RESTWELT im LoRa München

Heute Abend um 20 Uhr wird auf Radio LoRa in München der Roman »Restwelt« von Hans-Dieter Eberhard vorgestellt. Den Livestream von Radio LoRa findet man unter https://lora924.de/podpress/live-stream — und für jeden Qualitätswunsch ist etwas dabei. Münchner können den Sender auch über UKW auf 92,4 MHz empfangen.

Eberhard, Hans-Dieter, RESTWELT

 

Ein dickes Ding

Victor Boden hat nach »Das blaue Ende der Zeit« (AndroSF 126) einen neuen SF-Roman vorgelegt, der eindeutig und unzweifelhaft dem Science-Fiction-Genre klassischer Ausprägung zuzuordnen ist: »TRIANGULUM« ist die Geschichte einer Forschungsmission unter erschwerten Bedingungen und eines Erstkontakts mit einer fremden Lebensform in einer ganz ungewöhnlichen und nicht ganz unkritischen Form.

Boden, Victor, TRIANGULUM

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgabe 23 – 02. August 2024

Vorbemerkung

  • Der Neuigkeitenbrief Mitte Juli ist ausgefallen, wie ihr bemerkt haben dürftet. Es gab einfach keine Neuigkeiten. Im Sommer ist das manchmal kein Wunder. Alles ist im Urlaub, macht Ferien, kümmert sich um sich selbst und die Familie. Nur die p.machinery nicht. Aber das interessiert dann auch niemanden.

Neues von der Franke-Front

  • »Dea Alba« ist tot. Michael Weisser ist es mit seinem Gehabe gelungen, die Franke-Werkausgabe zu zerstören, was ihre Vollständigkeit angeht. Weisser erwartet allen Ernstes eine Ausgabe von »Dea Alba«, in der er entscheidet, was wie drin steht; so eine Ausgabe wird er nicht bekommen, denn die Franke-Titelbilder, die er für diese Werkausgabe-Version von »Dea Alba« ablehnt, gehören zur Werkausgabe. Ich erwarte indes täglich eine Klage wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen für Dinge (vulgo: Elemente des Buches), für die Weisser überhaupt keine Urheberrechte beanspruchen kann; so zum Beispiel die Machart der Bücher, das Layout, die zusätzlichen Inhalte – die in der Werkausgabe bekanntermaßen üblich sind – und so weiter.
  • In der Produktion sind indes die Bände 23 (»Spiegel der Gedanken«, AndroSF 108) und 24 (»Zentrum der Milchstraße«, AndroSF 186) der Werkausgabe. Die Paperbacks sind kommende Woche fertig, die Hardcover Ende August.
  • Fertig im Layoutlabor ist indes auch Band 25, vulgo: »Sphinx_2«.

AndroSF-Neuerscheinungen

  • gibt es ansonsten erst einmal nur eine, nämlich Victor Bodens SF-Roman »Triangulum«, mit 600 Seiten nicht nur ein wahres Printmonster, sondern auch inhaltlich beste SF im Space-Opera-Stil: vielschichtig, trickreich, wendig. Das 600-Seiten-Werk wird in Kürze zum Preis von EUR 26,90 verfügbar sein.

»REISSWOLF«

  • Vom »REISSWOLF« stehen in den nächsten Tagen die Ausgaben 42 und 43 sowie das »REISSWOLF SPEZIAL 6« an. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, schaue gelegentlich auf www.reisswolf-magazin.de vorbei. Da gibt es dann auch die Download-Links. Wer es auf Papier haben möchte, sende mir eine E-Mail. Alle drei Ausgaben kosten als Print jeweils EUR 4,95.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).
Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.

Besonderes Thema

Achim Stößer ist ein besonderer Autor. Ein ausgefallener Autor. Ein Autor, der aneckt. Und das mit Recht. Achim Stößer ist als Autor ähnlich schwer zu beschreiben wie die Picoballa von Haribo. Und deshalb versuchen wir es gar nicht erst.
Zumal Blasphemie ein weiterer Begriff ist, als der der Duden-Definition = Gotteslästerung. In Achim Stößers Storys wird Göttern gelästert, zweifellos. Es stellt sich nur die Frage: welchen Göttern.
Und die Frage beantwortet Achim Stößer in seinen Geschichten. Zugegeben: Nichts für Weicheier, Woke und »Sensitivity Reader«. Ganz im Gegenteil.

