STORY CENTER – die Ausschreibung

DAS ERZ DER ENGEL

Engel, vor allem die Erzengel, werden in der Literatur – wie auch im Film – gerne auf eine bestimmte Art und Weise dargestellt. Groß, mächtig, von Gott gesandt und ihm ohne Frage dienend, manchmal zweifelnd, nicht immer als die Guten, manchmal auch als die … nicht wirklich Bösen, eher … die Grauen, manchmal … nein, eigentlich immer ambivalent.

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STORY CENTER 2016 – die Ausschreibung

85555

»Spliff« war die Band, die ehemalige Nina-Hagen-Band. »85555« war 1982 das zweite Album unter dem Bandnamen »Spliff«. Neue deutsche Welle, das war es wohl noch. Die Trackliste war

Déjà Vu
Heut‘ nacht
Notausgang
Carbonara
Computer Sind Doof
Kill!
Duett Komplett
Jerusalem
Damals

Die Lyrics findet man unter https://lyrics.wikia.com/wiki/Spliff:85555_(1982) – oder indem man einfach nach dem Titel bei Google sucht (Suchbegriff: »Spliff 85555 Lyrics«).

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STORY CENTER 2015 – die Ausschreibung

KALTES KLARES WASSER

Eine Selbstverständlichkeit für Bewohner westlicher Gesellschaften; in Ländern der Dritten Welt ist es nicht selbstverständlich, manchmal ist es ein knappes Gut, vielleicht ein Schatz. Die ganze Welt braucht es …
Und auch in den Ländern, in denen wir leben, ist die Selbstverständlichkeit in Gefahr. Nicht nur der Chef des Nestlé-Konzerns, sondern auch der Deutsche Bundestag hat festgestellt, dass »Wasser kein Menschenrecht« ist (was so formuliert freilich falsch ist, aber das bleibt hier mal dahin gestellt; es ist bekannt, was damit gemeint ist).
Aber wie auch immer – es geht nicht ohne Wasser.
Oder?

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STORY CENTER 2014 – die Ausschreibung

PYROMANIA. DAS WELTENBRENNEN

Nur ein guter Grund gibt einen guten Krieg

Man stelle sich vor … Sternenhimmel, eine Galaxie … ein Planetensystem … funkelnde Sterne, ein wunderschönes Szenario … wie gemacht für eine romantische Liebesgeschichte … Und zwei Flotten … nein, Armaden von Raumschiffen … bis an die Zähne der Kommandanten bewaffnet … Majestätische Flottenbewegungen zur Musik von »Art of Noise« … »Paranoimia« … Wie schön das Universum ist …

Und dann bricht die Hölle los.

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Weitere gesammelte Werke

Wolf Welling ist ein in der Science-Fiction-Szene nicht unbekannter Autor, der nicht nur, aber gerne auch in NOVA und EXODUS veröffentlichte. In »Zwischenzonen« (AndroSF 31) präsentieren wir eine Auswahl seiner Geschichten, die er für wert erachtete, einmal gesammelt der literarisch interessierten Leserwelt präsentiert zu werden. Details hier.

Feine Züge

Über BoD haben wir geschimpft, gegen BoD haben wir uns entschieden. Trotzdem kann man auch Positives aus Norderstedt berichten.

So hat BoD vor einiger Zeit entschieden, ausgewählten Büchern (mit BoD-ISBN!) kostenfrei eine eBook-Veröffentlichung zu spendieren. Das erste unserer Bücher, das in den Genuss dieser Bevorzugung kommen sollte, war Ayako Graefes Ikebana-Buch – indes ist das ein kompliziertes Teil, weil zahlreiche Abbildungen mit direktem Textbezug vorzufinden sind, so dass die Fertigstellung des eBooks wohl noch ein wenig dauern wird. Schneller kam unser Band 1 der AndroSF-Reihe zum Zuge: das von Robert Hector und Michael Haitel herausgegebene »2500 – Die fiktive Zukunft der Menschheit«, veröffentlicht seinerzeit anlässlich des Erscheinens von Perry-Rhodan-Band 2500.

Man kann sich darüber streiten, ob eine solche eBook-Veröffentlichung sinnvoll ist, nachdem die Perry-Rhodan-Reihe den Band 2700 schon hinter sich gelassen hat, aber immerhin ist das im Buch enthaltene Material größtenteils durchaus noch aktuell – denn die Bände 1 bis 2500 sind ja nicht aus der Welt.
Man kann sich auch darüber streiten, ob der von BoD geschnitzte Preis von EUR 19,99 für das eBook wirklich verkaufsförderlich ist, aber gut –

Wir freuen uns. Und bedanken uns bei BoD.

Klar benannt – der KLP 2013

Wir gestehen: Als letztes Jahr Harald Giersches Begedia-Verlag bei den Preisen an Nominierungen absahnte, was bei drei nicht aufm Baum war, waren wir schon neidisch. Dieses Jahr ist es uns angesichts der Nominierungen zum Kurd-Laßwitz-Preis, dem KLP, aber fast ein wenig peinlich. Gut: Es sind drei indirekte Nominierungen. Indirekt – aber drei? Gleich DREI? Auweia!

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