K. K., Wie ein Echo in meinem Kopf

K. K.
WIE EIN ECHO IN MEINEM KOPF
Action, Thriller, Mystery 6
p.machinery, Murnau, Mai 2015, 124 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 95765 031 3 – EUR 6,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Ein Mann erwacht ohne jegliche Erinnerung auf einer Parkbank, wie am ersten Morgen nach seiner Geburt, und wird allmählich in die normale Gegenwart integriert. Man nennt ihn einfach Mister X und verschafft ihm eine Unterkunft bei der ihn umsorgenden Witwe Traute Rose – obwohl die ihr eigenes Päckchen zu tragen hat.
Zwei Menschen, beide behaftet mit geheimnisumwitterten Schicksalen, finden durch Gespräche und Lebenshilfen freundschaftlich zusammen. Und nebenbei werden noch Morde aufgeklärt.

Mit gerade achtzehn Jahren reichte K. K. 1973 den Popstars der 70er – James Brown, Scorpions, Hallervorden, Doldinger und mehr – mit einer eigenen Konzertagentur den Schnuller, um später ins vereinigte Japan zu reisen und viel von der Welt zu sehen. Zurückgekehrt gründete er 1982 eine Filmgesellschaft, die er vier Jahre betrieb. 1984 folgte die Eröffnung einer Kunstgalerie. 1985 trug Büchner-Preis-Gewinner Wilhelm Genazino Texte bei Radio Bremen vor. 1989 erste Gedichte in der Zürcher Tageszeitung. 1990 erste Prosatexte in Nizza-Illustrierte. 1994 wurde seine erste Poesie auf Französisch veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit Dr. Auguste Wackenheim (Herausgeber der elsässischen Dichtung), Adrien Finck, Tomi Ungerer und Caston Jung erschien sein erstes Buch, der Gedichtband »Revue Alsacienne de Littérature«. Danach: Kameramann und Ideenfinder bei RTL, Rhein-Neckar-Fernsehen, Arte. Zahlreiche Satireveröffentlichungen bei Radio Bremen, Lyrik im Tagesanzeiger Zürich, Nizza-Illustrierte. 1994 Eröffnung von »Konzert International« in Zürich und Strasbourg.

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