Gebelein, Markus

Markus Gebelein wurde 1973 in Freiburg geboren und wuchs in einer Kleinstadt im Schwarzwald auf. Er arbeitet als Apotheker und Schriftsteller und beteiligt sich an der Organisation örtlicher Rollenspielertreffen. Seine Kurzgeschichte „Der Wahrheitsmann“, die bei einem Wettbewerb auf dem Dort.Con 2002 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet wurde, erschien in Nova 1. Sein erster Roman, ein im amerikanischen Süden angesiedelter Horrorthriller, befindet sich in Arbeit.

Frick, Klaus N.

Klaus N. Frick, geboren 1963 in Freudenstadt im Schwarzwald, beschrieb schon in seiner frühen Kindheit jedes Blatt Papier, das er in die Finger bekam. In den 70er Jahren brachte ihn das zu selbstfabrizierten Schülerzeitungen und Fanzines, in den 80er Jahren kamen unzählige Publikationen in Kleinauflagen von Fan-Zeitschriften sowie in einigen Anthologien. Seit 1992 verdient er seine Brötchen als Redakteur der PERRY RHODAN-Serie.
»Nebenbei« reichte es immer wieder zu anderen Veröffentlichungen, unter anderem dem Roman »Vielen Dank Peter Pank« und der Kurzgeschichten-Sammlung »Zwei Whisky mit Neumann«. Klaus lebt mit seiner Lebensgefährtin direkt in der beschaulichen Beamten- und Studentenstadt Karlsruhe.

In Nova ist er erstmals in Ausgabe 5 mit der Kurzgeschichte »Testfall« vertreten.

Fittje, Klaus

Klaus Fittje wurde 1958 in einem kleinen Ort in Norddeutschland geboren
und zog später nach Wiesbaden, wo er heute seine Brötchen
als Versicherungsangestellter verdient. Er schreibt seit
seiner Jugend, hat aber erst 2000 ernsthaft mit dem
Geschichtenerzählen angefangen.

Er freut sich über einen Besuch seiner
Homepage unter

Seine Kurzgeschichte „Die Wendungen der Zeit“ in Nova 1 ist seine erste professionelle Veröffentlichung.

 

Farkas, Viktor

Viktor Farkas, Jahrgang 1945, Journalist, Referent, renommierter Sachbuchautor, Kommunikationsfachmann und Spezialist für Direct- und Dialog-Marketing, hat in seinen Büchern schon mehrfach bewiesen, dass die Ergebnisse gründlicher Recherchen nicht immer staubtrocken präsentiert werden müssen, sondern dem Leser auch packend und spannend präsentiert werden können. Seine Veröffentlichungen umfassen ein breites Spektrum brisanter, kontroversieller und aktueller Themen.
Der Liebhaber von SF-Literatur sei insbesondere auf Farkas‘ anläßlich des Orwell-Jahres 1984 herausgebrachtes „SF-Quizbuch“ hingewiesen, ein im deutschen Sprachraum einmaliges Kompendium, das gerade – neben anderen Farkas-Titeln – als aktualisiertes und erweitertes eBook bei readersplanet erschienen ist.
Zu seinen bekanntesten Werken zählt der in mehreren Sprachen und Ausgaben erschienene Langzeitbestseller „Unerklärliche Phänomene“, der als grenzwissenschaftliches Grundlagenwerk gilt, sowie die Titel „Lasset uns Menschen machen – Schöpfungsmythen beim Wort genommen“, „Esoterik – eine verborgene Wirklichkeit“, „Jenseits des Vorstellbaren“, „Zukunftsfalle – Zukunftschance. Leben und Überleben im Dritten Jahrtausend“, „Geheime Bünde & Verschwörungen“ in der zehnbändigen Reihe Rätselhafte Phänomene, „Neue unerklärliche Phänomene“, „Geheimsache Zukunft – von Atlantis zur hohlen Erde“, „Rätselhafte Wirklichkeiten“, „Vertuscht – wer die Welt beherrscht“, „Schatten der Macht. Bedrohen geheime Langzeitpläne unsere Zukunft?“ (KOPP-Verlag); und neu ab September 2004 im Orac-Verlag: „Lügen in Krieg und Frieden. Die geheime Macht der Meinungsmacher“.

Weitere Informationen über Viktor Farkas und sein Werk finden Sie auf seiner Homepage.

Mit seiner Kurzgeschichte „Die letzte Runde“ gibt Viktor Farkas sein Debüt im Kreis der Nova-Autoren.

Egan, Greg

Greg Egan wurde 1961 in Perth in Westaustralien geboren, studierte an der University of Western Australia und schloß mit einem Bachelor of Science in Mathematik ab. Er arbeitete über vier Jahre als Programmierer in einem medizinischen Forschungszentrum in Sydney. 1987 kehrte er nach Perth zurück und wechselte zwischen Programmierjobs und längeren Phasen als Vollzeit-Autor. Seit 1992 ist er ausschließlich als Autor tätig. Egans erster SF-Roman erschien bereits 1983, bekannt wurde er aber erst durch eine Reihe vorzüglicher Stories, die ab 1989 vor allem in Isaac Asimov’s Science Fiction Magazine und in dem englischen Magazin Interzone erschienen sind. Mit bislang sechs weiteren Romanen festigte er seinen Ruf als einer der besten zeitgenössischen SF-Autoren der Welt und sicher das größte SF-Talent, das der australische Kontinent bislang hervorgebracht hat.

Ausführliche Informationen über den Autor finden sich auf seiner Homepage gregegan.customer.netspace.net.au

Seine Story „Der Andere in meinem Kopf“ ist in deutscher Erstveröffentlichung in Nova 1 erschienen.