Stößer, Achim, Die dunkle Seite der Erde

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery Ausgabe 21 – 16. Juni 2024

Vorbemerkung

  • Es ist nicht viel los. Eigentlich. Andererseits fehlt die Zeit an allen Ecken und Enden. Wie immer.
  • Eine der neuesten Neuigkeiten ist mein neues Auto J. Wer schauen mag: https://www.beckinsale.de/archive/9053. Kann man. Muss man aber nicht J.

Lieferbar

  • Die Paperbacks von »Dea Alba« und »Hiobs Stern«, ergo die Bände 21 und 22 aus der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, sind lieferbar. – Die Hardcover kommen leider erst in der Kalenderwoche 28 aus der Buchbinderei; das ist die zweite Juliwoche.

Neuerscheinungen

  • Gegen Ende Juni erscheint Marianne Labischs Anthologie »Rock Planet« (AndroSF 204, 300 Seiten, EUR 22,90) mit SF-Kurzgeschichten, die allesamt von Rockmusik inspiriert wurden. Zusätzlich zu den Geschichten berichten die Autoren ausführlich, wie sie zur Rockmusik gekommen sind.

In Vorbereitung

  • ist unter anderem Band 24 der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke – ja, es geht Schlag auf Schlag, wir haben einen Termin einzuhalten –, das wäre »Zentrum der Milchstraße«, einer der ehemaligen DSFP-Gewinner (bzw. damals noch SFCD-Literaturpreis genannt).
    Bei diesem Buch – wie auch im Falle von »Die Kälte des Weltraums« (SFCD-Literaturpreis 1985, das war wohl der allererste) – steht noch die Überlegung zur Entscheidung, eine zusätzliche Ausgabe im sogenannten Weinkartenformat (150 x 297 mm) zu veröffentlichen; vertraglich ist die Idee in trockenen Tüchern. Wenn, dann werden beide Romane in einem Buch – voraussichtlich im Janus-Modus – erscheinen, und dann sowohl als Paperback als auch als Hardcover (limitiert). Man wird sehen. – Eventuelle Interessensbekundungen hierzu sind gerne gesehen, um die Entscheidung zu befördern.

Die nächsten Bücher

  • in der Vorschau:
    • Klaus Hübners »Kein Facebook, kein Twitter Band 5«, betitelt »Sternstunden, Sprachgewitter und andere Spätlesen«;
    • Herbert W. Frankes »Sphinx_2«, Band 25 der Werkausgabe;
    • eine Anthologie mit einem noch geheimen Titel zu einem geheimen Thema, das frühestens im Oktober erscheinen wird;
    • Herbert W. Frankes »Cyper City Süd«, Band 26 der Werkausgabe;
    • die Sammlung »Vergiftete Zukunft« von Regina Schleheck, eher dystopische SF-Geschichten;
    • und noch einmal der Franke, diesmal mit »Auf der Spur des Engels«, Band 27 der Werkausgabe;
    • und zuletzt »Letzte Zuflucht Mars« vom Franke, Band 28 der Werkausgabe;
    • und danach folgen noch ein Sekundärtitel von Thomas T. Tabbert, eine Neuausgabe eines dann genau 20 Jahre alten Titels namens »Menschmaschinengötter«
    • sowie zwei Titel von Karla Weigand.
  • Das muss dann auch erst mal reichen. Jedenfalls für diesen Neuigkeitenbrief.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

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Tiny Stricker auf der Hörbahn

Tiny Stricker war mal wieder im Literaturradio Hörbahn und hat nicht nur aus seinem aktuellen »Hotel Amir Kabir« gelesen, sondern sich auch ausführlich mit Uwe Kullnick unterhalten. Ab etwa Minute 30 beginnt das eigentliche Gespräch, in dem es um Glücksvorstellungen, den Hippie-Trail, die Boomer-Generation, das »offene Erzählen« und mehr geht.

