Falkes »Boa Esperança« für den KLP 2010 nominiert

Heute morgen bei Frank Böhmert gelesen: Matthias Falkes Story »Boa Esperança«, die Titelstory des gleichnamigen STORY-CENTER-2009-Bandes (AndroSF 5), wurde für den Kurd-Laßwitz-Preis 2010 in der Sparte »Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe von 2009« nominiert. Wir gratulieren dem Autoren und drücken ab jetzt ordentlich die Daumen.

STORY CENTER 2011: Steampunk – die Ausschreibung

Achtung! Der Inhalt dieser Meldung wurde überarbeitet. Siehe hier.

Früher als erwartet steht das Thema für STORY CENTER 2011 fest: Steampunk. Ein Thema, so weit zu fassen, wie die Geschichten ausfallen dürfen. Wer an diesem STORY CENTER mitschreiben möchte, sollte sich im Steampunk auskennen und heimisch fühlen – oder ganz neue Anregungen für das Genre mitbringen. Eine weitergehende thematische Einschränkung gibt es nicht. Es geht nur um

Steampunk.

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STORY CENTER für die Ohren

Es wurde an dieser Stelle schon darauf hingewiesen: Am Samstag, 27.03.2010, ab 19 Uhr, wird unter anderem Michael Haitel aus den beiden STORY-CENTER-2009-Bänden »Das Wort« (AndroSF 4) und »Boa Esperança« (AndroSF 5) mehrere Storys lesen, darunter auch die Titelgeschichte »Das Wort ist schärfer« von Arno Endler. Weitere Details finden sich hier und hier.

Ralf Bodemann: Das Wort ist guter Hoffnung

Ralf Bodemann ist Mitglied des Komitees des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP). Er hat eine ausführliche Rezension zu den beiden STORY-CENTER-2009-Bänden verfasst, die in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 229 des SFCD e.V. veröffentlicht werden wird. Er hat die freundliche Genehmigung der Vorabveröffentlichung auf unserer Website erteilt:

Ralf Bodemann
Das Wort ist guter Hoffnung

Auswahl und Beschränkung – das war das Erfolgsrezept der besten deutschsprachigen SF-Anthologien der vergangenen Jahre. Die Namen der Schriftsteller, deren Storys Helmuth W. Mommers für seine legendäre »VISIONEN«-Reihe abgelehnt hat, lassen jedem anderen Herausgeber das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Wurdack-Verlag hat den Publikationsrhythmus auf eine Anthologie pro Jahr reduziert; bei gleich bleibendem Umfang von etwa 18 Storys mit insgesamt 220–240 Seiten wohlgemerkt! Ergebnis: Mit »S.F.X« und »Molekularmusik« legten Armin Rößler und Heidrun Jänchen die vielleicht besten Anthologien der vergangenen Jahre vor. Wie viele Manuskripte vorher aussortiert wurden, lassen die Stoßseufzer der Herausgeber erahnen (»Es gibt mehr Kurzgeschichten-Autoren als -Leser.«). Die Macher des etablierten und renommierten Magazins »NOVA« schauen sich eingereichte Storys sogar nur noch an, wenn ihnen die Autoren bekannt sind oder zumindest eine Empfehlung eines bekannten Autors vorweisen können.

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Unsere erste Rückrufaktion: »Die Sternentänzerin«

Das kommt davon. Wenn man sich keine Zeit nimmt. Wenn man nicht alles doppelt und dreifach zunäht. Wenn man schnell noch vor Weihnachten ein bißchen Geschäft mitnehmen will. So passieren Fehler … Die erste Auflage des Haubold-Buches »Die Sternentänzerin« ist fehlerhaft. Das Ende der Geschichten »Die Heilige Mutter des Lichtes« und »Der Wunderbaum« fehlt. Eine neue Auflage ist bei BoD in Auftrag gegeben. Da nicht anzunehmen ist, dass BoD für den Fehler Ersatz leisten wird, bitten wir alle Käufer der fehlerhaften Auflage – es sind nicht viele, aber es gibt welche –, sich bei uns zu melden – am einfachsten erstmal per Email –, denn selbstverständlich beschaffen wir Ersatz.