Thorsten Küper, Jahrgang 1969, lebt in Herne, ist Diplomphysiker und Lehrer an einer Herner Schule. Er veröffentlichte Stories in c’t, Alien Contact, Solar-X, Solar Tales und Anthologien. Ein Buch mit zwei Erzählungen Sinzigs Arche/Ein normaler Tag im Leben eines Gottes erschien im G. Meyer Taschenbuchverlag. Sinzigs Arche wurde 2002 für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert. Außerdem ist Thorsten mit Texten auf diversen Internetseiten vertreten.
Auf seiner Homepage www.Sublevel12.de finden sich Stories, Satiren, Kritiken und Informationen über einige Kurzfilmeprojekte, an denen er mitgearbeitet hat.
Thorsten Küper debüttierte in Nova 2 mit einer denkwürdigen Story über einen Live-Bericht von einer Bohrplattform, auf der eine Sekte, ungestört von staatlichen Einflüssen, gefährlichen biologischen Experimenten nachgeht. Parallelen zu Glaubensgemeinschaften wie den Raelianern sind sicher nicht zufällig.
Reinhard Kleindl wurde 1980 in Graz geboren, besuchte dort erst die Schule und dann ab 1999 die Universität. Dort studiert er Physik und steckt gerade mitten in seiner Diplomarbeit über Elementarteilchenphysik.
Robert Kerber, 1965 in Montreal/Kanada geboren, schrieb Artikel für ein (inzwischen eingestelltes) Phantastik-Magazin, produzierte mehrere Experimental-Videofilme und gestaltete lange Jahre den Spielplan eines renommierten Programmkinos in Frankfurt/Main.
Marina Jadrejcic, geboren 1959 in Pula, wuchs in einem Haus voller Bücher auf – nicht ohne Folgen: im Alter von vier Jahren begann sie zu lesen, mit zehn schrieb sie ihre erste kleine Liebesgeschichte. Auf die Science Fiction stieß sie schon in ihrer Kindheit, über Lewis Carol, Frank Baum, Burroughs, Verne und schließlich Asimovs „Pebbles in the sky“.
Michael K. Iwoleit wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Er ist seit Mitte der Achtzigerjahre in der deutschen SF-Szene aktiv und zunächst vor allem als Essayist und Übersetzer hervorgetreten. In den letzten Jahren hat er verstärkt als Autor auf sich aufmerksam gemacht und wurde für seine Novellen dreimal mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.
Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin (Promotion 1989). Danach führte ihn sein Weg über die Stationen Chemnitz und Glauchau ins sächsische Meerane, wo er seit 1985 lebt und arbeitet. 1996 Umzug in ein kleines Haus im dörflichen Umfeld. Seit 1989 schreibt er Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart). Zahlreiche Veröffentlichungen in Freie Presse (Chemnitz), Fantasia (Passau), MajA (Tübingen), phantastisch! (Hitzacker), Solar-X (Halle) und anderen Publikationen auch außerhalb der Phantastik-Szene. Für den 1. Chemnitzer Autorenverein gab er bis 2002 vier Anthologien heraus.
Andreas Gruber, einer der besten deutschsprachigen Autoren im Übergangsbereich zwischen SF, Horror und Phantastik, wurde 1968 in Wien geboren und veröffentlichte zahlreiche Kurzgeschichten in Fanzines, Anthologien und Magazinen wie Phantastisch!, Space View, Alien Contact und Nova. Seine Erzählungen wurden wiederholt für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis nominiert. Sein Roman Der Judas-Schrein erhielt 2006 den Deutschen Phantastik Preis als bestes Romandebüt.
Markus Gebelein wurde 1973 in Freiburg geboren und wuchs in einer Kleinstadt im Schwarzwald auf. Er arbeitet als Apotheker und Schriftsteller und beteiligt sich an der Organisation örtlicher Rollenspielertreffen. Seine Kurzgeschichte „Der Wahrheitsmann“, die bei einem Wettbewerb auf dem Dort.Con 2002 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet wurde, erschien in Nova 1. Sein erster Roman, ein im amerikanischen Süden angesiedelter Horrorthriller, befindet sich in Arbeit.
Klaus N. Frick, geboren 1963 in Freudenstadt im Schwarzwald, beschrieb schon in seiner frühen Kindheit jedes Blatt Papier, das er in die Finger bekam. In den 70er Jahren brachte ihn das zu selbstfabrizierten Schülerzeitungen und Fanzines, in den 80er Jahren kamen unzählige Publikationen in Kleinauflagen von Fan-Zeitschriften sowie in einigen Anthologien. Seit 1992 verdient er seine Brötchen als Redakteur der PERRY RHODAN-Serie.