Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgabe 41 – 21. September 2025

Vorbemerkung

  • Es gibt viel Arbeit.
  • Es gab eine Zeit lang wenig Motivation.
  • Das ist inzwischen vorbei.

Hinweis auf Ende 2025

  • Es wurde vermutlich schon erwähnt, aber im Dezember 2025 arbeite ich an keinen neuen Büchern, sondern erst wieder ab Anfang 2026. Details zu der Entscheidung findet ihr unter https://www.pmachinery.de/archive/11959.

Kritik

  • Autorin Ellen Norten hat moniert, dass ihr neuestes Werk – »Der lange Marsch der Wolkenkratzer«, AndroSF 224, 232 Seiten, EUR 19,90, lieferbar – im Neuigkeitenbrief 40 nicht erwähnt worden sei, obwohl im August erschienen. Erschienen ist das Buch in der Tat schon im Juli, nur beim Schaltungsdienst erst im August gedruckt. Und das Buch wurde schon in den Neuigkeitenbriefen 38 und 39 erwähnt. Nun passt es aber wohl.

Neue Bücher

  • wurden schon erwähnt.
  • Rainer Erlers »Die Kaltenbach-Papiere« (AndroSF 194, 316 Seiten, EUR 23,90, kein E-Book) sind fertig und verschickt, sofern bislang Bestellungen vorlagen.
  • Paul Sankers »Der Fluchtalgorithmus« (AndroSF 196, 264 Seiten, EUR 19,90) ist noch im Druck; dauert aber nicht mehr lang.
  • Dirk C. Flecks »OHGOTTOHGOTT. Markierungen« (Außer der Reihe 104, 220 Seiten) ist als Luxushardcover, das es nur bei ihm gibt (und es ist anzunehmen, dass alle Aspiranten schon benannt sind), ist im Druck. Einen Termin habe ich noch nicht; ersten Anmerkungen des Schaltungsdienst zufolge könnte es allerdings Ende Oktober werden. Erst dann wird es die einfachen Hardcover (EUR 35,90), Softcover (EUR 17,90) und das E-Book (EUR 5,99) geben. Dauert also noch. Sorry.
  • Monika Niehaus‘ »Die Mission der Päpstin Johanna« (AndroSF 168, 144 Seiten, EUR 15,90) ist auch im Druck. Einen Termin gibt es noch nicht.
  • Weitere Neuigkeiten stecken noch in der Pipeline und sind mangels Details noch nicht erwähnenswert.

Abverkauf

  • Nach wie vor muss ich einerseits meine heimischen Regale leeren, weil ich keinen Platz mehr habe – das betrifft dann vor allem Belegexemplare, durchaus auch alte Titel aus der Anfangszeit der p.machinery.
  • Und auch die Lagerhaltung in Berlin könnte irgendwann teuer werden – und gefällt mir vom Volumen her auch nicht.
  • Wer also auf pmachinery.de stöbern möchte und Interesse an alten, mittelalten und einigermaßen neuen Titeln hat und meint, ein Sonderangebot erfragen zu können, der sollte sich per E-Mail (= michael@haitel.de) an mich wenden.

Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).

Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.