Brake, Frederic (Hrsg.), STERNENTOD. Inspiration Two Steps from Hell

Frederic Brake (Hrsg.)
STERNENTOD
Inspiration Two Steps from Hell
Außer der Reihe 34
p.machinery, Winnert, Juni 2019, 436 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 161 7 – EUR 18,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 910 1 – EUR 9,49 (DE)

»Aryon reckte den Schwertarm gen Himmel. Blitze zuckten um ihn und er ballte die Faust im Triumph. Diesmal würden ihn die Götter nicht daran hindern, Erestra zu beschützen. Diesmal würde er den Magier besiegen. Er blickte den Pfad hinab, auf dem er zum Gipfel gestiegen war. Für die dort ausharrenden Kinder würde er siegen.«

Solche oder ähnliche Szenen bilden sich vor dem inneren Auge, wenn man Musik des schwedischen Duos »Two Steps from Hell« hört. Die kraftvolle, beeindruckende Musik webt Bilderteppiche, ohne Wörter zu benutzen. Die in dieser Anthologie vertretenen Autoren ließen sich davon inspirieren und schufen einundzwanzig fantastische Geschichten. Dabei zeigen sie uns nicht nur die Größe einer Schlacht, sondern auch, wie episch ein kleiner, feiner Moment sein kann.

Der Herausgeber: Frederic Brake wurde zwar schon 1970 unsanft in dieses Leben geschubst, als Autor lernte er aber erst Ende 2008 laufen. Mittlerweile stolpert er schon ganz zielstrebig durch das Weltgeschehen und veröffentlicht recht regelmäßig in Anthologien diverser Verlage. Er ist einer der Stammautoren der Reihe »Armageddon – die Suche nach Eden« aus dem Begedia Verlag, für die er unter dem Pseudonym »Dave Nocturn« schreibt. Zusammen mit Michael Mühlehner schreibt er die Serie »Schattenzeit«, die im Lit. Limbus erscheint. In der Vita von Frederic findet sich auch ein dritter Platz beim William-Voltz-Award. Er schreibt sowohl Prosa wie auch Hörspiele und lektoriert gelegentlich für verschiedene Verlage. Jüngst durfte er sich in die Riege der Lady-Bedfort-Autoren einreihen.

Die Geschichten:

Felix Schledde: Aan
Tobias Lagemann: Und es begann ein Sterben
Tobias Habenicht: Von den besonderen Gefahren beim Bekämpfen von Drachen
André Geist: Der erste Ritt der Zwergenkönigin
Tedine Sanss †: Der Glanz der Seide
Laurin Seetal: Falscher König
Katarjas Kaweras: Der König des Waldes
Felix Woitkowski: Die aus der Esche stammen
Gabriele Behrend: Cohens Greife
Galax Acheronian: Wandlung
Matthias Ramtke: Sternentod
Tino Falke: Moloch
Hannah Wölfl: Drachentochter
Christine Ulrich: Die Rache der Götter
Gabriel Maier: Der Sporn des Phönixes
Martin Beyerling: Angriff auf Schoenenbourg
Angela Hoptich: Die Farbe des Himmels
Nele Sickel: Mann gegen Mann
Gundel Steigenberger: Solvet seaculum in favila
Tom Waldschicht: Das Schwert des Zauberers