Hinweise für unsere Autoren und Grafiker

Diese Hinweise sind überarbeitet worden und können nun über die Seite (!) »Mitarbeit« abgerufen werden.

Aus technischen und organisatorischen Gründen müssen wir an Einsendungen gewisse formale und inhaltliche Anforde­rungen stellen. Autoren, die sich nicht an die folgenden Hinweise halten, müssen damit rechnen, dass ihre Einsendungen nicht gelesen werden.

  • Nova ist ein Magazin für aktuelle deutschsprachige Science Fiction. Wir sind offen für deutsch schreibende Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Nova veröffentlicht Science-Fiction-Kurzgeschichten und -Novellen, kein Horror oder Fantasy, sowie Artikel und Essays zur Science Fiction und verwandten Themen. Wir veröffentlichen keine aktuellen Buch- oder Filmrezensionen.
  • Wir suchen moderne, unterhaltsame und literarisch anspruchsvolle Erzählungen und sind dabei offen für jede Spielart der Science Fiction, sei es Cyberpunk, Space Opera, Steampunk, Alternativwelt etc. Wir legen besonderen Wert auf einen professionellen Erzählstil.
  • Bitte nur unveröffentlichte Erzählungen anbieten (was auch Veröffentlichungen im Internet einschließt). Mit einem Angebot an Nova erklärt sich der Autor damit einverstanden,  dass seine Story innerhalb von sechs Monaten nach dem Erscheinen der entsprechenden Nova-Ausgabe, in der sie enthalten ist, nicht wiederveröffentlicht werden darf.
  • Wir lesen grundsätzlich nur Erzählungen, die uns per Email als Dateianhang zugesendet werden. Alle Einsendungen sind im Format MS Word 97/2000 zu richten an Nova-Textredakteur Michael K. Iwoleit unter <mki@iacd.de>. Als Ausweichformat kann ggf. auch .RTF verwendet werden.
  • In der Regel sollten Stories für Nova die Länge von 60.000 Anschlägen nicht über­schreiten. Der Platz für deutlich längere Erzählungen ist begrenzt. Novellen, die uns angeboten werden, sollten also von herausragender Qualität sein.
  • Wir setzen bei unseren Autoren einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache sowie Orthographie und Interpunktion voraus. Sollte die Fehlerquote ein erträgliches Maß überschreiten, müssen wir Erzählungen aus formalen Gründen ablehnen. Wir bitten, Texte vorzugsweise in neuer deutscher Rechtschreibung abzufassen.
  • Alle extravaganten Formatierungen in einer Textdatei können später beim Layout Probleme verursachen und müssen u. U. mühsam von Hand entfernt werden. Wir bitten unsere Autoren daher, ihre Kreativität auf den Text zu beschränken und nicht mit absonderlichen Absatzformatierungen etc. herumzuspielen. Es ist am einfachsten, wenn ein Autor diese Datei, die genau unseren formalen Anforderungen entspricht, als Muster verwendet. Dennoch sei das Format im Folgenden explizit beschrieben.
  • Schriftart: Times oder Times New Roman, 12 Punkt. Zeilenabstand anderthalb
  • Linker und rechter Rand je 3 cm, oberer und unterer Rand je 2,5 cm.
  • Keine Tabs verwenden. Kapitel/Abschnitte einer Geschichte sind durch eine einfache Leerzeile zu trennen, keine Sternchen, Zahlen oder Ähnliches.
  • Keine besonderen Absatzformatierungen verwenden, insbesondere keine schwankenden Absatzabstände. Ein einfacher Zeilenumbruch zu Beginn eines neuen Absatzes reicht.
  • Bitte Silbentrennung. Änderungsverfolgung und Rechtschreibeprüfung ausschalten.
  • Als Textauszeichungen sollten nur standard, kursiv und fett verwendet werden. Sollten aus inhaltlichen Gründen besondere Formatierungen benötigt werden, bitten wir diese mit dem Redakteur zu besprechen.
  • Für Dialoge die sogenannten typographischen Anführungszeichen verwenden. Die meisten Textverarbeitungen lassen sich so einstellen, dass am Dialoganfang automatisch Gänsefüßchen unten und am Dialogende Gänsefüßchen oben eingesetzt werden.
  • Bitte nicht die Fußnotenfunktion des Textverarbeitungsprogramms verwenden. Wenn Anmerkungen zum Text benötigt werden, eine hochgestellte Ziffer an der entsprechenden Textstelle einfügen und die Anmerkung hinter den Haupttext schreiben.
  • Besonders Artikel/Essay-Autoren sollten beachten: Die Titel selbständiger Veröffentlichungen – z. B. Bücher, Filme, CDs – kursiv schreiben, die Titel unselbständiger Veröffentlichungen – z.B. Stories, Songs – dagegen in Anführungszeichen, also: 1984 von George Orwell, „All You Zombies“ von Robert A. Heinlein.
  • Die Kontaktinformationen des Autors sollten in der Datei enthalten sein. Am Anfang unseres Musterdokumentes ist zu sehen, welche Informationen wir benötigen. Außerdem bitten wir, die Datei nach folgendem Schema zu benennen: Nachname des Autors, Unterstrich, ein Schlagwort aus dem Titel, Punkt, Dateiformat, also z. B. Kruschel_Obliegenheiten.doc
  • Aufträge für Illustrationen werden von Grafik- und Layout-Redakteur Christian Steinbacher vergeben. SF-Künstler, die daran interessiert sind, für Nova Stories zu illustrieren, sollten sich mit Arbeitsproben an Olaf Hilscher  <steinbachersca@t-online.de> wenden. Sie werden dann separat über die technischen Anforderungen informiert.

