Böhmert, Frank, Ein Abend beim Chinesen. Beste Geschichten

Frank Böhmert
EIN ABEND BEIM CHINESEN
Beste Geschichten
AndroSF 6
p.machinery, Murnau, Dezember 2009, Paperback, 232 Seiten
Print-ISBN 978 3 8391 0096 7
eBook-ISBN 978 3 7396 5731 8 – EUR 3,99 (DE)

Verfügbarkeitsende der Printversion = 12.12.2014
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Aber:
»Ich habe nie verstanden, warum noch keiner seine Storys mal gesammelt rausgebracht hat.«
Klaus N. Frick
Nun:
»Immer wenn man glaubt, diesen Schriftsteller durchschaut zu haben, zertrümmert er jegliche Erwartungen mit geradezu erschütternder Beiläufigkeit.«
Hannes Riffel
Also:
24 beste Geschichten aus knapp 30 Jahren, quer durch Böhmerts Schaffen und über alle Genregrenzen hinweg. Unterhaltsam, eindringlich, romantisch, abgebrüht.

Frank Böhmert, Jahrgang 1962, wurde hauptsächlich durch seine lose Mitarbeit an der Perry-Rhodan-Serie bekannt und lebt als Übersetzer in Berlin. Er hat Autoren wie Robert B. Parker, Philip K. Dick und James Tiptree jr. ins Deutsche gebracht.

Vorwort von Hannes Riffel
Der Baum beim Blutbunker
Brüderlein und Schwesterlein
Pech für Opa
Love Bug
Wie ein Adler
Spitze Dame
Die Dame ohne Unterleib
In der Hauptstadt
Hammer TV
Der Sauger
Ihre Körper
Als Raucher unter Linken
Die Welt, von Türmen aus betrachtet
Die Hubschrauber
Ein Zoo, ein Spanier, ein Gnom
Harry will Walross werden
Herr Hitler
Ein Abend beim Chinesen
Das Loch
Das Lager
Am Katzenbach
Wie Bonnie und
Sperrmüll
Die Geschichte vom Frauenmörder und den Playboyheften

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E-Book (neu, 2016): Ein Abend beim Chinesen: Beste Geschichten

1 Gedanke zu „Böhmert, Frank, Ein Abend beim Chinesen. Beste Geschichten“

  1. Links zum Buch:
    – der Autor über sein Buch in seinem Blog;
    – ein Diskussionsfaden im SFCD-Forum;
    – das Buch im Perry-Rhodan-Netzwerk;
    – eine Besprechung von Carsten Kuhr auf phantastiknews.de;
    – die Rezension von Ralf Bodemann;
    – die Rezension von Klaus N. Frick (und ihr Fundort beim Autor);
    – die Rezension von Ralf Steinberg (Lapismont) auf fantasyguide.de;
    – die Rezension von Rainer Stache in Perry Rhodan 2570;
    – die Rezension von Rainer Stache in SOL 61 ist leider nur im Printmagazin lesbar.

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