Frick, Klaus N., IN CLANTHONS AUFTRAG

Klaus N. Frick
In Clanthons Auftrag
Fantasy-Erzählungen um Ghazir en Dnormest
Außer der Reihe 76 | Hornsignale 369
p.machinery, Winnert, März 2023, 256 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 314 7 – EUR 14,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 790 9 – EUR 5,99 (DE)

ZWISCHEN MAGIERN, KRIEGERN UND HEXEN

Sein Name ist Ghazir en Dnormest, und er entstammt einem fernen Kontinent. In Clanthon, einem Reich voller Magie und uralter Geheimnisse, reist er im Auftrag des Königs durch das Land: ein Fremder in einem fantastischen Land.
Er kämpft für die »einfachen Leute« und gegen Gefahren, die jenseits seiner Wirklichkeit liegen. Und er sucht nach all der Zeit immer noch seine wahre Bestimmung …

Die »Ghazir«-Geschichten wurden im Verlauf vieler Jahre in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Für diese Sammlung wurden sie von Klaus N. Frick noch einmal bearbeitet.

Klaus N. Frick (* 9. Dezember 1963 in Freudenstadt) ist Chefredakteur der Science-Fiction-Serie Perry Rhodan. Er kam 1992 als Verlagslektor und Redakteur zum Pabel-Moewig-Verlag und übernahm 1995, als Nachfolger von Florian F. Marzin, die Redaktionsleitung für die Perry-Rhodan-Serie. In dieser Funktion ist er für den redaktionellen Inhalt aller Perry-Rhodan-Reihen verantwortlich. 1999 wurde er zum Chefredakteur der Serie ernannt und ist seit diesem Zeitpunkt innerhalb des Verlags für die Marke Perry Rhodan verantwortlich.

2 Gedanken zu „Frick, Klaus N., IN CLANTHONS AUFTRAG“

  1. Und auch Thomas Harbach hat gelesen:
    https://www.robots-and-dragons.de/buchecke/27525-clathons-auftrag

    Sein Fazit hier:
    „In Clanthons Auftrag“ zeigt über Hugh Walkers „Magira“ Romane hinaus Interessierten, wie vielfältig die Welt Magira wirklich ist. Die Geschichten sind alle kurzweilig geschrieben, die Zeichnung der Protagonisten ist auch mit dem charismatischen, aber weit von den Klischees der Heroic Fantasy entfernten Helden Ghazmir – seine Hautfarbe sorgt eher für Verwunderung als grundlegende Ablehnung – an der Spitze solide bis überdurchschnittlich. Vor allem „Die Jenseitsinsel“ mit ihrer Mischung aus klassischen Fantasy Elementen, aber auch dem „Weird Tales“ Horror ragt aus den sieben Erzählungen sehr positiv heraus und ist alleine die Anschaffung der Sammlung und damit auch irgendwie den Rücksprung nach Magira wert.

  2. Carsten Kuhr hat das Buch am schnellsten und vor allen anderen besprochen:
    Mit Musik aus den Sixties: Ray Charles, The Kinks, Beach Boys, Beatles u. a.

    Sein Fazit:

    Die Erzählungen und Novellen sind handwerklich solide, inhaltlich gerade für Jugendwerke erstaunlich reif und bieten einen interessanten Charakter. Schon dass er vor Jahrzehnten, als die Flüchtlingsdebatte noch weit, weit weg war, sich für einen dunkelhäutigen Erzähler entschied, eine Figur, in deren Haut er immer wenn er auf Magira weilte schlüpfte, war ungewöhnlich. Die Geschichten selbst erinnerten mich von der Anlage her an Wagners Kane mit einem Hauch Reminiszenz an Howards Conan.

    Die Beiträge lesen sich alle flüssig und spannend, entführen uns in die Fantasy-Welt Magira, auf der es vor Magie, finsteren Wesen, Verrätern und Opfern nur so wimmelt – sprich, Ghazir en Dnormest geht die Arbeit nicht aus.

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