Hier kann man sich unsere Autoren-Musterdatei herunterladen.

Es ist am einfachsten, den Text hineinzukopieren und die benötigten Daten am Anfang des Dokumentes einzugeben. Autoren erhöhen die Chance auf eine wohlwollende Prüfung ihrer Erzählungen erheblich, wenn sie die obigen Hinweise möglichst genau beachten. Sie können sicher sein, dass sie sich und der Redaktion damit das Leben sehr viel leichter machen. Niemand ist vollkommen, und die Nova-Redaktion besteht keineswegs aus sturen Prinzipienreitern. Autoren aber, die sich als unfähig erweisen, minimale formale Anforderungen zu erfüllen, verursachen einen unnötigen Mehraufwand, den unser kleines Team nicht tragen kann. Es liegt also im Eigeninteresse der Autoren, sich unsere Hinweise zu Herzen zu nehmen.

Die Redaktion

PS: Die Kontaktadressen sind im Impressum zu finden.

NOVA 11

NOVA 11NOVA 11 erschien im Februar 2007 mit einem herausragenden Titelbild des 3D-Künstlers Wolfgang Sigl. Enthalten sind die folgenden Beiträge:

Nadeln und Fäden von Jakob Schmidt

Ich träume von Ralf P. Krämer

Im Labyrinth der Neonrose von Frank Hebben

Wie Terrorismus entsteht von Ronald M. Hahn

Kafkas Schloss von Holger Eckhardt

Testudo von Andreas Debray

Der Lazarus-Mann von Scot W. Stevenson

Ein Abend im City-Café, die Gedanken bei Lydia von Aleksandar Ziljak

Kontakt von Kirsten Küppers & Maximilian Vogel

Bergers Bericht von Christian Weis

Das Festival von Alfred Bekker

Das perfekte Paar von Olaf Kemmler

Außerdem folgende Interviews:
Nicht das Zeug in der Mitte – Usch Kiausch im Gespräch mit Leigh Kennedy und Christopher Priest

Auf der Suche nach schottischen Gespenstern, Sternenstaub und Kausalitätsverletzungen – Michael Lohr im Gespräch mit Charles Stross

> NOVA 11 bestellen

Weiske, Ingo

Ingo Weiske wurde 1966 in Berlin geboren und lebt seit längerem in Frankfurt/Main. In den neunziger Jahren war er als Journalist im deutschen Fernsehen tätig, musste aber einsehen, dass seine Boulevardbeiträge das allgemeine Niveau nicht gehoben haben. Er schloss ein Studium als Ingenieur ab und ist inzwischen Abteilungsleiter für Softwareentwicklung bei einem mittelständischen Maschinenbauer.

