Inspiration auch für ein Meisterwerk

Dieses Buch hat gleich in den ersten Tagen zahlreiche positive Reaktionen hervorgerufen. Und es wundert uns nicht: Andreas Schwietzkes Bilder waren für Marianne Labisch Inspiration zu einer neuen Herausgeberschaft. Sie waren Inspiration für viele Autoren, Geschichten zu schreiben, die gleich zu Beginn Gefallen gefunden haben. Und sie waren auch Inspiration für uns, ein besonderes Buch zu veröffentlichen.

Das Format 210 x 210 mm ist in unserem Programm nicht ungewöhnlich; die ErlebnisWelten-Bände erschienen so, auch die QR-Edits von Michael Weisser in Die|QR|Edition. Seltener ist da der Umfang mit fast 400 Seiten, und Premiere war die enge und letztlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schaltungsdienst Lange, nicht nur ein qualitativ hochwertig reproduzierbares Layout zu finden, sondern auch insgesamt eine gute Ausstattung, z. B. beim Papier. Unser Verleger wird in seinem privaten Blog ausführlich darüber berichten.

Alle Details zum Buch: hier.

Neues von der 27

Im Oktober ist Redaktionsschluss. Derzeit sieht die Lage gut aus, dass der Termin gehalten werden kann.

Michael Iwoleit wühlt sich durch die vorhandenen Kurzgeschichten- und Novellentexte. Christian Steinbacher wartet auf die Ergebnisse der Auswahl, um die Illustrationen zu beschaffen.
Thomas Sieber indes meldet Positives von der »Sekundär«-Front: Ein Übersetzer ist kontaktiert worden, denn es ist wieder ein im Original englischsprachiger Text mit von der Partie. Horst Illmers Beitrag wird Anfang September erwartet. Und Thomas ist dabei, den zweiten Teil des Lesch-Interviews zu straffen. Bei ihm sei alles im grünen Bereich.

Derweil wird auch an der Frage der zukünftigen Titelbilder gearbeitet, und hier wird es eine Neuerung geben, über die wir aber noch nichts verraten wollen, solange wir das Thema nicht vollständig rundgeklopft haben.

Dauerausschreibung: GEGEN UNENDLICH bei p.machinery sucht Storys

Diese Dauerausschreibung ist abgesagt und nicht mehr aktuell.

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

Manuskripte inkl. Kurzvita sind an Michael J. Awe unter eMail gegen_unendlich@gmx.de zu senden.
Anforderungen: Umfang von 3 bis 25 Normseiten (entspricht 5.400 bis 45.000 Zeichen), linksbündig (Flattersatz), 12 Punkt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, Dateiformat *.doc oder *.rtf ohne Textauszeichnungen. Als Anführungszeichen sind » und « (ALT+0187 bzw. ALT+0171) zu verwenden.
Bitte nur unveröffentlichte Kurzgeschichten einreichen. Die Rechte an den Kurzgeschichten verbleiben bei den Autoren. Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und 30 % Autorenrabatt auf weitere Exemplare, die beim Verlag zu bestellen sind.

Infos auf Facebook: tinyurl.com/gegen-unendlich

Ein luxuriöses Monsterbuch

In dieser Sammlung von Storys, mit denen Helmuth W. Mommers im 21. Jahrhundert seinen Neustart in Angriff nahm, steckt jede Menge Arbeit. Wir trafen uns 2017 in Salzburg, um Details zu besprechen. Es gab einiges zu besprechen. Und wir kommunizierten fleißig per E-Mail.
Eigentlich sollte das Buch zur Neueröffnung der Villa Fantastica in Wien im Frühjahr 2018 erscheinen. Spätestens. Zum Glück – könnte man sagen – hat sich diese Neueröffnung verzögert – und so ist das Buch, das ab dem 03.08.2018 auch körperlich verfügbar sein wird, noch rechtzeitig zur inzwischen für September 2018 geplanten Neueröffnung auf dem Markt.

Das Werk selbst ist unsere bislang opulenteste Veröffentlichung. Das Hardcover besitzt einen Leinenumschlag in Dunkelblau, einen dunkelroten Vor- und Nachsatz sowie Kapital- und Lesebändchen in der gleichen Farbe. Der Leinenumschlag ist auf der Frontseite und auf dem Buchrücken goldgeprägt. Für die ebenso opulente Optik sorgte Lothar Bauer mit einem Bild für den Schutzumschlag.

Auf 580 Seiten im Format 140 x 220 mm präsentiert das Buch 26 Kurzgeschichten, deren Autor Helmuth W. Mommers in der deutschen SF-Szene – und darüber hinaus – bestens bekannt ist. Um den besonderen Status des Werkes hervorzuheben, haben wir nicht nur opulente Ausstattung, ein Format außerhalb unserer normalen Formate, sondern auch eine von unserer im Verlag üblichen Brotschrift abweichende Schrift verwendet.

Wir präsentieren dieses Sahnestückchen unseres Verlages voll Stolz, von einem Autor wie Helmuth W. Mommers ausgewählt worden zu sein, dieses Buch verlegen zu dürfen.

[Hinweis: Wir sind gehalten, darauf hinzuweisen, dass dieses Werk ausschließlich als Hardcover in der beschriebenen Version erscheinen wird. Es wird keine Paperbackversion zu einem günstigeren Preis geben. Das E-Book wird nicht, wie sonst bei uns üblich, schon vor dem Erscheinen des Printwerkes verfügbar sein, sondern erst zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Hardcovers, was am 03.08.2018 der Fall sein wird. Weitere Details zum Buch finden sich hier.]

