Udo Schmitt hat einen Buchtrailer zu seinem Erstlingswerk erstellt:

Udo Schmitt hat einen Buchtrailer zu seinem Erstlingswerk erstellt:

Verlage und Autor gründen Buchladen in Frankfurt in Kooperation mit Buchsuchmaschine
Die Pressemeldung stammt schon vom 13. November 2023: – 2024 öffnet eine neue Buchhandlung ihre Pforten, in Frankfurt im Haus des Buches auf der Berliner Straße. Den thematischen Schwerpunkt des Ladens verrät schon der Name. »Der fantastische Buchladen« verspricht, mit einer breiten Auswahl an fantastischen Büchern zu begeistern.
Die Eröffnung wird mit Glühwein am 06.01.24 ab 14 Uhr gefeiert. Ob Fantasy, Science-Fiction, Horror oder Märchen, hier findet sich für jeden Fan etwas. Für deren Begleitung gibt es eine Krimi- und Romance-Ecke. Natürlich findet man im Frankfurter Buchladen auch Frankfurt-Titel.
Der Buchladen ist Teil der neu entstandenen Calliope Media GmbH, einer Gründung der Verlegerin Sandra Thoms, des Verlegers Björn Bedey, des Verlegers Sven Nieder und des Arztes und Autors Jannis Radeleff. Ziel der Firma ist der Aufbau eines Netzwerks unabhängiger Buchhandlungen, die den Büchern unabhängiger Verlage und Autoren Sichtbarkeit verleihen. »Besonders die Titel unabhängiger Verlage und Autoren mit Unterhaltungsliteratur wird im Sortiment kaum sichtbar, was wir durch diesen Ansatz ändern wollen«, so Verlegerin und Neu-Buchhändlerin Sandra Thoms, »Denn neue Ideen entstehen am besten in neuen Welten und nicht bei der Nabelschau des Alltags.«
Die Neugründung wird mit der Buchsuchmaschine Skoutz und deren Gründerinnen Kay Noa und Lilly Labord kooperieren. Mit den beiden Selfpublisherinnen an Bord werden die Möglichkeiten, auch Selfpublishing einen Weg in den Buchhandel zu ermöglichen, ausgelotet.
Neben dem thematischen Schwerpunkt setzt das Team des Ladens auf Veranstaltungen. »Bücher bekomme ich auch im Internet, im Laden erhalte ich zusätzlich Inspiration und Austausch«, ergänzt Autorin Lilly Labord. Ein Veranstaltungskalender ist bereits auf der Webseite des Buchladens zu finden: www.fantastischer-buchladen.de.
Für weitere Informationen steht Sandra Thoms von der Bedey & Thoms Media GmbH gerne zur Verfügung. Kontakt: Sandra Thoms, Bedey & Thoms Media GmbH, Tel: 0170-2741440, E-Mail: thoms@bedey-media.de