“Hotel Amir Kabir oder die Wege der Hippies” – Tiny Stricker spricht mit Uwe Kullnick – Hörbahn on Stage

 

Die traurigen Geschichten, die das Leben schreibt

Friedhelm Schneidewind, Kurzgeschichtenautor in der p.machinery, hat gestern Nacht geschrieben:

Lieber Michael,
am Sonntag, 9. Juni, ist meine gute Freundin, Illustratorin und Exfrau Ulrike Grimm unerwartet mit 57 Jahren gestorben.
Vielleicht kannst du irgendwie darauf eingehen, sie ist ja als Illustratorin in meinem Sammelband »Brennende Labyrinthe« in deinem Verlag vertreten.
Bilder der großartigen Künstlerin sind noch bis Ende des Monats in der Galerie P3,6 (Fressgasse) in Mannheim zu sehen, im Rahmen der Kunstausstellung »IMAGINARE LUX!«.
Ich werde bei einer Lesung morgen, am 13.6., in der Galerie viel aus dem Sammelband »Brennende Labyrinthe« lesen und so eine Art literarischen Nachruf gestalten.
Mit traurigen Grüßen
Friedhelm

Unser Verleger kennt Friedhelm nur aus einem E-Mail-Kontakt, und zu Ulrike Grimm hatte er überhaupt keinen Kontakt, das lief über Friedhelm. Und trotzdem geht das nahe. Sehr nahe.

Schneidewind, Friedhelm, BRENNENDE LABYRINTHE

 

Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgabe 20 – 04. Juni 2024

Julibäum

  • Wer hätte gedacht, dass der Neuigkeitenbrief der p.machinery so schnell die Nummer 20 erreicht? Gut. Hätte ich ausrechnen können. Aber das hätte auch den Spaß genommen.
    Aber nun ist es so weit. Die Nummer 20 ist da.

Werkausgabe Herbert W. Franke

  • Dass »Dea Alba« nun doch erscheint, hatte ich schon vermeldet. Es hat sich diesbezüglich auch nichts geändert.
    Das Buch ist im Druck.
    Das Softcover wird es für EUR 13,90, das Hardcover für EUR 24,90 geben (94 Seiten).
    Vorbestellungen jederzeit. Das Softcover ist ab 07.05.2024 verfügbar, das Hardcover erst in der KW 28 (08.07. ff.), weil der Schaltungsdienst Lange derzeit viele Hardcover im Auftrag hat.
  • Auch der nächste Band (Band 22) ist im Druck. »Hiobs Stern« ist der Titel (180 Seiten).
    Das Softcover kostet hier EUR 17,90, das Hardcover EUR 30,90.
    Die Verfügbarkeitstermine sind die gleichen wie bei »Dea Alba«.
  • Und Band 23 der Werkausgabe, »Spiegel der Gedanken«, ist fertig für den Druck. Es fehlt nur das Titelbild von Thomas Franke.
    Der Band ist diesmal mit 368 Seiten umfangreicher als zuletzt. Und leider auch teurer. Das Softcover wird EUR 20,90, da Hardcover EUR 34,90 kosten.
    Vorbestellungen sind gerne genommen, die Verfügbarkeitstermine stehen natürlich noch nicht fest.

In der Pipeline

  • Da findet sich aktuell eine Sammlung von Achim Stößeer, betitelt »Die dunkle Seite der Erde«, untertitelt mit »Blasphemische Science-Fiction-Geschichten«. Dem Werk fehlt noch das Titelbild – in Arbeit -, ansonsten stehen die 270 Seiten zum Preis von EUR 18,90 bereits fest.

Ansonsten

  • hat sich an den weiteren Titeln derzeit nichts geändert. Alles im Plan. Nur nicht ganz so schnell, wie ich es mir wünschen würde. Seufz.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

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