tetiana Trofushas Novelle »Coming home« einzuladen, ein wenig herunterzukommen, sodass sie bis zum 15. Oktober 2020 nur mehr je EUR 0,99 für die deutsche und die englische Version sowie EUR 1,49 für die zweisprachige Variante betragen.

Dank Gabriele Behrend und ihrer Lesung zu »Salzgras & Lavendel« – das Buch ist so neu, dass wir es noch nicht einmal verkündet haben (kommt aber noch, keine Bange) – war p.machinery sogar auf dem ElsterCon 2020 vertreten. Jedenfalls in der Programmübersicht:

Die Verleihung des Deutschen Science-Fiction-Preises 2020 muss dieses Jahr aus bekannten Gründen anders als gewohnt verlaufen – aber es gibt schon Überlegungen, die diesjährige Präsentation auch in Zukunft ggf. zusätzlich anzubieten. 2020 jedenfalls gibt es eine Präsentation auf Youtube, und was Tom Turtschis Gewinnergeschichte »Don’t Be Evil« aus NOVA 28 angeht, wird nicht nur die Laudatio verlesen, sondern auch ein Videobeitrag des Schriftstellers gezeigt.
2020 ist ein Jahr der Veränderungen. Nichts ist, wie es war. Auch der Deutsche Science-Fiction-Preis 2020 präsentiert sich anders. Und da p.machinery nicht nur NOVA verlegt, sondern mit der Ausgabe 28 auch den Kurzgeschichtenpreis 2020 für Tom Turtschis Story »Don’t Be Evil« eingeheimst hat, erlauben wir uns, hier das Verleihungsvideo als Ersatz der sonst live stattfindenden DSFP-Preisverleihung zu präsentieren. Mit Laudatiolesung. Und Videobeitrag von Tom höchstselbst. Sehenswert.
Ja, auch das ist schon wieder 60 Jahre her. Vor 60 Jahren hat Herbert W. Franke ein Problem des Goldmann-Verlags gelöst, indem er kurzerhand eine Geschichte schrieb: »Der grüne Komet«. Und nicht nur diese eine Geschichte, sondern gleich eine ganze Monografie (so nennt man das statt dem neudeutschen »Collection«; »Sammlung« ginge auch, ist aber nicht so eindeutig).
Auf www.art-meets-science.info wurde dieses Jubiläums gedacht – und bei p.machinery wird es dazu auch noch etwas Besonderes geben. Bleiben Sie gespannt.
Nebenbei: Infos zum Buch aus unserer »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« finden sich hier.
