Olaf Kemmler, 1966 in Leverkusen geboren. Abitur 1985. Zunächst machte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, beschloss dann aber, seinen eigentlichen Neigungen zu folgen und einen kreativen Beruf zu ergreifen. Er absolvierte ein Fernstudium für Werbegrafik und Design und wechselte in einen Werbetechnikbetrieb, wo er seither als Grafiker arbeitet. Erste Texte verfasste er mit vierzehn Jahren.
Sein Debüt als Schriftsteller hatte er 2007 in NOVA 11.
Christian Weis wurde 1966 in Würzburg geboren und arbeitet im öffentlichen Dienst. Storysammlungen von Clive Barker, Stephen King und Ray Bradbury inspirierten ihn bereits in der Schulzeit zu eigenen Schreibversuchen. Einige seiner Kurzgeschichten erschienen in Fanzines und Magazinen. 2005 belegte er beim Storywettbewerb von storyline.net und der Zeitschrift phantastisch! den vierten Platz.
Kirsten Küppers, geboren 1972 in Heidelberg, ist Journalistin und schreibt über Menschen, Tiere und Verbrechen. Beide leben in Berlin.
Maximilian Vogel wurde 1969 in München geboren. Nach mehreren, nicht ganz erfolgreichen Anläufen als Filmproduzent und Startup-Gründer zu Sofortreichtum zu gelangen, bestreitet er seinen Lebensunterhalt nun durch die Konzeption internationaler Websites.
Scot W. Stevenson wurde 1968 in Kansas geboren und zog sechs Jahre später mit seinen Eltern nach Deutschland. Nach einem medizinischen Abschluß studierte er Journalismus auf dem Graduiertenkolleg in Mainz. Inzwischen arbeitet er in Berlin für eine Nachrichtenagentur. Die erste eigene Kurzgeschichte „Tod einer Maschine“ erschien 1995 in c’t. Daneben hat er auch zum Linux Documentation Project beigetragen.
Jakob Schmidt, Jahrgang 1978, lebt und studiert in Berlin. Er publizierte Kurzgeschichten in Phantastisch! und Alien Contact, für letzteres und für den Shayol-Verlag hat er auch zahlreiche Übersetzungen und Rezensionen beigesteuert. Außerdem ist er fester Autor für das Horror-Rollenspiel H.P. Lovecrafts Cthulhu und schreibt für die englischsprachigen Webseiten infinityplus.co.uk und sfsite.com
Michael Lohr ist Journalist, Naturliebhaber, Dichter, Musikkritiker, Schatzsucher und Abenteurer. Er hat Artikel, Stories und Lyrik in 36 Ländern veröffentlicht. Seine Arbeiten wurden in 29 Sprachen übersetzt. Seine Arbeiten erschienen in so unterschiedlichen Magazinen wie Rolling Stone, Esquire, The Economist, Southern Living, Sporting News and Men’s Journal. Er schreibt Vollzeit für die US-Magazine Mysteries und Renaissance.
Ralf P. Krämer wurde 1949 Gera/Thüringen geboren, arbeitete im Maschinenbau, ist Diplom-Physiker und geprüfter Allfinanzberater. Von 1973 bis 1991 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sächsischen Landesbibliothek Dresden, seit 1992 ist er selbständiger Versicherungsmakler und Reiseorganisator. 1969 gründete er den Stanislaw-Lem-Klub Dresden und ist seit 1994 ehrenamtlicher Geschäftsführer des URANIA Stadtverbandes Dresden.
Usch Kiausch lebt in Mannheim und in Neustadt an der Weinstraße und arbeitet als freie Journalistin, Autorin, Herausgeberin, Kritikerin, Übersetzerin und Referentin vornehmlich im Bereich internationale Science Fiction. Seit 2002 hat sie in Neustadt mehrere öffentliche geförderte Tagungen organisiert, darunter eine zum Einstein-Jahr 2005. Ihre Übersetzungen wurden wiederholt für den Kurd Laßwitz Preis nominiert.
Alfred Bekker wurde 1964 geboren, lebt mit Frau und Sohn in Meinerzhagen und veröffentlichte bislang mehr als 300 Romane und ca. 1.000 Kurzgeschichten in nahezu allen Genres der Unterhaltungsliteratur. Seine Romane (Hardcover, Paperbacks, Taschenbücher und Hefte) werden ständig neu aufgelegt und erscheinen teilweise als Übersetzungen auch im europäischen Ausland. Seine SF-Story „Das Meer der Finsternis“ wurde für den Kurd Lasswitz Preis nominiert.