Budder bei die Fische

Die Sendung »Budder bei die Fische« ist eine Talkshow, die man sich im Internet auf diversen einschlägigen Sendern anschauen kann. Letztens befragte Anneke Ter Veen den Feng-Shui-Master Mark Sakautzky:

Feng Shui: Für ein besseres Leben, Geld und Partnerschaft ein Interview Master Mark Sakautzky

Im Vordergrund liegt unser Feng-Shui-Buch (Edit 7), auf das Frau Ter Veen leider im Interview nicht eingeht – weil sie niemals Produkte anbietet.

Frankes »Orchideenkäfig« im Ostalbkreis

Da erreicht uns (dank unseres Werkausgaben-Mitherausgebers Ulrich B.) doch folgende Meldung:

Die vier innovativen Gmünder Künstler von »Sandfiction – Experiment 4k« eröffnen am Donnerstag, 2. August, um 21 Uhr neue Wege der Sinnlichkeit. Schauspiel von Sarah Gros NF, Klänge des Violoncellos von Peter Nickel, elektronische Sounds von Xoforo und mit Sand gemalte Bilder von Chris Kaiser verschmelzen in der Johanniskirche zu einer Geschichte. Dabei überlappen sich die Sinneswahrnehmungen und fordern das Publikum heraus, neue Synapsen auszubilden. Das Science-Fiction-Konzert bezieht sich auf Motive des Romans »Der Orchideenkäfig« von Herbert W. Franke.

Wir sind erfreulich überrascht – oder auch überraschhaft erfreut :)

Untergangsprophylaxe

Mitunter sieht es so aus, als könnte NOVA 25 Gefahr laufen, unterzugehen. Es gab Verspätungen – und die Nummer 26 ist schon auf dem Markt, da neigen die Fans gerne dazu, die »veraltete« Ausgabe unter den Tisch fallen zu lassen.
Da gehört NOVA 25 aber nicht hin. Meint auch Uwe Post in seiner Rezension auf deutsche-science-fiction.de.

Mehr als passend

Den Verlautbarungen nach war es für die Herausgeber Schorm & Weigand nicht einfach, dieses Buch auf den Markt zu bringen. Den gleichen Verlautbarungen zufolge sollen wir so etwas wie die »letzte Rettung« gewesen sein. Welche Rolle wir auch immer dabei gespielt haben, wir haben das Buch veröffentlicht – und das ist gut so. Das Thema hat ein ordentliches Portiönchen Zündstoff in sich – und es passt wunderbar zur Philosophie unseres Verlages, wenn man unserem Herrn Verleger Glauben schenken darf.

Details zum Buch: hier – und das Titelbild von Rainer Schorm:

Langläufer, versehentlich

Es war nicht mal böse Absicht. Das Buch begann mit der Ausschreibung – dem sogenannten Call for papers – schon 2012. Und an der Tatsache, dass die Beiträge dann erst Mitte 2015 vollständig vorlagen, sind wir diesmal völlig unschuldig. Zugegebenermaßen jedoch nicht an der Tatsache, dass das fertige Buch dann erst 2018 erschienen ist. Aber das ist manchmal so …

Immerhin sind die Aufsätze zum Werk Robert A. Heinleins – so der Untertitel des Buches – durchaus zeitlos. Sie stellen eine Facette der Sichtweise auf das Werk Heinleins dar, und dass das 2012, 2015 oder 2018 so war, ist unverrückbar. Kritisieren könnte man Details – so, dass Thomas Harbachs Beitrag sich nur auf ein Buch einer offensichtlich umfangreicheren Buchreihe bezieht, deren zweiter Band aber erst nach Abgabe seines Beitrags erschien. Aber das sind Peanuts. Nun ist das Buch da, und es wartet auf seine Leser. (Und wer sich zu eigenen Arbeiten zum Thema angeregt fühlt, sollte sich nicht scheuen, die Anregung in eine eigene Schöpfung umzusetzen. Unser Verlag steht Gewehr bei Fuß.)

Details zum Buch: hier.

Die Grafikredaktion sucht

Für die Illustrationen und Titelbilder ist ab der Ausgabe 27 der neue Grafikredakteur Christian Steinbacher zuständig (zur Person siehe Nova & das Team). Da im Zuge der Neuverteilung der Aufgaben einige Kontaktdaten verlorengingen, bitten wir auch die bisher für NOVA arbeitenden Künstler, Christian unter steinbachersca@t-online.de zu kontaktieren.
Wir freuen uns aber natürlich auch über Arbeitsproben neuer Grafiker und Zeichner. Die Grafiken, die wir veröffentlichen, sind in aller Regel Illustrationen zu den Storys, die in NOVA enthalten sein werden. Über stilistische Fragen klärt Christian gerne auf – oder ihr gönnt euch einen Blick in eine der bislang veröffentlichten Ausgaben.

P.S.: In der Vergangenheit waren die NOVA-Illustrationen schwarz-weiß. In Zukunft legen wir größten Wert auf farbige Arbeiten. Die Grafiken dürfen das Format 138 x 226 mm für randabfallende Bilder bieten; für den Satzspiegel wären 100 x 175 mm zu veranschlagen. Das Dateiformat sollte TIF oder JPG sein, jeweils mit 300 dpi.