Monthly Archives: Juli 2018

Dauerausschreibung: GEGEN UNENDLICH bei p.machinery sucht Storys

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

Manuskripte inkl. Kurzvita sind an Michael J. Awe unter eMail gegen_unendlich@gmx.de zu senden.
Anforderungen: Umfang von 3 bis 25 Normseiten (entspricht 5.400 bis 45.000 Zeichen), linksbündig (Flattersatz), 12 Punkt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, Dateiformat *.doc oder *.rtf ohne Textauszeichnungen. Als Anführungszeichen sind » und « (ALT+0187 bzw. ALT+0171) zu verwenden.
Bitte nur unveröffentlichte Kurzgeschichten einreichen. Die Rechte an den Kurzgeschichten verbleiben bei den Autoren. Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und 30 % Autorenrabatt auf weitere Exemplare, die beim Verlag zu bestellen sind.

Infos auf Facebook: tinyurl.com/gegen-unendlich

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Ein luxuriöses Monsterbuch

In dieser Sammlung von Storys, mit denen Helmuth W. Mommers im 21. Jahrhundert seinen Neustart in Angriff nahm, steckt jede Menge Arbeit. Wir trafen uns 2017 in Salzburg, um Details zu besprechen. Es gab einiges zu besprechen. Und wir kommunizierten fleißig per E-Mail.
Eigentlich sollte das Buch zur Neueröffnung der Villa Fantastica in Wien im Frühjahr 2018 erscheinen. Spätestens. Zum Glück – könnte man sagen – hat sich diese Neueröffnung verzögert – und so ist das Buch, das ab dem 03.08.2018 auch körperlich verfügbar sein wird, noch rechtzeitig zur inzwischen für September 2018 geplanten Neueröffnung auf dem Markt.

Das Werk selbst ist unsere bislang opulenteste Veröffentlichung. Das Hardcover besitzt einen Leinenumschlag in Dunkelblau, einen dunkelroten Vor- und Nachsatz sowie Kapital- und Lesebändchen in der gleichen Farbe. Der Leinenumschlag ist auf der Frontseite und auf dem Buchrücken goldgeprägt. Für die ebenso opulente Optik sorgte Lothar Bauer mit einem Bild für den Schutzumschlag.

Auf 580 Seiten im Format 140 x 220 mm präsentiert das Buch 26 Kurzgeschichten, deren Autor Helmuth W. Mommers in der deutschen SF-Szene – und darüber hinaus – bestens bekannt ist. Um den besonderen Status des Werkes hervorzuheben, haben wir nicht nur opulente Ausstattung, ein Format außerhalb unserer normalen Formate, sondern auch eine von unserer im Verlag üblichen Brotschrift abweichende Schrift verwendet.

Wir präsentieren dieses Sahnestückchen unseres Verlages voll Stolz, von einem Autor wie Helmuth W. Mommers ausgewählt worden zu sein, dieses Buch verlegen zu dürfen.

[Hinweis: Wir sind gehalten, darauf hinzuweisen, dass dieses Werk ausschließlich als Hardcover in der beschriebenen Version erscheinen wird. Es wird keine Paperbackversion zu einem günstigeren Preis geben. Das E-Book wird nicht, wie sonst bei uns üblich, schon vor dem Erscheinen des Printwerkes verfügbar sein, sondern erst zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Hardcovers, was am 03.08.2018 der Fall sein wird. Weitere Details zum Buch finden sich hier.]

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Frankes »Orchideenkäfig« im Ostalbkreis

Da erreicht uns (dank unseres Werkausgaben-Mitherausgebers Ulrich B.) doch folgende Meldung:

Die vier innovativen Gmünder Künstler von »Sandfiction – Experiment 4k« eröffnen am Donnerstag, 2. August, um 21 Uhr neue Wege der Sinnlichkeit. Schauspiel von Sarah Gros NF, Klänge des Violoncellos von Peter Nickel, elektronische Sounds von Xoforo und mit Sand gemalte Bilder von Chris Kaiser verschmelzen in der Johanniskirche zu einer Geschichte. Dabei überlappen sich die Sinneswahrnehmungen und fordern das Publikum heraus, neue Synapsen auszubilden. Das Science-Fiction-Konzert bezieht sich auf Motive des Romans »Der Orchideenkäfig« von Herbert W. Franke.

Ein Link im Web findet sich hier.

Wir sind erfreulich überrascht – oder auch überraschhaft erfreut :)

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