Auch Nina Horvath kam bei LITERRA zum Zuge: mit AUF JEDEM SCHIFF, DAS DAMPFT UND SEGELT … aus »Uriel« (STORY CENTER 2011.2). Das Grafikspecial dazu stammt wie gehabt von Crossvalley Smith:

Auch Nina Horvath kam bei LITERRA zum Zuge: mit AUF JEDEM SCHIFF, DAS DAMPFT UND SEGELT … aus »Uriel« (STORY CENTER 2011.2). Das Grafikspecial dazu stammt wie gehabt von Crossvalley Smith:

LITERRA hat Vincent Voss‘ Geschichte DIE MASCHINE aus »Quantum« (STORY CENTER 2011.1) promoted. Dazu gab es ein exklusives Titelbild von Crossvalley Smith:

ist ein großes Thema. Nicht nur dort. Aber auch dort. Und so kam auch unser dreibändiges STORY CENTER 2011 in den Genuss einer speziellen Promotions: Aus jedem der drei Bände hat Alisha Bionda eine Kurzgeschichte als Leseprobe auf literra.info veröffentlicht. Wiederum begleitet von exklusiven Bildern von Crossvalley Smith. Die Geschichten sind:
Zu den Büchern gelangt ihr mit einem Klick auf das Cover:
In einer zeitlich befristeten Aktion kann man »Die Sternentänzerin« von Frank W. Haubold (unser AndroSF 3) als eBook bei Amazon kostenfrei herunterladen.
Frank W. Haubolds Kurzgeschichtensammlung »Die Sternentänzerin«, die als AndroSF 3 veröffentlicht wurde, ist nun auch als eBook verfügbar. Dieses eBook stammt nicht von uns, sondern von Frank selbst. Er wollte einfach ein wenig »spielen« mit den Möglichkeiten des Amazon-KDP-Programms. Trotzdem freuen wir uns natürlich über diese Veröffentlichung und wünschen ihm ein paar erbauliche »Auflagenzahlen«.
Das sind natürlich nur Aussichten. Eigentlich liegen uns solche Aussagen nicht, denn es ist immer viel zu wenig Zeit, es geschehen viel zu viele unerwartete Dinge, die einem dann Steine in den Weg legen … Aber man braucht solche Aussichten auch selbst, um vorwärts zu kommen, die Hoffnung nicht zu verlieren …
Die nächsten Titel in der Reihe »AndroSF«, die p.machinery für den SFCD e.V. publiziert, stehen fest:
Ja, das ist echte SF. Ellen Norten, angehende Herausgeberin im Hause p.machinery – angehend, deshalb SF –, hat im April 2012 eine Lesung veranstaltet, auf der sie Werke ihres viel zu früh verstorbenen Gatten Hubert Katzmarz gelesen hat, Werke, die wir unter ihrer Herausgeberschaft noch in diesem Jahr in Hubert Katzmarz‘ gesammelten Werken veröffentlichen werden – werden, also auch SF. Und es handelt sich – natürlich – um SF-Geschichten. Ja. Das ist echte SF.
Call for papers
Sammelband zu dem Werk Robert A. Heinleins
Arbeitstitel: Über Robert A. Heinlein. Begegnungen mit dem Autor und seinem Werk
Herausgeber: Bartholomäus Figatowski
Der US-amerikanische Schriftsteller Robert A. Heinlein (1907–1988) wäre am 7. Juli 2007 hundert Jahre alt geworden. Sein Gesamtwerk erstreckt sich über 30 Romane und fast 60 Kurzgeschichten, die vornehmlich der literarischen Science Fiction (SF) zuzuordnen sind. Heinlein erfreut sich bis heute einer steten Beliebtheit, die sich nicht nur im angloamerikanischen Raum in Wiederauflagen seiner Bücher ausdrückt.
Die Anthologie STORY CENTER 2013 trägt den Arbeitstitel »NUMMERN«.
Die thematische Grundlage für diese Anthologie ist einfach. Sie lautet: 1, 9, 11, 20, 300, 2020. Oder in Worten: eins, neun, elf, zwanzig, dreihundert, zwanzigzwanzig (oder zweitausendzwanzig).
In den von den Autoren zu verfassenden Geschichten müssen alle diese Zahlen eine zentrale Rolle spielen. Egal welche. (Aber Achtung: Die Verwendung der Nummern als Angabe zu Objektmengen, Entfernungen oder Zeiträumen erfüllt den Zweck nicht! Also keine 11 Aliens im Jahre 2020 und 300 Metern Entfernung.)