NANOBOTS und die lange Nacht der Leichen (II)

Und hier Veronikas Kurzbericht vom zweiten Tag des Krimifestivals:

Die Lesung gestern war super. Das Theater war zu etwa 80 % besetzt. Die Stimmung im Publikum super. Ein toller, stimmiger Leseabend. Wobei vier Blöcke à 45 Minuten für die Zuschauer durchaus anstrengend sind. Aber da zwölf Autoren ganz und gar unterschiedliche Texte gebracht haben, war es sehr abwechslungsreich. Von humoristisch bis grauslich. International, wienerisch, Alpenrot mit frühem Tod, usw.
Ich habe allerdings keine Ahnung, wieviele »Nanobots« verkauft wurden. Auch nicht, wie es jetzt mit evtl. Restexemplaren weitergeht. Nachdem Morawa sehr viel Reklame für uns gemacht hat, ist durchaus möglich, dass er die restlichen Bücher noch ein paar Tage behält, falls noch jemand im Geschäft was kaufen will. Ich nehme an, dass in der Kronenzeitung ein Bericht über die Veranstaltung erscheinen wird. Da könnte vielleicht noch was gehen.

Eingeleitet hab ich meine Lesung mit einem Minikrimi to go. Das ist mein neuester Spleen. Da hab ich schon eine ganze Menge verfasst. Die gebe ich bei Lesungen immer zwischendurch zum Besten. Und die kommen bei den Zuhörern recht gut an. Ich will ihn dir nicht ersparen:
»Sie wollte im Urlaub ans Meer und am Strand sollte ich sie bis zum Hals im heißen Sand eingraben.
Ich erfüllte ihren Wunsch mit einer minimalen Abweichung.
Es war nicht am Strand, sondern eine Düne in der Wüste Gobi.«

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