Wer doch noch einen Weisser will …

So jemand gehört zu einer seltenen Spezies. Denn selbst verschenkt gehen die letzten Exemplare aus der QR|Edition nicht weg. Oder doch. Wer sich sein letztes Weisser-Exemplar nicht bei uns beschaffen möchte, kann auch mal bei Oxfam in Lübeck, in Hamburg-Hoheluft und in Hamburg-Wandsbek schauen. (Das Foto hat Thomas H. in Lübeck gemacht; herzlichen Dank dafür.)

P.S.: Den noch verfügbaren Weisser findet man in unserem Buchladen.

Und InterNOVA nun auch online

Und nun ist auch die erste (neue!) Online-Ausgabe von InterNOVA verfügbar. Man kann sie auf verschiedenen Wegen goutieren. Details dazu siehe unterhalb des Coverabbilds.

Michael K. Iwoleit (Ed.)
CONTEMPORARY ISSUES
InterNova Vol. 1 • 2022
p.machinery, Winnert, August 2022, 104 pages, PDF + eBooks
ISBN PDF: 978 3 95765 803 6
ISBN ePub 978 3 95765 804 3

Issue #1 is titled „Contemporary Issues“ and its content is:

Brandon Crilly (Canada) “Remembrance”
Adriana Alarco de Zadra (Peru) „The Jellyfish“
Louis Evans (USA) „Babies Come from Earth“
Bruce Golden (USA) “The Withering”
Guy Hasson (Israel) „The Assassination“
Helmuth W. Mommers (Austria) „Download“
Ana Cristina Rossi (Costa Rica) „Abel“
C.M. Teodorescu (Romania) The Death of Mr. Teodorescu“
Frank Roger (Belgium) „The Colony“

Available online at https://internova.worldculturehub.net/2022/07/25/march-2022 or for download (PDF, ePub, mobi) at https://www.pmachinery.de/internova/online/in01.zip.

Überraschung aus der internationalen SF: InterNOVA 1

Die p.machinery ist ja inzwischen auch im Imprint InterNOVA involviert. Deshalb in aller gekürzten Würze hier diese Überraschungsinformation von der englischsprachigen SF-Front:

Ronald M. Hahn, Olaf G. Hilscher, Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
UNEXPLORED TERRITORIES
InterNOVA Issue 1 – Spring 2005
BoD, Norderstedt, Spring 2005, 204 pages, Paperback
ISBN 978 3 8334 2741 1 – EUR 11,11 (DE)

Aus den finsteren Abgründen der SF-Szene sind einige nagelneue, ungelesene, eingeschweißte Exemplare aufgetaucht, die zum Verkauf stehen. Bestellungen am besten unter https://www.booklooker.de/pmachinery – solange der Vorrat reicht.

Emerging from the dark reaches of the SF scene are some brand new, unread, shrink-wrapped copies for sale. Best to order at https://www.booklooker.de/pmachinery – while stocks last.

Inhalt|Content:

Introduction:
Brian W. Aldiss

Fiction:
Eric Brown: Thursday’s Child (Great Britain)
Eduardo J. Carletti: God’s Gut (Argentina)
Arthur Goldstuck: The Fabulous Yesterdays (South Africa)
Guy Hasson: Her Destiny (Israel)
Sven Klöpping: Let’s Talk About Death, Baby (Germany)
Gerson Lodi-Ribeiro: Peak Time (Brazil)
Vandana Singh: The Tetrahedron (India)
Wu Yan: Mouse Pad (China)
Aleksander Ziljak: What Colour Is the Wind? (Croatia)

Classic:
Lino Aldani: Red Rhombuses (Italy)

Non-fiction:
Richard Kunzmann: The Eclipse of a Genre and the Birth of a Nova (South Africa)
Lavie Tidhar: Science Fiction, Globalization, and the People’s Republic of China (Israel)

Cover: Daniel Gonzales
Illustration: Gabriele Reinecke (= Behrend)

InterNova ist wieder da

InterNova online #1 steht unter dem Motto »Contemporary Issues« und enthält die folgenden Storys:

