Noch eine vierte Lesung

Fast wäre uns das durch die Lappen gegangen: Im Februar 2020 erschien »Tales of Science«, die von Marianne Labisch und Christine Neuy herausgegebene Sammlung von »Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik«. In der vierten Lesung liest Herausgeberin Marianne Labisch die Story »Kleines Cleverle« von Moustafa Nawito.

 

Ohne Worte

Unter dem Betreff »Kompliment« sandte uns einer unserer Autoren eine Nachricht von einem Leser, die er erhielt:

Letzte Nacht habe ich in Deinen »99Notes« gelesen und darf zu aller erst Deinem Verleger ein großes Lob für dieses qualitativ hochwertige Buch aussprechen – bitte übermittle es ihm bitte! -, kann sich dieses Buch doch tatsächlich mit den Produkten großer Verlage messen und dabei hervorragend abschneiden! Nur die PR-Budgets der großen Verlage sind halt größer und deshalb effektiver – nur gibt es auch da löbliche Ausnahmen und Dein geniales Buch »99Notes« rechne ich dazu. Löblich ist auch all diese wunderbaren Internetbeiträge aus Deiner journalistischen „Schmuck“-Feder dem Internet entrissen und in eine super Buchform gegossen zu haben – nebst den tollen Fotos in super Druckqualität! 

Fleck, Dirk C., 99NOTES

 

Wenn der Stricker wieder liest

Freude! »Diese Lesung findet wegen der von der Regierung verfügten Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Virus-Pandemie nicht statt und wird auf den 22.1.2021 verschoben.« Muff.

Tiny Stricker liest wieder. Am 27.11.2020 ab 19 Uhr in den Räumlichkeiten des MLb, des Münchner Literaturbüros (Milchstr. 4, 81667 München). »Tiny Stricker liest Auszüge aus der Erzählung ›Vom Gehen in griechischen Städten‹ von 2017 und dem gerade erschienenen München-Buch ›U-Bahn-Reiter‹ sowie aus dem noch unfertigen Manuskript ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹.

Das erste Buch handelt von fünf Jahren in Thessaloniki und dem gar nicht so leichten ›Gehen in griechischen Städten‹. ›U-Bahn-Reiter‹ ist eine Roadnovel durch München mit der U-Bahn als adäquatem Reisegefährt. ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹ schließlich beschreibt einen Roadtrip, der vom Hotel Amir Kabir in Teheran und einer Gruppe von Gästen dort ausgeht und am Ende wieder dorthin zurückkehren soll.«

Soweit die Info auf der MLb-Website (hier; man muss ein wenig blättern).

Himmlisch, irdisch

In diesem Verlag mögen wir Bilder. Bilder von Andreas Schwietzke (vulgo: »Inspiration«), von Gerd Scherm (vulgo: »Bilder einer Ausstellung«), Lothar Bauer (zahllose Titelbilder unserer Bücher), Sebastian Schwarz (in »DIE ZUKUNFT …« und »KINDERGEFÄNGNIS …«). Und das sind weder alle, noch werden sie das bleiben.

Tatjana Frey ist eine Bildkünstlerin, die bislang vor allem in unserem Imprint HALLER präsent war. Mit dem Buch »HIMMEL UND ERDE« haben wir ihr erstmals eine ganz eigene Plattform geboten, in der sie nicht nur illustrieren durfte, sondern im Mittelpunkt steht. Die Geschichten basieren auf ihren Bildern, und nicht nur die Motive waren konkrete Inspirationsquellen, sondern mitunter auch die Namen der Bilddateien, die den Autoren zugeschanzt wurden.

Das Ergebnis ist anders. Anders als Andreas, Gerd, Lothar und Sebastian. Ganz anders.

Tatjana eben.

Griesbach, Corinna (Hrsg.), HIMMEL UND ERDE. Die Bilder Tatjana Freys