Sein Beitrag in NOVA 12 ist seine erste veröffentliche Geschichte.

Srinarahari, M. H.

M.H. Srinarahari ist Gründungsmitglied und eine der treibenden Kräfte in der Indian Association for Science Fiction Studies. Er hat seinen akademischen Abschluss mit einer Arbeit über Science Fiction gemacht und erfolgreichenationale Workshops und Konferenzen organisiert, die Wissenschaftler, Autoren und Leser zusammenbrachten. Außerhalb der indischen Raum berichtete er u.a. für Locus und für das Online-Magazin Infinite Matrix über die SF in seinem Land.

Singh, Vandana

Vandana Singh ist Neu Delhi geboren und lebt zur Zeit in den USA, wo sie an einem College Physik unterrichtet und Science Fiction, Fantasy und Jugendbücher schreibt. Ihre Kurzgeschichten erschienen in Strange Horizon, The Third Alternative, InterNova und diversen Anthologien.
Ihre Story „Delhi“ wurde 2005 in Gardner Dozois‘ Year’s Best Science Fiction aufgenommen. In jüngster Zeit hatte sie einigen Erfolg als Younguncle-Kinderbüchern bei Zubaan.

Mehr über sie findet sich auf ihrer Website

Menon, Anil

Anil Menon veröffentliche Erzählungen in Magazinen wieAlbedo One, Chiaroscuro, Lady Churchill’s Rosebud Wristlet, New Genre and Strange Horizons sowie in den Anthologien TEL: Stories, From The Trenches und anderen.
Seine Story „Standard Deviation“ erhielt eine lobende Erwähnung in Year’s Best Fantasy and Horror 2005. Er war 2006 für den Carl Brandon Society Parallax Prize nominiert.
Sein Roman The Beast With Nine Billion Feet (Penguin/Zubaan Publications) ist für den Herbst 2007 angekündigt.

Hirsch, Helmut

Helmut Hirsch wurde 1949 in Wien geboren. Er ist Physiker, hat vier Kinder und lebt mit seiner Frau in Hannover. Als wissenschaftlicher Konsultant für nukleare Sicherheit berät er die österreichische Bundesregierung, Umweltorganisationen wie Greenpeace und andere.
In dem Buch „Die Schwachstelle – Eine Novelle über Atomtransporte, Experten, Gier und Dummheit“ (Tolstefanz-Verlag, 2003) hat er seine berufliche Erfahrungen literarisch aufgearbeitet. Am liebsten aber schreibt er Science Fiction und hat auf diesem Gebiet noch einiges vor.

Hardegger, Michael

Michael Hardegger wurde am 1986 geboren und wuchs im thurgauischen Aadorf auf. Nach der Matura begann er ein Studium am Departement für Elektrotechnik und Informationstechnologie der ETH Zürich, das er in Kürze beenden wird, Bisher hat er erst wenige vor allem futuristische Kurzgeschichten veröffentlicht, verfasst daneben gern auch Jugendbücher und schreibt Artikel für die die Studentenzeitschrift Blitz.

Sein Debüt feierte er in NOVA 12 mit der Kurzgeschichte „Welt zum Spielen“.

Boos, Nadine

Nadine Boos, Jahrgang 1981, hat es aus dem Südwesten der Republik nach NRW verschlagen. Sie glaubt fest daran, dass Information der Weg in die Zukunft ist und fühlt sich als diplomierte Informationswirtin und Bibliothekarin gut gerüstet für die Weltherrschaft.

Nach längerer Abstinenz und vielen Ausflügen in die Fantasy fand sie 2006 den Weg zurück zur SF.

Klaus, Matthias

Matthias Klaus wurde 1967 in Zittau in der Oberlausitz geboren, studierte bis zur Wende 1989 zunächst Maschinenbau, sattelte dann um auf Journalistik und Politikwissenschaft und arbeitet heute als Redakteur bei der Sächsischen Zeitung im Landkreis Löbau-Zittau. Zur SF-Zeichnerei kam er Anfang der 90er. Veröffentlichungen in diversen Fanzines und semiprofessionellen Publikationen folgten. 2001 gewann er einen Perry-Rhodan-Wettbewerb in der Sparte Design.