»Künstlerbücher für Alles«

Das »Zentrum für Künstlerpublikationen« in Bremen hat Die|QR|Edition in ihren Sammlungsbestand aufgenommen und einen umfassenden Katalog herausgegeben.

»Artists’ Books for Everything« / »Künstlerbücher für Alles«

Diese Publikation erschien als Dokumentation des Projektes »Künstlerbücher für Alles« im Zentrum für Künstlerpublikationen, Weserburg Museum für moderne Kunst, 03.06.–06.08.2017. Der Katalog enthält Abbildungen von 401 Künstlerbüchern, eingesandt als Reaktion auf den internationalen »Call for Artists’ Books« des Zentrums für Künstlerpublikationen, sowie jeweils einen ausgefüllten Fragebogen zum Buch in Faksimile. Das Projekt fand in Verbindung mit der zweisemestrigen Lehrveranstaltung »Künstlerbücher in Theorie und Praxis am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik« der Universität Bremen statt. Die Publikation wurde großzügig gefördert von der Stiftung Kunstfonds.

Hrsg.: Anne Thurmann-Jajes, Zentrum für Künstlerpublikationen, Bremen 2019, 29,7 x 21 x 3,3 cm, 848 Seiten, mit 401 ganzseitigen farbigen Abbildungen, deutsch/englisch, EUR 44,50, ISBN: 978-3-946059-14-1

KLP als Quell der Freude

Die Nominierungen für den KLP 2020 sind raus: http://www.kurd-lasswitz-preis.de/2020/KLP_2020.htm.
3x NOVA mit Kurzgeschichten. 1x p.machinery mit einer Kurzgeschichte aus „Gegen Unendlich 15“ – und das Titelbild ist auch nominiert.
Und nicht nur das erfreut: Udo Klotz, Treuhänder des KLP schrieb, dass p.machinery auf der Longlist (203 Einträge in 8 Kategorien) 17 Mal mit Erzählungen und Covergrafiken vertreten war.

KLP als Quell der Freude

Die Nominierungen für den KLP 2020 sind raus: http://www.kurd-lasswitz-preis.de/2020/KLP_2020.htm.
3x NOVA mit Kurzgeschichten. 1x p.machinery mit einer Kurzgeschichte aus „Gegen Unendlich 15“ – und das Titelbild ist auch nominiert.
Und nicht nur das erfreut: Udo Klotz, Treuhänder des KLP schrieb, dass p.machinery auf der Longlist (203 Einträge in 8 Kategorien) 17 Mal mit Erzählungen und Covergrafiken vertreten war.

Einladung zum Kunstpreis der Stadt Nienburg – »ars loci« 2020

Nienburg lobt mit viel Engagement einen Kunstpreis aus. Eine Stiftung und ein Medienhaus vor Ort fördern diesen kulturellen Akt. Elf Künstler wurden juriert und präsentieren ihre Werke im Herzen der Stadt.

Leider musste die Eröffnung aus aktuellem Anlass abgesagt werden. Das ist überaus bedauerlich – es betrifft alle Kulturschaffenden.
In dieser Situation sind die Medien gebeten, über dieses spannende Projekt zu berichten und den beteiligten Künstlern Raum für Bild und Stimme zu geben.
Einer dieser Künstler bin ich, und ich möchte hiermit das Angebot machen, die Stadt Nienburg über die Realität hinaus im virtuellen Raum des Internets zu besuchen.

Mein künstlerisches Werk »NienBurg!« ist der Stadt gewidmet. Es sucht nach dem »Spirit« der Stadt, will diese auf neue Weise erleben und diese Sichtweisen in sogenannten »Kompressionen« zu Bildern verdichten.
»NienBurg!« vernetzt eine neue Form von Heimatforschung mit neuen Medien zu einem innovativen Gesamtwerk.
Ich lade herzlich ein, sich die Zeit zu nehmen, bislang Unbekanntes zu entdecken und bereits Bekanntes neu zu sehen. In meinem Fall: durch die Augen der Kunst mit neuen Medien.

Starten Sie ihre virtuelle Reise hier.

Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie Nienburg als Bewohner und Besucher in der nächsten Zeit auch real als Stadt und in der Stadt die Ausstellung. Zeit ist bis zum Sonntag den 24. Mai 2020.

Die erste virtuelle Kunstgalerie

Der Kunststadtplan »artist« für die Freie Hansestadt Bremen und das Umland veröffentlicht in der Ausgabe 1/2020 einen Hinweis auf die erste virtuelle Kunstgalerie »Rice.de« des Landes.

Rice.de enthält als »energetisch-amorphe Skulptur im Wachstumsprozess« nach drei Jahren Aufbauarbeit am 1.1.2020 genau 21.699 Objekte bei einem Datenvolumen von 11,75 GB.

Teil dieser Skulptur ist das Langzeitprojekt »bremen:AN:sichten«. Dieses Inventar wurde von der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Freien Hansestadt Bremen mit dem Preis für Heimatforschung 2019 ausgezeichnet.

Im Sommer 2030 gibt die Wittheit ein eigenes Buch zum Thema Heimat Bremen heraus!

