AndroSF 20: Die Stille nach dem Ton, die Preise

Bis zum 10.09.2012 kann man die Paperback-Version von »Die Stille nach dem Ton …«, hrsg. von Ralf Boldt & Wolfgang Jeschke (Details siehe hier) zum Preis von EUR 23,90 (DE) incl. Versandkosten bestellen. Nach dem 10.09.2012 gibt es das Paperback zum Preis von EUR 28,90 (DE) incl. Versandkosten.

Ebenfalls bis zum 10.09.2012 kann man AndroSF 20 auch in einer limitierten Hardcover-Version bestellen. Das Hardcover hat ein etwas größeres Format (153 x 303 mm) und hat einen 2 mm starken Umschlag mit rundem Rücken, Kapital- und Leseband. Das Hardcover wird bis zum Ablauf der Subskriptionsphase am 10.09.2012 EUR 39,90 (DE) incl. Versandkosten kosten. Nach dem 10.09.2012 wird das Hardcover nicht mehr lieferbar sein.

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AndroSF 20 auf dem Weg zum Markt

Das Buch nähert sich der Fertigstellung und es wird Zeit, Geheimnisse zu lüften, Gerüchte zu bestätigen.

AndroSF 20 wird 396 Seiten Umfang im ungewöhnlichen Format von 150 x 297 mm haben. Die Titelabbildung stammt von Lothar Bauer. Herausgeber sind Ralf Boldt und Wolfgang Jeschke. Vorwörter wurden geschrieben von Ralf Boldt, Wolfgang Jeschke und Thomas Recktenwald. Es sind 28 Storys enthalten, und welche das im Einzelnen sind, ergibt sich aus dem Titel des Buches (dem vermutlich für alle Zeiten längsten Titel eines p.machinery-Buches):

Ralf Boldt & Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
DIE STILLE NACH DEM TON
und die anderen preisgekrönten SF-Kurzgeschichten
des SFCD-Literaturpreises 1985–1998 und
des Deutschen Science-Fiction-Preises 1999–2012

Preise werden gerade diskutiert. Es wird eine Subskriptionsphase von mind. 4 Wochen Dauer geben, während der man das Paperback zu einem deutlich günstig(er)en Preis erhalten wird – und eine Hardcoverversion, die es über die Subskriptionsphase hinaus nicht zu kaufen geben wird (Sammler also aufgepasst!).

Weitere Details folgen!

Steampunk bei LITERRA

ist ein großes Thema. Nicht nur dort. Aber auch dort. Und so kam auch unser dreibändiges STORY CENTER 2011 in den Genuss einer speziellen Promotions: Aus jedem der drei Bände hat Alisha Bionda eine Kurzgeschichte als Leseprobe auf literra.info veröffentlicht. Wiederum begleitet von exklusiven Bildern von Crossvalley Smith. Die Geschichten sind:

  • Vincent Voss, DIE MASCHINE (aus »Quantum«, STORY CENTER 2011.1)
  • Nina Horvath, AUF JEDEM SCHIFF, DAS DAMPFT UND SEGELT … (aus »Uriel«, STORY CENTER 2011.2)
  • Michael Pick, ISOLA LUCRETIA (aus »Electi«, STORY CENTER 2011.3)

Zu den Büchern gelangt ihr mit einem Klick auf das Cover:

   

»Die Sternentänzerin« als eBook

Frank W. Haubolds Kurzgeschichtensammlung »Die Sternentänzerin«, die als AndroSF 3 veröffentlicht wurde, ist nun auch als eBook verfügbar. Dieses eBook stammt nicht von uns, sondern von Frank selbst. Er wollte einfach ein wenig »spielen« mit den Möglichkeiten des Amazon-KDP-Programms. Trotzdem freuen wir uns natürlich über diese Veröffentlichung und wünschen ihm ein paar erbauliche »Auflagenzahlen«.

PDN: Was 2012 sonst noch so passiert

Das sind natürlich nur Aussichten. Eigentlich liegen uns solche Aussagen nicht, denn es ist immer viel zu wenig Zeit, es geschehen viel zu viele unerwartete Dinge, die einem dann Steine in den Weg legen … Aber man braucht solche Aussichten auch selbst, um vorwärts zu kommen, die Hoffnung nicht zu verlieren …

  • Der eigentlich schon für 2011 eingeplante Kurzgeschichtenband mit Werken von Arno Endler liegt nun unter dem (Arbeits-) Titel »Am Anfang« bzw. »Der Anfang« (da ist noch eine Entscheidung offen) vor. Einen Terminplan gibt es noch nicht; er soll allerdings nicht zu lange schmoren.
  • Ebenfalls vorgelegt hat Jörg Hugger den vierten Band seines »Metall-Leben«-Zyklus, mit dem wir vor einigen Jahren unser SF-Programm eröffneten. Gleichzeitig werden die Bände 1–3 überarbeitet. Es gibt verschiedene Überlegungen, alle vier Bände in einem Werk neu herauszubringen. Auch eine eBook-Veröffentlichung ist ins Auge gefasst. Auch hier: kein genauer Termin.
  • Noch 2012 soll in der Fantasy-Reihe Marcel Saint Juliens »Alexandre 1 – Der Beginn« erscheinen – neu erscheinen, um genau zu sein. Den Titel gab es schon beim Noel-Verlag, doch der Autor war mit deren Arbeit über alle Maßen unzufrieden. Schaun wir mal, ob wir es besser machen …
  • Ebenfalls noch auf der Planungsschiene liegt die auf drei Bände ausgelegte, aus sechs Romanen bestehende »Kim Roy«-Serie. Der erste Roman stammt von Paul Alfred Müller (aka Freder van Holk, aka Lok Myler usw. usf.), die weiteren fünf Romane hat dessen Freund Helmut K. Schmidt (von dem wir übrigens noch drei weitere Manuskripte gekauft haben!) verfasst. Die Titelbilder stammen von Lothar Bauer. Und die Bücher »hängen« jetzt eigentlich nur noch an den Partnern von SSI, Zürich.