Siehe auch hier.
Wir, die wir die p.machinery sind, wünschen allen Lesern, Kunden, Interessenten, Menschen und allem was auf diesem Planeten sonst noch kreucht und fleucht ein schönes neues Jahr voll Gesundheit, Glück, Frieden und Freundlichkeit. Und abgesehen von allen Menschen allerlei Geschlechts gilt dies vor allem allen Tieren und tierischen Lebewesen.
Wir müssen unsere Lagerbestände verringern und bieten Bücher, die in Berlin lagern, zu besonders günstigen Preisen an.
Den Anfang machen:
Ray Müller
ODYSSEE EINES UNVERNÜNFTIGEN
Zwischen den Stühlen 1
* Paperback nunmehr EUR 5,99
* Hardcover nunmehr EUR 9,99
Karla Weigand
KOMMISSAR LAVALLE UND DER SEINEMÖRDER
Historischer Roman aus der Zeit Ludwigs XVI., nach einem wahren Kriminalfall
Zwischen den Stühlen 2
* Paperback nunmehr EUR 6,99
* Hardcover nunmehr EUR 10,99
Das Angebot versteht sich, solange Vorrat reicht. Mehrwertsteuer ist enthalten, Versandkosten ebenfalls.
Die beiden Titel sind selbst nach wie vor im Internet und im Buchhandel zu den bislang gültigen Preisen zu beziehen. Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf unseren physischen Lagerbestand im Buchlager zu Berlin.
Bestellungen bitte per E-Mail an michael@haitel.de.
Die Texte finden sich: hier.
1. Presseschau
• Vorurteile abgeschafft
• Schlechte Bilanz bei Integrationskursen
• Krisendienst für alle
• Kindliche Sprachstörungen nehmen zu
• Menschen erkennen Affen an ihren Lauten
• Deutschlernen aus englischer Sicht
2. Gendersprache
• Unsichere Rechtslage
3. Sprachspiele: Phrasen der Neuzeit
• Am Anfang: Auffällige Alliterationen
4. Kultur
• Mit Spiel und Spaß zum Spracherfolg
5. Berichte
• Lehrer gegen Gendern
• Unternehmen vorgestellt
6. Kommentar
• Weihnacht#en
7. Termine
Im Grunde ging das schnell. Band 1 »zwischen den Stühlen« erschien vor knapp zwei Jahren, im Januar 2022. Und im Dezember 2023 legen wir Band 10 vor, Udo Schmitts Genremix »TONSPUR. Rocklege_nden und ein Spaziergang am Meer«. Wie es sich für das Imprint »Zwischen den Stühlen« gehört ist das Werk einerseits ein Thriller, andererseits ein Roman, der im Musikgeschäft spielt und mit dessen Besonderheiten spielt. Udo Schmitt ist vom Metier — nein, er ist kein Thriller (im Sinne eines Spannung erzeugenden Menschen, wo er geht und steht), sondern Musiker. Er spielt als E-Gitarrist in regionalen Bands. Und darüber hinaus schreibt er. Eben solche Romane — was gelogen ist, könnte man sagen, denn »TONSPUR« ist sein erstes Werk. Aber es zeigt, dass da vermutlich noch mehr kommt — und es wäre erfreulich, wenn das auch solche gelungenen Genremixe wären, wie dieses Buch.

Corinna Griesbach (Hrsg.)
ICH FEIER DAS!
HALLER 20
HALLER @ p.machinery, Winnert, Januar 2024, 80 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 368 0 – EUR 12,90 (DE)
E-Book-ISBN 978 3 95765 740 4 – EUR 3,99 (DE)
HALLER 20, das feiern wir … und »Ich feier das!« sagen Dieter Bohn, Maiken Brathe, Anne Buchmann, Emil Fadel, Olaf Lahayne, Nicole Hobusch, Sarah Lutter, Sofie Morin, Kip Sievers und Wilfriede Weise-Ney. Ihre Texte behandeln Feiern jeder Art, der Welt Ende genauso wie Jubiläum, Einschulung oder die Menses. Die Genres sind vielfältig, neben der klassischen Kurzgeschichte finden auch ein heiter-makabrer Hauch Apokalypse und Science-Fiction ihren Platz.
Der Inhalt:
Corinna Griesbach: Vorwort
Kip Sievers: Familienfest
Emil Fadel: Und hinter dem Vergnügungspark das Meer
Nicole Hobusch: Weltuntergangsstimmung
Olaf Lahayne: Fly me to the moon
Anne Buchmann: same, same …
Dieter Bohn: Party on!
Maiken Brathe: Leberwurstküsse
Sofie Morin: Ein Tag, der warm wird
Sarah Lutter: Der 111. Geburtstag
Wilfriede Weise-Ney: Geile Vernissage
begleitet von Kurzinterviews der Autoren …
Illustrationen von Michael Georg Bregel, Susanne Hartmann, June Is, Johann Seidl, Kip Sievers und Wilfriede Weise-Ney.
Wolf Welling ist in der p.machinery kein Unbekannter. Seine erste Geschichtensammlung »Zwischenzonen« — damals noch mit einem Titelbild des genialen Thomas Franke — ist längst vergriffen. Seine Romane in der p.machinery — »Die Wächterin« (2018) und »Wanderer« (2023) — sind natürlich noch lieferbar. Auch in NOVA (wie auch in EXODUS) war Wolf Welling immer wieder vertreten. Und so war es letztlich eigentlich kein Wunder, dass sich Michael Iwoleit das Kurzgeschichtenwerk des Autors unter dem Gesichtspunkt einer »Best of«-Sammlung vorgeknöpft hat. Erfolgreich, kann man sagen. Eindeutig.
Wellings Geschichten spielen an Handlungsorten, die man auch mit dem Stichwort Mystery versehen könnte. Unheimlich, mysteriös, rätselhaft. Das sind die Orte und das, was sich dort abspielt. Das fantastische Element fehlt nie, aber mitunter mag man den Eindruck gewinnen, es ginge nicht so sehr um Science-Fiction als um … Mystery. Aber Schubladen sind ja sowieso so eine Sache — das einzige Qualitätsmerkmal, das sie alle haben, sind die eine oder andere Spinnwebe in der hintersten Ecke.
Wolf Wellings »Nebenwelten« jedenfalls sind eine wohlfeile Sammlung seiner wohl besten — jedenfalls aus Sicht Michael Iwoleits und des Herrn Verlegers — SF-Geschichten, die bislang erschienen sind.

