Für Leute, die erinnern und mitfühlen wollen

Dirk C. Fleck ist einer unserer Stammautoren geworden, und es ist uns jedes Mal eine neue Freude, eines seiner Werke veröffentlichen zu dürfen. Das neueste Buch, das Ende November bzw. Anfang Dezember 2018 erschien, ist ein inzwischen 34 Jahre altes Manuskript, eine Sammlung von Ausschnitten und Schnipseln aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, Trivialitäten, wie es scheinen mag – daher der Titel – und doch …

Alle Infos zum Buch: hier.

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Nachtrag vom November 2018

Schon im November 2018 ist die 14. Ausgabe von GEGEN UNENDLICH als Printwerk erschienen:

Michael J. Awe, Andreas Fieberg & Joachim Pack (Hrsg.)
GEGEN UNENDLICH 14
Phantastische Geschichten
AndroSF 97
p.machinery, Murnau, November 2018, 178 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 150 1 – EUR 10,90 (DE)

Science-Fiction und Fantastik in erlesener Auswahl: Tiefgründig, hintersinnig und nachdenklich, aber auch abenteuerlich und böse sind die erzählerischen Streifzüge, zu denen der Leser eingeladen ist.
Schon die Titel der einzelnen Geschichten wirken wie zufällige Markierungspunkte im Kontinuum einer harmlos scheinenden und dennoch verstörenden Welt: Sonne, Schatten, Schwärze, die Nacht, Stille, letzte Tage und Sommernächte kommen darin vor.
Anspruchsvolle Unterhaltung ist garantiert, wenn Stilisten wie Herbert W. Franke, Alban Nikolai Herbst, Georg Klein und Friedrich Wilhelm Korff ihre Geschichten erzählen. – Das Titelbild schuf Stefan Böttcher.

AUS DEM INHALT
Traumurlaub auf einem exotischen Planeten / Fluch und Segen des Schattenmachens / Zeitreise ans Ende der Welt / Magie formschöner Innenausstattung / Gefängniskoller auf einem Strafplaneten / Nachtwanderung durch einen Albtraum / Bizarre Symbiosen / Grauen im Nebel englischer Moore / Mondänes Leben im virtuellen Schloss / Der tödliche Sog eines Naturphänomens / Verschreckte Grabräuber / Wenn Küchengeräte sich zu sehr langweilen

Die Storys:
Michael J. Awe: Unter der Sonne von Cela 14
Andreas Fieberg: Der Stoff, aus dem die Schatten sind
Kurt Tichy: Schwarze Hügel
Alban Nikolai Herbst: Gaudís Klinke
Matthias Ramtke: In der Grube
Hubert Katzmarz: Nachtwanderung
Georg Klein: Allwurzler
Uwe W. Appelbe: Die Kinder
Herbert W. Franke: Das Spiel der letzten Tage
Friedrich Wilhelm Korff: Der stille Katarakt
Ambrose Bierce: In einer Sommernacht
Stefan Lammers: Acht Grad

https://www.pmachinery.de/?p=6066

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Zeit für Neuigkeiten

Über einen Monat ist die letzte Meldung auf unserer Seite her – es wird also Zeit für Neuigkeiten. Und in der Tat hat sich vor, während und nach dem Umzug des Verlages aus dem tiefen Bayern in den hohen Norden – rechtzeitig vor den Schneefällen im Süden – eine ganze Menge angesammelt, was zu berichten wäre. Inklusive einer ganzen Reihe von Buchveröffentlichungen, die längst auf dem Markt sind.

Wir arbeiten nach und auf. Versprochen.

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Kein Buchversand über die Feiertage

Aus »betrieblichen Gründen« wird es in der Zeit vom 22.12.2018 bis 01.01.2019 keine Buchauslieferungen geben können: Der Schaltungsdienst Lange, unser Buchlagerist, gönnt sich »zwischen den Jahren« eine ganz sicher sehr verdiente Auszeit.

Ab 02.01.2019 geht es wieder rund.

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Ein Verlag zieht um

Es ist so weit – stellenweise wurde es angekündigt. Nun wird es wahr: Der Verlag p.machinery zieht um.
In der Woche vom 03.12.2018 (= KW 48/2018) findet der Umzug statt. Letzte Buchbestellungen werden am 04.12. ausgeführt. Am 05.12. kommt der Lkw nach Murnau, am 07.12. wird er am neuen Domizil sein, um ausgeladen zu werden. Ab spätestens 10.12. wird der Routinebetrieb wieder aufgenommen sein.

Die neuen Kontaktdaten können dem Impressum entnommen werden.

Und noch eine Anmerkung:

Es fällt uns alles andere als schwer, Murnau zu verlassen. Die Marktgemeinde gibt sich vermeintlich kulturell lebhaft, ist es aber eigentlich nicht. Wenn man nicht Ödön von Horvath, Gabriele Münter oder Franz Marc (der eigentlich nach Kochel gehört) heißt oder irgendwas mit den Blauen Reitern zu tun hatte, ist man hier nicht gut aufgehoben. Im Kultur- und Tagungszentrum Murnau am Staffelsee finden vornehmlich esoterisch anmutende Veranstaltungen statt, nachdem man von Kabarettauftritten namhafter deutscher Kabarettisten aufgrund »problematischer Themen« nach einem Jahr wieder abgekommen ist. Rundherum findet im Markt Murnau vielerlei Saisongedöns statt – in diesen Wochen kann man sich mit Glühwein und anderen weihnachtlichen Gesöffen ein ernsthaftes Leberproblem antrinken, und auch sonst sieht es programmtechnisch eher danach aus, als ob 2018 das letzte Mal ein Weihnachten stattfinden wird.
Das Einzige, was man in Murnau als Verleger von der Marktgemeinde zu sehen bekommt, sind die alljährlichen Fragebögen zur Feststellung des Fremdenverkehrsbeitrags, der bei manchem ortsansässigen Unternehmer sicherlich sinnvoll und umfangreich zu erheben sein dürfte, bei einem Verleger, der nicht einmal Murnauer Buchhandlungen als Kunden (ausgenommen zweier, vermutlich versehentlicher Bestellungen in den letzten mehr als zehn Jahren) verzeichnen darf, ergeben sie schlicht und ergreifend keinen Sinn – und die Bescheide mit dem Betrag 0,00 EUR, die man abschließend bekommt, erzeugen auch nur Kosten und Aufwand und sonst nichts.
Murnau ist kulturell bestenfalls ein Sumpf, der von Kulturnazis bewacht und beschützt wird. Nicht einmal die Publikationen der Marktgemeinde kommen Murnauer Verlegern, Druckereien o. ä. zugute – die Produktion fand zuletzt in Sachsen statt. Schelm, wer sich Böses dabei denkt.