Eckhardt, Holger

Dr. Holger Eckhardt wurde 1962 geboren, besuchte ein altsprachlich-humanistisches Gymnasium und studierte Philosophie, Germanistik, Editionswissenschaft und Biologie. Nach der Promotion im Bereich mittelalterlicher Literatur und Kunst absolvierte er Praktika bei Radio und Zeitung und ist seitdem als Bildungsberater tätig. Er veröffentlichte literaturwissenschaftliche Aufsätze in Fachzeitschriften und einige Gedichte und Kurzgeschichten.

In der sekundärliterarischen Rubrik von Nova hat Holger bisher vor allem das interessante Übergangsfeld zwischen Science Fiction und allgemeiner Literatur untersucht, unter anderem in Beiträgen über den Niederländer Harry Mulisch und den Franzosen Michel Houellebecq.

Holgers Kurzgeschichten »Wie ein Bild von Radziwill« in Nova 1 und »Mord an Bord« in Nova 2 sind Teilstücke eines fertigen Romans. In Nova 3 erschien außerdem »Gustavsons letzter Satz«.

Diedrich, Klaus-Dieter

Klaus-Dieter Diedrich gehört zu den Veteranen der deutschen SF-Szene, die das Erscheinen unseres wohlfeilen Magazins zu neuen Aktivitäten angeregt hat. Er wurde 1951 in Biberach an der Riß (Oberschwaben) geboren, studierte zunächst Politikwissenschaft und Pädagogik, dann Journalismus. Von 1981 bis 1997 arbeitete er für ein überregional bekanntes Kino in Biberach, von 1993 bis 1998 Literaturdozent an der Jugendkunstschule und der VHS Biberach. Seit dem Umzug nach Berlin im Jahre 1999 ist er freier Autor. Sein Film Lost in Illusions erhielt 1997 auf dem Filmfestival Verden den Preis als bester Debütfilm. 2001 erschien sein Lyrikband Verlangsamtes Leben. In der SF-Szene wurde er unter dem Namen „Klaus Diedrich“ als Redaktionsmitglied der legendären Science Fiction Times bekannt, für die er von 1969 bis 1975 schrieb. Heute ist er auf einer Vielzahl von Gebieten kreativ tätig, darunter Film, Rundfunk, Printmedien und Online-Design.

Über Klaus-Dieter Diedrichs aktuelle Aktivitäten informiert seine Homepage www.kd-diedrich.de

In Nova 2 erschien sein imposanter Essay „Jihad, Fake, Realitäten“, eine umfangreiche Auseinandersetzung mit Frank Herberts Der Wüstenplanet, die einige überraschende Parallelen zwischen dem SF-Kultroman und der aktuellen politischen Weltlage (insbesondere seit dem 11. September 2001) zieht.

Doege, Ralph

Ralph Doege, 1971 in der Nähe von Osnabrück geboren, studierte in Leipzig Bibliothekswesen und ist heute ebendort als Buchhändler tätig. Seine Diplomarbeit schrieb er über »Das Werk Philip K. Dicks: Spezifik, Aspekte der Rezeption und die Relevanz für Öffentliche Bibliotheken«, die im Internet auf philipkdick.de ebenso wie sein Essay »Erkenntnis und Erlösung im Werk Philip K. Dicks« online zur Verfügung steht (unter PKD-Features).

Ralph veröffentlichte unter anderem bereits in Fantasia und dem Quarber Merkur. In Nova 5 erschien seine Erzählung »Die letzten Tage des Yah W.«

Brunner, Bernhard

Bernhard Brunner erblickte das Licht der Welt 1972 in Steyer, studierte Meteorologie, Astronomie und Physik in Wien und lebt mit seiner Frau in Feldkirchen/Kärnten. Beruflich ist er im Halbleiterbereich tätig.
Schriftstellerisch konzentriert er sich vorwiegend auf Horror, Fantasy und Science Fiction und veröffentlichte bereits in mehreren Anthologien, u.a. beim Aarachne Verlag, in der Story-Olympiade und in SolarX.

Sein erster Beitrag für Nova findet sich mit »Die verbesserte Universalfernbedienung« in Nova 5.

Behrend, Arno

Arno Behrend wurde 1967 in Hilden geboren, wuchs in Braunschweig und Solingen auf, studierte Politikwissenschaften, Amerikanistik und Geschichte in Duisburg und wurde anschließend bei einem Berliner Nachrichtensender zum Hörfunkjournalisten ausgebildet. Heute lebt er als freier Journalist, Schriftsteller und Übersetzer in Wuppertal. Arno ist eine prominente Gestalt im deutschen Science Fiction-Fandom, aktiv im Vorstand des SFCD und Mitveranstalter großer SF-Conventions wie den SF-Tagen NRW und der Nachfolgeveranstaltung Dort.Con, wo er schon einige souveräne Auftritte als Moderator hingelegt hat. Vielleicht liegt es seinen vielen Fandom-Aktivitäten, daß sein bemerkenswertes Erzähltalent bisher noch zu wenig beachtet worden ist. Dabei veröffentlicht er bereits seit einigen Jahren Kurzgeschichten in einschlägigen Medien wie Alien Contact, c’t und Andromeda und kann mehrere Nominierungen für den Kurd Laßwitz Preis und den Deutschen Science Fiction Preis vorweisen.

Seine erste Veröffentlichung in unserem Magazin, die intelligente Alternativweltgeschichte „Small Talk“ in Nova 1, war auch gleich ein beachtlicher Erfolg, wurde für die drei wichtigsten deutschen SF-Preise nominiert und landete in der Endabstimmung für den Kurd Laßwitz Preis auf dem 4. Rang (noch vor dem renommierten Andreas Eschbach – auf die übrigen Ergebnisse warten wir gespannt). Weitere Erzählungen für Nova sind nach Aussagen des Autors in Vorbereitung.