Zum Jubeltage

»Man kann vieles über ihn sagen … und vieles wurde über ihn gesagt.« Wir wollen das an dieser Stelle nicht ausweiten, denn der Herr Verleger wird sich in seinem Blog ausführlicher zu diesem neuen Buch, das pünktlich zum heutigen 80sten Geburtstag Jörg Weigands erschienen ist. Mehr zum Buch gibt es also nicht nur hier, sondern auch hier.

Unter den Büchern von Thalia

Heribert Kurth ist ganz offensichtlich ein exzellenter Überreder. Thalia in Düren hat sein Buch »Unter den Sternen von Tha« in seinen Regalen platziert. Zwischen Eschbach und Peterson, unter Liu und Pratchett, über Perry Rhodan und Scalzi. Und unser kleiner Verlag zwischen Lübbe, Fischer TOR, Piper, Heyne und Goldmann. Echt nicht übel. Nicht übel. Wirklich nicht übel.

Kurth, Heribert, UNTER DEN STERNEN VON THA

Mitten aus dem Buch. Ein Lesepröbchen

Die dritte Lesung

Im Februar 2020 erschien »Tales of Science«, die von Marianne Labisch und Christine Neuy herausgegebene Sammlung von »Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik«. In der zweiten Lesung liest Professor Thomas Stieglitz seine Story »Was willst du, neue Hand?«

Tales of Science – Prof. Thomas Stieglitz: Was willst du, neue Hand?

Labisch, Marianne & Neuy, Christine (Hrsg.), TALES OF SCIENCE

Ausschreibung: Das Alien tanzt im Schlaraffenland

Kulinarische Absonderlichkeiten von und mit Außerirdischen

Ohne Essen geht es nicht. Auch Aliens benötigen Energie, und zwar nicht nur für ihre Raumschiffe, sondern ganz konkret zum Erhalt ihrer Körperfunktionen. Was steckt in ihrem Kochtopf, so sie denn überhaupt kochen? Wer steht auf dem Speiseplan? Bewegt es sich im Teller, springt wer aus der Bratpfanne, wo endet der gute Geschmack? Oder sollten wir das Essen gar nicht erkennen? Fotosynthese, Lichtwellen, Mikroorganismen, all dies könnten die Außerirdischen speisen – oder können sie gar wählen, kehren in Gourmettempeln oder Weltraumkaschemmen ein? Gibt es Rezepte, die unsere Geschmacksnerven kitzeln oder uns das Gruseln lehren?

Geschichten rund um das Essen, und auch wenn diesmal nicht getanzt wird, so geht es heiter zu in unserer Alien-Reihe. Guten Appetit wünscht Ellen Norten und freut sich auf Einsendungen bis zum 01.05.2021. Diesmal sind auch Rezepte willkommen und wenn möglich mit Bild!

Im Übrigen gelten wie immer die Bedingungen für die Ausschreibungen bei p.machinery (siehe ) und die Anforderungen an Manuskripte (sofern hier nicht anders festgelegt). Die Kommunikation wird bitte ausschließlich mit der Herausgeberin Ellen Norten (ellen.norten@gmx.de) geführt.

Die zweite Lesung

Im Februar 2020 erschien »Tales of Science«, die von Marianne Labisch und Christine Neuy herausgegebene Sammlung von »Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik«. In der zweiten Lesung liest Fritz Schlicher sein »Ergo Sum«.

Tales of Science – Fritz Schlicher: Ergo Sum

Labisch, Marianne & Neuy, Christine (Hrsg.), TALES OF SCIENCE

Die erste Lesung

Im Februar 2020 erschien »Tales of Science«, die von Marianne Labisch und Christine Neuy herausgegebene Sammlung von »Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik«. Als erste von mehreren Lesungen stand Autorin Estera Grelle zur Verfügung:

Tales of Science – Estera Grelle: Der Kurzschluss

Labisch, Marianne & Neuy, Christine (Hrsg.), TALES OF SCIENCE

Der HALLER will spammen

Natürlich nicht im Ernst. Nur thematisch. Für 2021 ist die siebzehnte Ausgabe der Literaturzeitschrift aus Monschau, herausgegeben von Corinna Griesbach – wie gehabt – vorgesehen, und ihr Thema ist »SPAM! –« (nur richtig mit dem Ausrufezeichen und dem Halbgeviert). Die ganzen Details zur Ausschreibung finden sich hier. Fantastische Themen sind erlaubt und erwünscht – aber sie sind kein Muss. Der HALLER ist da sehr flexibel.

Wenn der Stricker wieder liest

Freude! »Diese Lesung findet wegen der von der Regierung verfügten Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Virus-Pandemie nicht statt und wird auf den 22.1.2021 verschoben.« Muff.

Tiny Stricker liest wieder. Am 27.11.2020 ab 19 Uhr in den Räumlichkeiten des MLb, des Münchner Literaturbüros (Milchstr. 4, 81667 München). »Tiny Stricker liest Auszüge aus der Erzählung ›Vom Gehen in griechischen Städten‹ von 2017 und dem gerade erschienenen München-Buch ›U-Bahn-Reiter‹ sowie aus dem noch unfertigen Manuskript ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹.

Das erste Buch handelt von fünf Jahren in Thessaloniki und dem gar nicht so leichten ›Gehen in griechischen Städten‹. ›U-Bahn-Reiter‹ ist eine Roadnovel durch München mit der U-Bahn als adäquatem Reisegefährt. ›Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies‹ schließlich beschreibt einen Roadtrip, der vom Hotel Amir Kabir in Teheran und einer Gruppe von Gästen dort ausgeht und am Ende wieder dorthin zurückkehren soll.«

Soweit die Info auf der MLb-Website (hier; man muss ein wenig blättern).