  • Brandon Crilly (Kanada) »Remembrance«
  • Adriana Alarco de Zadra (Peru)  »The Jellyfish«
  • Louis Evans (USA) »Babies Come from Earth«
  • Bruce Golden (USA) »The Withering«
  • Guy Hasson (Israel) »The Assassination«
  • Helmuth W. Mommers (Österreich) »Download«
  • Frank Roger (Belgien) »The Colony«
  • Ana Cristina Rossi (Costa Rica) »Abel«
  • C.M. Teodorescu (Rumänien) »The Death of Mr. Teodorescu«

InterNova online wird im Zwei- bis Dreimonatsrhythmus erscheinen und bringt abwechselnd international gemischte Ausgaben, die unter einem lockeren Motto stehen, und Themenausgaben zur Science-Fiction einzelner Länder und Regionen.

InterNova online wird es auch jeweils zum Download im PDF-Format und in verschiedenen E-Book-Formaten (epub, mobi, azw3) geben.

Inszeniert wie ein Theaterstück

So beschreibt Kai Beisswenger die Premierenlesung Willi van Hengels und seines Buches »Dieudedet oder Sowas wie eine Schneeflocke«, die am Donnerstag in der Brotfabrik zu Berlin stattgefunden hat. Laut Kais Informationen waren etwa 25 Hörer anwesend – das klingt nicht viel, ist aber Publikum. Und den Verkaufszahlen zufolge ist die Lesung angekommen.

Buchpräsentation in der Brotfabrik

Ja, die heißt wirklich so. Willi van Hengel präsentiert morgen, 07.07.2022 ab 19.30 Uhr, sein Buch »Dieudedet oder Sowas wie eine Schneeflocke« in der Brotfabrik am Caligariplatz 1 zu 13086 Berlin. Der Eintritt liegt bei 6 EUR (ermäßigt 4 EUR).

van Hengel, Willi, DIEUDEDET oder Sowas wie eine Schneeflocke


Edit 16.07.2022: Eigentlich heißt es ja, das Internet vergesse nichts. Bullshit. Der Veranstaltungslink (oben fett gesetzt) ist heute schon nicht mehr gültig. Herzlichen Dank, ihr Amnesiker.

Nicht zu vergessen: KLP 2022

Die Gewinner sind längst bekannt. Gewonnen hat die p.machinery bzw. ihre Autoren diesmal nicht, aber immerhin haben wir zwei zweite Plätze gemacht. Man kann auch nicht immer nur gewinnen, letztlich gilt auch die Devise: »Dabei sein ist alles!« Und wir waren dabei — und freuen uns vor allem über den zweiten Platz von Hans Jürgen Kugler [»Von Zeit zu Zeit« (AndroSF 115)] beim besten Roman und den von Michael Tinnefeld und Uli Bendick bei der besten Grafik [für ihr Titelbild zu »Diagnose F« (AndroSF 138)]. In der Tabelle aller Preisträger und Platzierten sind unsere fünf Platzierungen der Einfachheit halber farblich hervorgehoben. Und der Herr Verleger hat sich zum Thema auch ausgelassen: hier.

Der dritte Stuhl

Unser dritter Stuhl ist aufgestellt. »Zwischen den Stühlen« präsentiert ein weiteres außergewöhnliches Buch. Schön aussagekräftig ist der Klappentext:

Willi van Hengel hat einen Entdeckungsroman verfasst, in dem das Ich nur anhand einer neuen Sprache zu sich findet. Nennen wir diese Sprache »neo-romantisch«. Sein Werk ist zeitlos – die Handlung könnte heute, vor zweihundert Jahren oder in zweihundert Jahren spielen. Gleichwohl ist das Thema des Romans hochaktuell, geht es doch um das, was seit Ewigkeiten die Menschen berührt: das Erleben tiefer Gefühle sowie das Leiden an einer unausgesprochenen und von daher gequälten Seele.

Wir betrachten Willi van Hengel als Wortzauberer, als Sprachmagier — und sein Werk gibt ihm recht.

van Hengel, Willi, DIEUDEDET oder Sowas wie eine Schneeflocke