Es mag sein, dass Husum mit seinem Theodor Storm letztlich nichts anderes ist: ein Kultursumpf. Aber das wird sich zeigen, und wir freuen uns sehr, herausfinden zu dürfen, was es im hohen Norden Deutschlands in Sachen Kultur auf sich hat.

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Neue Ausschreibung: Das Alien tanzt Walzer

Schwungvolle SF und Fantastik aus einem heiteren Universum

Das Alien ist nicht mehr zu halten. Nach Kasatschok und Polka dreht es nun Walzerrunden quer durch die Galaxis. Weltuntergangsszenarien waren gestern, Prognosen für eine düstere Zukunft ebenfalls. Die Anthologien Das Alien tanzt Kasatschok und Das Alien tanzt Polka haben gezeigt, dass SF und Fantastik nicht nur ein hervorragendes Forum für lustige und skurrile Geschichten sein können, sondern dass diese Literaturgattung sogar ihren ganz besonderen Reiz hat. Was läge da näher, als das Konzept fortzusetzen? In der Anthologie Das Alien tanzt Walzer geht es also um Geschichten, die skurril und ungewöhnlich, vor allen Dingen aber lustig und schwungvoll (!) sein sollen, dazu aus dem Bereich der Science-Fiction, Fantastik oder sogar dem Horror stammen dürfen, Fantasy ist kategorisch ausgeschlossen. Comedy und Satire sind angesagt – Klamauk ist unerwünscht. Finstere Aliens finden in dieser Anthologie keinen Platz – es sei denn, sie reizen die Lachmuskeln. Die Geschichten sollten bisher unveröffentlicht sein, die Länge ist nicht limitiert, sollte sich jedoch für eine Anthologie im Rahmen halten.

Die Manuskripte sind bitte bis zum 31.04.2019 an Ellen Norten (ellen.norten@gmx.de) zu senden.

Die Anthologie wird von Ellen Norten herausgegeben und im Verlag p.machinery zu Winnert bei Husum in der Reihe »AndroSF« verlegt werden. Sofern oben nicht anders genannt, gelten die Bedingungen für Ausschreibungen unter www.pmachinery.de/unsere-projekte/projektbedingungen und die Anforderungen an Manuskripte unter www.pmachinery.de/unsere-projekte/manuskripte.

Jegliche Korrespondenz wird bitte ausschließlich mit der Herausgeberin geführt.

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Cheffe plaudert aus dem Nähkästchen

Und zwar genau hier.

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Anderzeiten, besprochen

Marianne Labisch war so nett, das Buch zu besprechen:

Helmuth W. Mommers
ANDERZEITEN
Erzählungen
AndroSF 77, p.machinery, Murnau am Staffelsee, Juli 2018, Hardcover, 580 Seiten, ISBN: 978 3 95765 125 9

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Unser »tiny« Autor im Radio

Heinrich »Tiny« Stricker, unser Werkausgaben-Autor, hatte am 01.10.2018 ein Interview im Bayerischen Rundfunk. Wer es an- und nachhören möchte, kann das über den Podcast des BR tun: hier.

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Kontaktprobleme

Skandalös unprofessionelle Maildiensteanbieter wie gmail.com, web.de, gmx.*, online.de usw. usf. haben sich in den letzten Monaten mehr und mehr darauf versteift, unsere E-Mails zurückzuweisen bzw. nur mit erheblichen Verzögerungen (von bis zu 5 Tagen) zuzustellen. Das Argument ist immer das gleiche:

delivery temporarily suspended: host mx-ha03.web.de[212.227.15.17] refused to talk to me: 554-web.de (mxweb012) Nemesis ESMTP Service not available 554-No SMTP service 554-Reject due to policy restrictions. 554 For explanation visit http://postmaster.web.de/error-messages?ip=85.13.132.217&c=sp

Folgt man dem offensichtlichen Phishing-Spam, der nicht von bösen Buben stammt, sondern von angeblich seriösen Anbietern, stellt sich heraus, dass es kein Problem gibt. Die angegebenen „policy restrictions“, die sich eigentlich z.B. auf Mails von Spammern beziehen sollten, treffen in diesem Fall Unschuldige. (Wir verschicken nicht annähernd genug E-Mails an einen von diesen suspekten Maildiensteanbietern, um als Spammer eingestuft werden zu können.)

Allen Kommunikationspartnern, die solche zweifelhaften Dienste nutzen, weil sie kostenlos eben keinen Service anbieten, raten wir zu zwei Dingen:
1. Habt Geduld. Unsere Mailantwort kommt.
2. Sucht euch einen vernünftigen Anbieter und besorgt euch einen eigenen Mailserver. Das kostet nun heutzutage wirklich nichts mehr.

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