NANOBOTS und die lange Nacht der Leichen (I)

Unter dem Motto »A Mörda Frühling« hat die österreichische Kronenzeitung am 04. und 05. Mai 2012 im KosmosTheater zu Wien »die lange Nacht der Leichen« veranstaltet, ein Festival der Kriminalliteratur mit Österreichs Elite der Krimiliteratur:

Veronika A. Grager, die Autorin der »NANOBOTS« war mit dabei. Sie schrieb vom ersten Tag:

Die »Nanobots« sind angekommen und liegen auf (1). Außerdem haben mir die Kollegen erzählt, bei Morawa (2) auf dem Graben in Wiens Innenstadt ist die größte Auslage voll mit einem Riesentransparent mit der Ankündigung des Events und rundherum die Bücher der vierundzwanzig Autoren. Die Werbewirkung davon ist sicher unbezahlbar. Auch in mehreren Zeitungen waren wir angekündigt. Und es war gestern ein Pressefotograf da; ob heute auch, wird sich weisen. Eines der Fotos (auf denen ich auch drauf bin, obwohl ich erst heute lese), wird sicher in der Kronenzeitung erscheinen.

Gestern war das Theater (rund 180 Sitzplätze) zu drei Vierteln voll. Für heute wurden mehr Karten reserviert und wir hoffen auf ein volles Haus. Ich lese heute um 18 Uhr 25 und hoffe, dass dann viele Zuhörer Lust aufs Buch bekommen. Gestern war der Morawa-Stand in jeder Pause belagert. Ich wollte mir selbst ein Buch von Kollegen kaufen, hab das aber auf heute verschoben, denn die Besucher haben Vorrang.
Dadurch, dass jeder Schriftsteller einen anderen Stil, andere Themen – mal historisch, mal witzig, mal ernst – hat, sind diese Lesungen von jeweils fünfzehn Minuten pro Autor äußerst kurzweilig und haben dem Publikum sehr gefallen.

1 Morawa hatte direkt bei BoD, Norderstedt, eine größere Menge der »Nanobots« bestellt; es war zunächst nicht ganz sicher, ob es terminlich klappen würde, aber offensichtlich war das kein Problem.
2 Morawa ist eine österreichische Buchhandelskette.

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