Utopia heute!? oder: Eine neue Form von Kunst

Wer kennt sie nicht die romantische, beschauliche Künstlerkolonie »Worpswede«. Sie entstand im auslaufenden 19. Jahrhundert aus der Sehnsucht von Künstlern nach unverdorbener Natur und dem endlosen Himmel voll Fantasien und der Hoffnung auf ein glückliches Leben. Worpswede wurde zu einer Insel in der Brandung. Utopia lässt grüßen.
Rainer Maria Rilke hat über die namhaften Künstler von Worpswede, die Weite, die Wolken, die Landschaft, die Birken und das Wesen der Kunst geschrieben – und seine Poesie klingt bis heute nach.
Das Künstlerpaar Volker&Marie hat es im anbrechenden 21. Jahrhundert in die Randlage von Worpswede gezogen, um dort inmitten von Wiesen, Feldern und Bäumen zu leben, zu denken und zu arbeiten.
Michael Weisser hat das Ehepaar in deren Atelierhaus besucht und in einem Interview festgehalten, wie die beiden ihr Leben zwischen Freiheiten und Notwendigkeiten gestalten. Anregungen gibt es genug!
Das Interview ist schonungslos, offen, klar, informativ und tiefsinnig. In Worten und Bildern gibt es einen Einblick in ein durch und durch kreatives Ambiente. Hier werden Ideen geboren. Science-Fiction?

Der QR-Code auf dem Cover des PDF-Files führt zum Atelierbesuch und zum Gedankenaustausch. Spannend! Und kostenfrei zum Download ;-)))

Link zum Atelierbesuch:
http://www.rice.de/zz_01/VM/Index.html

Woran er gerade arbeitet? HEIMWEH SUCHT UTOPIA!

Im Mai 2020 soll ein neues Buch von Michael Weisser bei p.machinery erscheinen. Diesmal nicht in der QR|Edition, sondern als Taschenbuch in der Reihe »AndroSF«: Informativ und inspirierend! Neue Wege suchend und ein Experiment in sich.
Das Buch sammelt aktuelle Texte, Reden und Interviews, die sich mit neuen Formen von visionärer Kunst in der digital vernetzten, intermedialen Gesellschaft beschäftigen.
Und dieses Buch geht der Frage nach, was Heimatforschung mit Science-Fiction zu tun haben könnte. Es enthält unter anderem einen Beitrag über die Zukunft der SF, der auch in der kommenden Ausgabe des Quarber Merkur zu finden sein wird.
Dieses Hybridbuch verbindet den Leser über gestaltete QR-Codes mit dem Internet und bietet als Mehrwert zu den Texten passende Bilder, Musik und Videos aus dem Werk des Künstlers.
Ein QR-Code führt erstmals zu Interviews mit den SF-Größen Wolfgang Jeschke, Michael Görden, Jörg Weigand, Heinrich Wimmer und Herbert W. Franke.


(Skizze zum Buch; nein, das ist nicht das finale Layout.

Zu spät für Weihnachten

Aber das macht nichts. Nachdem wir vor einer Weile die Ausgaben 23 bis 25 vom Amrûn Verlag übernommen haben – siehe auch hier –, liegen nun zum Ausverkauf auch die Ausgaben 14 und 16 bis 22 im Verlag in Winnert vor. Diese Ausgaben gibt es – so lange der Vorrat reicht (und der ist nicht ganz klein) – zum Preis von je EUR 5,90 incl. Versandkosten. Wer Pakete haben möchte, bekommt 12 % Rabatt darauf. Einige Ausgabe kann man auch bei Amazon bestellen (dort  für EUR 2,90 zzgl. EUR 3,- Versand- und Verpackungskostenpauschale, ergo: EUR 5,90), aber nicht alle (das ist wieder so eine Amazon-Spezialität, die wir hier mal nicht ausbreiten wollen).

Bestellungen am einfachsten per Mail.

Alle derzeit lieferbaren NOVA-Ausgaben sind hier aufgelistet.
Und die neu eingetroffenen Restbestände sind die hier:

Olaf G. Hilscher & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 22
NOVA Verlag, Bad Zwesten, 2013/2014, 164 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
EUR 5,90 (DE)

Olaf G. Hilscher & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 21
NOVA Verlag, Bad Zwesten, Mai 2013, 164 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
vergriffen!

Olaf G. Hilscher & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 20
NOVA Verlag, Bad Zwesten, 2012, 190 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
EUR 5,90 (DE)

Frank Hebben, Olaf G. Hilscher & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 19
NOVA Verlag, Bad Zwesten, 2012, 178 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
vergriffen!

Ronald M. Hahn, Franik Hebben, Olaf G. Hilscher & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 18
NOVA Verlag, Bad Zwesten, 2011, 186 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
EUR 5,90 (DE)

Ronald M. Hahn, Frank Hebben & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 17
NOVA Verlag, Wuppertal, 2010, 234 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
EUR 5,90 (DE)

Ronald M. Hahn, Frank hebben & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 16
NOVA Verlag, Wuppertal, 2010, 186 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
vergriffen!

Ronald M. Hahn, Frank Hebben & Michael K. Iwoleit (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 14
NOVA Verlag, Wuppertal, 2008, 184 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
EUR 5,90 (DE)