Jacob, Karin, et al., Die Welt im Wasserglas

Karin Jacob et al.
DIE WELT IM WASSERGLAS
Außer der Reihe 8
p.machinery, Murnau, September 2013, 124 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 68 3 – EUR 6,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Wasser: Das Element, aus dem das Leben hervorgegangen ist. Die Welt, wie wir sie heute kennen. In der vorliegenden Anthologie nun ging es darum, die Welt wieder in ihr ursprüngliches Element, das Wasser zurück zu verfrachten. Und nicht nur das, die Grenzen waren noch enger gesteckt: Die Welt befindet sich nicht nur im Wasser, sondern in einem Wasserglas.
Zahlreiche Autoren nahmen die Herausforderung an und beschrieben in ihren Geschichten und Gedichten, wie diese Welt im Wasserglas aussieht, welchen Gesetzen sie unterworfen ist.
Lassen Sie sich in magische Stürme entführen. Lesen Sie, was passieren kann, wenn sie Urzeitkrebse zu lange unbeaufsichtigt lassen. Erfahren Sie, was so alles aus Ihren Wasserrohren in Ihr Trinkglas purzeln kann …
Die besten 51 Ideen sind in diesem Buch versammelt. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich überraschen!

Über die Herausgeberin

Die 1980 in München geborene Autorin Karin Jacob hatte schon von klein auf ein Faible für Literatur und ließ sich bald dazu verführen, selbst zu Feder und Tinte zu greifen. Ihre ersten schriftstellerischen Erfolge feierte sie im lyrischen Bereich, wo sie ihre Gedanken und Gefühle zu Papier bringt und sich gern mit kritischen Themen auseinandersetzt. Einen Einblick in ihr poetisches Schaffen gewinnt der Leser in ihrem Lyrikband »Gerupfte Engel«, erschienen 2010 im WortKuss Verlag. Doch Fantasie ist wie ein zügelloses Pferd und galoppiert mit der Autorin immer wieder in den unendlichen Wald der Kurzgeschichten. Vorwiegend im fantastischen Bereich angesiedelt, hat Karin Jacob bereits eine Vielzahl von Texten in Anthologien veröffentlicht. So wurde beispielsweise ihre Kurzgeschichte »Milch« für die Anthologie »Dark Vampire« des Geisterspiegels ausgewählt, ihr Text »Menschenhaar« wurde in GROTESK! des Candela Verlags aufgenommen. Mit ihrer Geschichte »Anderland« erzielte sie den zweiten Platz bei der Storyolympiade 2012.
Schließlich probierte sie sich auch als Herausgeberin. Ihr Erstling: »Die Welt im Wasserglas«. Die Arbeit als Herausgeberin, die Auswahl der Texte, das Lektorat, die Zusammenstellung etc. machten ihr große Freude. Somit sind weitere Projekte nicht ausgeschlossen.
Als Abwechslung zum Schreiben hat sie die Höhenluft als lohnende Alternative für sich entdeckt und macht mit ihrem Mann Berge und Täler unsicher.
www.lyramada.de

2 Responses to Jacob, Karin, et al., Die Welt im Wasserglas

  1. Kultura Extra fängt an, uns als Rezensionsort zu gefallen. Diesmal hat man dort zu diesem Buch zugeschlagen: http://www.livekritik.de/kultura-extra/literatur/rezensionen/buchkritik_dieweltimwasserglas.php. Und was da steht, das freut uns doch sehr. (Und bzgl. der Schrift haben wir gemailt, jaja.)

  2. Von einer »Fachfrau für DTP und Mediengestaltung« – so die Bezeichnung in ihrer Signatur – erhielten wir eine erste Kritik zum Buche, die wir hier veröffentlichen dürfen:

    Hallo Herr Haitel,
    meine Gratulation zum Buch “Die Welt im Wasserglas³! Es ist die attraktivste Anthologie, die ich seit Jahren gesehen habe. Wenn ich sie nicht schon von Friederike Stein erhalten hätte, würde ich sie sofort kaufen.
    Das Einbandbild ist hervorragend gelungen, die Titelschrift sehr gut gewählt. Auch das glatte Hochglanzpapier paßt gut dazu.
    Innen besticht das Buch ebenfalls in vielen Details: Dem guten Stil folgend finden sich Schmutztitel/Vakat, Haupttitel/Impressum, ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, Geleit und Vorwort, dazu am Ende ein Anhang zu den Autoren bzw. Künstlern.
    Für mich persönlich nicht nötig, aber ein nettes Bonbon und von moderneren Lesern wohl gern gesehen sind die wirklich sehr schönen Illustrationen, von denen einige auch noch farbig sind. Oho!
    Das Papier ist griffig und im Ton angenehm anzusehen, auch der Satzspiegel ist gut bemessen, mit genug Weißraum, ohne dabei zu protzen.
    Etwas bedauerlich ist das Fehlen eines Schmutzblatts vor dem rückwärtigen Buchdeckel.
    Nur die Brotschrift schmerzt: Zwar ist die Serifenfamilie solide gewählt, der Condensed-Schnitt aber ist unangenehm zu lesen, zumal die Laufweite auch noch etwas unterschnitten ist. Angesichts der Zahl der Beiträge ist diese gequetschte Textur verständlich, für meine schon etwas älteren Augen bedeutet das allerdings, daß ich die Lesebrille in Anspruch nehmen muß.
    Im Fazit aber freue ich mich, endlich mal wieder eine Kurzgeschichten-Anthologie zu haben, die mich mit bunter Vielfalt zu jeder Pause und Gelegenheit mit einer neuen Geschichte erfreuen kann.

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