STORY CENTER 2014 – die Ausschreibung

PYROMANIA. DAS WELTENBRENNEN

Nur ein guter Grund gibt einen guten Krieg

Man stelle sich vor … Sternenhimmel, eine Galaxie … ein Planetensystem … funkelnde Sterne, ein wunderschönes Szenario … wie gemacht für eine romantische Liebesgeschichte … Und zwei Flotten … nein, Armaden von Raumschiffen … bis an die Zähne der Kommandanten bewaffnet … Majestätische Flottenbewegungen zur Musik von »Art of Noise« … »Paranoimia« … Wie schön das Universum ist …

Und dann bricht die Hölle los.

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Weitere gesammelte Werke

Wolf Welling ist ein in der Science-Fiction-Szene nicht unbekannter Autor, der nicht nur, aber gerne auch in NOVA und EXODUS veröffentlichte. In »Zwischenzonen« (AndroSF 31) präsentieren wir eine Auswahl seiner Geschichten, die er für wert erachtete, einmal gesammelt der literarisch interessierten Leserwelt präsentiert zu werden. Details hier.

Feine Züge

Über BoD haben wir geschimpft, gegen BoD haben wir uns entschieden. Trotzdem kann man auch Positives aus Norderstedt berichten.

So hat BoD vor einiger Zeit entschieden, ausgewählten Büchern (mit BoD-ISBN!) kostenfrei eine eBook-Veröffentlichung zu spendieren. Das erste unserer Bücher, das in den Genuss dieser Bevorzugung kommen sollte, war Ayako Graefes Ikebana-Buch – indes ist das ein kompliziertes Teil, weil zahlreiche Abbildungen mit direktem Textbezug vorzufinden sind, so dass die Fertigstellung des eBooks wohl noch ein wenig dauern wird. Schneller kam unser Band 1 der AndroSF-Reihe zum Zuge: das von Robert Hector und Michael Haitel herausgegebene »2500 – Die fiktive Zukunft der Menschheit«, veröffentlicht seinerzeit anlässlich des Erscheinens von Perry-Rhodan-Band 2500.

Man kann sich darüber streiten, ob eine solche eBook-Veröffentlichung sinnvoll ist, nachdem die Perry-Rhodan-Reihe den Band 2700 schon hinter sich gelassen hat, aber immerhin ist das im Buch enthaltene Material größtenteils durchaus noch aktuell – denn die Bände 1 bis 2500 sind ja nicht aus der Welt.
Man kann sich auch darüber streiten, ob der von BoD geschnitzte Preis von EUR 19,99 für das eBook wirklich verkaufsförderlich ist, aber gut –

Wir freuen uns. Und bedanken uns bei BoD.

Klar benannt – der KLP 2013

Wir gestehen: Als letztes Jahr Harald Giersches Begedia-Verlag bei den Preisen an Nominierungen absahnte, was bei drei nicht aufm Baum war, waren wir schon neidisch. Dieses Jahr ist es uns angesichts der Nominierungen zum Kurd-Laßwitz-Preis, dem KLP, aber fast ein wenig peinlich. Gut: Es sind drei indirekte Nominierungen. Indirekt – aber drei? Gleich DREI? Auweia!

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Nett von BoD?

Am Anfang unserer Verlagstätigkeit, damals 2009 (*), hatten wir noch ISBN von Books on Demand, Norderstedt, genutzt. Einige Titel erschienen so und sind natürlich auch heute noch verfügbar. Inzwischen hat Books on Demand sich entschieden, einige Titel quasi auf eigene Kosten in eBooks umzuwandeln und dann anzubieten. Das Ganze dauert ein wenig länger, als würden wir unsere wirklichen eigenen Titel umwandeln lassen und dafür bezahlen – aber so ist die Produktion für uns kostenlos.
Ausgesucht hat Books on Demand bislang zwei Titel aus unserem Programm. Zu allererst – fast wundert es uns nicht – war das der Verkaufsschlager »Ikebana …« von Ayako Graefe (Details hier), und heute erhielten wir die Information, dass auch der Titel »2500« (AndroSF 1, Details hier) für ein solches Angebot vorgesehen ist.
Ayako Graefes Werk wird vielleicht noch im März fertig werden; »2500« ist für Mai 2013 vorgesehen. Sagt Books on Demand.

(*) Angefangen haben wir eigentlich schon 2003, aber eine Nummer kleiner – und noch ohne BoD.

Warum Kruse? Warum nicht?

Wir wurden gefragt, was an der SF des Axel Kruse so bemerkenswert sei. Wir haben dazu geantwortet:

Axel Kruses SF ist bodenständige SF in bester Space-Opera-Tradition, aber ohne Bombast, ohne abgedrehte Plots, die den Verdacht auf Drogenge- oder -missbrauch erlauben würden, ohne Viechkram, der eigentlich in die Fantasy gehören würde, ohne Psi- und Überwesengedöns. Axels SF dreht sich um menschliche Zivilisationen, die sich im Weltraum ausgebreitet haben, um Zivilisationen von Fremdwesen, um Raumschiffe, um Abenteuer auf fernen Welten.

Space Opera ist ein Begriff, der auf die SF früherer Jahrzehnte besser angewandt ist. Bei Axel würde ich das Ganze »Abenteuer-SF« nennen, wenn es um »Unter dem weiten Sternenzelt« und »ASTROMINC« geht. Es ist SF, die vom Feeling her etwas von »Star Trek Classic« hat – ohne zu kopieren, freilich -, SF jedenfalls, die sich auf Handlung konzentriert, auf Personen und deren Beziehungen zueinander, auf Personen und deren Erlebnisse mit fremden Intelligenzen, fremden Welten und unbekannten Phänomenen.

»Geschichten aus Joaquins Bar« ist gegenüber den beiden vorhergenannten Bänden insofern eine Ausnahme, als die Handlungen auf der Erde spielen – und immer etwas mit dieser Bar zu tun haben. Es sind Geschichten, die dort erzählt werden, und neben dem, was Kruses Werke schon in den ersten beiden Bänden auszeichnet, kommt hier noch das Essen-Kettwiger Bar-Lokalkolorit hinzu.

Der Kruse bei p.machinery ist das hier:

  • Axel Kruse: »Unter dem weiten Sternenzelt« (AndroSF 7)
  • Axel Kruse: »ASTROMINC« (AndroSF 18)
  • Axel Kruse: »Geschichten aus Joaquins Bar« (AndroSF 27)

Neue eBooks sind erschienen

Gleich vier neue eBooks hat Books on Demand fertiggestellt und auf den Markt gebracht (wie üblich in diversen Formaten, wie üblich auf diversen Plattformen, wie z. B. Amazon, Apple iBookstore, ebook.de, thalia.de, buch.de usw. usf.):

  • Axel Kruse: »Unter dem weiten Sternenzelt« (AndroSF 7)
  • Axel Kruse: »ASTROMINC« (AndroSF 18)
  • Gabriele Behrend: »HUMANOID. SF-Geschichten« (AndroSF 26)
  • Axel Kruse: »Geschichten aus Joaquins Bar« (AndroSF 27)

Für den Kindle kann man die eBooks gleich hier bestellen: