Ikebana: Anekdoten

Es gab zwischendurch – es war wohl irgendwann 2005, vielleicht auch erst 2006 – sogar den Plan, mit einer Übersetzung des Buches ins Englische zu versuchen, den englischsprachigen Markt – allem voran natürlich die USA – zu »erobern«. Es gab Kontakte mit amerikanischen Verlagen, auch mit einer Retailingkette. Problematisch war die Frage, wo das Buch produziert und von wo aus vermarktet werden sollte; letztlich kam eigentlich nur ein Partner in den USA in Frage, alles andere wäre völlig illusorisch gewesen.
Es scheiterte wohl letztlich am Geld. Die Übersetzerin, die wir ausersehen hatten, war nett, zuvorkommend – aber sie hätte auch leben müssen und hätte einfach einen unanständigen Haufen Geld – für unsere Verhältnisse – gekostet, sodass das Projekt letztlich sanft im Sande verlief.

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Verlagsprogramm zusammengestellt

Für den schnellen Überblick über diese Website hinaus haben wir ein Verlagsprogramm zusammengestellt. Sie können es hier herunterladen; es ist auch bei unseren Büchern und in unserem »Laden« verlinkt und wird jeweils aktualisiert, wenn ein neues Buch erschienen ist. Es handelt sich um eine PDF-Datei, die Titelbilder, die Buchdaten und die Beschreibungen, die meist den Klappentexten entsprechen, enthaltend. Dieses Verlagsprogramm eignet sich auch dazu, gedruckt zu werden; wer sowas machen möchte – es gibt ja viele Gründe :) -, kann von uns eine hochauflösende Version des Verlagsprogramms erhalten. Email reicht.

Ikebana: Der Verlagsstart

Und dies war der Beginn von p.machinery als Verlag:

Ayako Graefe
Ikebana • Geist und Schönheit japanischer Blumenkunst
p.machinery, Peißenberg, 2004
ISBN 3000130748 bzw. 978 3000130748
236 Seiten, Format 297 x 210 mm (A4 quer), Broschur, 39 Bildtafeln (davon 18 farbig), 156 Zeichnungen, 8 Tabellen
(Achtung! Diese Ausgabe ist nicht mehr im Handel erhältlich.)

Die Autorin war von der Idee, das Buch neu herauszubringen, sehr angetan. Zum Glück hatte sie noch ein Exemplar des ursprünglichen Werkes in ihrem Bücherschrank, sodass die Arbeiten recht zügig beginnen konnten. Die Rechte an den Fotos von Christof Eichler und den Zeichnungen von Gisela Tambour beschaffte sie; beide Künstler überließen die Rechte an ihren Werken gegen Belegexemplare.
Und dann begannen die Probleme.

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