Gernot Schatzdorfers zweiter Roman in der p.machinery — nach »Der Lindwurmplanet« (AndroSF 160) — ist wiederum eine Geschichte, in der nichtmenschliche Lebewesen eine wichtige, gar entscheidende Rolle spielen. Wie es der Titel »Insektoid« vermuten lässt, geht es dabei um Insektenartige — und in diesem Falle handelt es sich um eine Geschichte, die zwar ihre Spannung aus einem Konflikt gewinnt, die insgesamt aber liebevoll und erfrischend undystopisch über den Kontakt einer Menschenfrau mit einer eben insektoiden Rasse auch die alltäglichen Probleme berichtet, die eben auch nichtmenschliche Lebewesen haben, wenn sie über eine entsprechende Intelligenz verfügen. Gernot Schatzdorfer ist hier ein kleines Juwel gelungen, das sich — wie schon angedeutet — angenehm und erfreulich aus dem Wust dystopischer Endzeitvisionen heraushebt. Sozusagen: Es geht auch anders.
Das geniale Titelbild stammt wie die beiden ebenso liebevollen Innenillustrationen von Klaus Brandt, einem Grafiker, der immer häufiger zeigt, dass in seinem Schaffen ein immenses Potenzial und eine große Flexibilität in der Umsetzung bestehender Ideen steckt.

Klaus N. Frick ist ein bekannter und bedeutender Name im deutschen Science-Fiction-Geschäft. Möglicherweise mag er das anders sehen, aber seine Bedeutung als Chefredakteur des Perryversums (also »Perry Rhodan« und das ganze Drumherum) ähnelt im Grunde denen solcher Menschen wie Wolfgang Jeschke und Franz Rottensteiner: Ohne Klaus N. Frick wäre das Perryversum anders, ganz anders.
Schon 2013 hatten wir Klaus zum 50. Geburtstag gratuliert: Frank G. Gerigk gab die Anthologie »Der die Unsterblichen redigiert« heraus. 2023 war es uns eine Ehre, gemeinsam mit der Perry Rhodan FanZentrale (PRFZ) das Geburtstagsbuch zum 60. Geburtstag veröffentlichen zu dürfen. In 29 Beiträgen erfährt der Leser nicht nur Stimmunsvolles, sondern auch Wissenswertes über den Mann, der auch zehn Jahre nach seinem 50. Geburtstag immer noch die Unsterblichen redigiert … nein, mitwirkt, sie zum Leben zu erwecken …
Wir gratulieren von ganzem Herzen!
Und hoffen, dass er dem Perryversum noch lange erhalten bleibt.

Hacker, Christina & Trinley, Alexandra, »Das wüsste ich aber!«