Die zweite Rezi ohne Hintergrund

Wir erwähnten es bereits. Hier. Und hier ist die Rezension eines nie geschriebenen Buches, die Platz 2 belegt hat (oder war die Platzierung anders? Auch heute egal …): Uwe Lammers zu einer Trilogie von Mars-Krimis.

Tarsin V. Eyslitt
Ein Sherlock Holmes des Roten Planeten
Ein marsianischer Mord
Rote Vergangenheit
Duell auf den Höhen
Drei Mars-Krimis (Kompakt-Edition)
Quantum-Press, London, New York 2207, 448 Seiten, Hardcover, Deutsch bei Scherz-Verlag, Bern, 504 Seiten, Hardcover
Aus dem marsianischen Englisch von Derek Wild

Er lag am Ende der Schuttrinne, die fast zweihundertfünfzig Meter lang war, und sein verzerrtes rotes Gesicht starrte in einer bizarren Nachahmung eines Grinsens zu den Sternen empor, als man ihn fand. Mancher der Journalisten meinte ernsthaft, er habe gelacht, als er starb, aber damit ging diese Parallelisierung mit Janvier Tsangpo ganz offensichtlich zu weit.
Doch kann man natürlich angesichts des Todes des Autors nicht über die offensichtlichen Parallelen zwischen dem Schöpfer und seiner Figur hinwegsehen. Zweifelsohne ist Tarsin Vincent Eyslitt seiner Gestalt, dem Gentleman-Detektiv Janvier Tsangpo, sehr ähnlich gewesen, und er hat auch zeitlebens daraus keinen Hehl gemacht. Diese Ähnlichkeit bestand sowohl im Guten wie im Schlechten, und diese Werkausgabe ist gewiss ein guter Grund, diesen Parallelen ein wenig genauer nachzugehen, als es in den gängigen, kurzlebigen Nachrufen in den innersystemischen Netzzeitungen der Fall ist, wo Kürze noch mehr triumphiert als Detailwissen, wo Fakten gering geschätzt werden, wenn man phantastischere Details ersinnen oder erspähen kann, die die Auflage mehr erhöhen. Die Widerrufe, die bald danach kommen, liest sowieso niemand.
Eyslitt hätte sich in dieser Situation ebenso bestätigt gefühlt wie Tsangpo.
Die Art und Weise, wie Tsangpos Schöpfer den Tod fand, erinnert in der Tat auf frappierende Weise an das vor zwei Jahren erschienene dritte Abenteuer des marsianischen Detektivs »Duell auf den Höhen«, und wohl unvergessen werden jene zynischen Abschiedsworte des Marsianers bleiben, als er, schon am Boden liegend und in die Mündung der gegnerischen Waffe starrend, das feine Knacken im Atemsystem seines Gegners hörte und dessen entsetzten Blick und den aufgerissenen Mund erblickte.
»Ich nahm mir die Freiheit, Ihre zweite Sauerstoffpatrone gegen eine Stickstoffpatrone auszutauschen. Jetzt atmen Sie marsianische Luft.« Unnötig zu erwähnen, dass dies die letzten Worte waren, die der Gegner jemals hörte. Und es ist schon gespenstisch, dann an diesen steilen Höhenzug zu denken, wo sich das abspielte, und dann die Bilder von der Bergung von Eyslitts Leiche zu vergegenwärtigen, die um die Welt und durch das ganze Sonnensystem gingen.
»Ich habe nur ein Leben, und ich gedenke, es auf die Weise zu verbringen, die meiner Person angemessen ist«, sagte Eyslitt acht Monate vor seinem Tod auf die Frage, warum er den Kontrakt über einundvierzig Millionen Dollar abgelehnt habe, den ihm das Random-House-Wilson-Konsortium in New Orleans für den vierten Tsangpo-Roman geboten hatte, von dem erst wenige Vorstudien existierten. »Ich schließe keine Kontrakte auf die Zukunft. Sie kommt dann für mich, wenn sie da ist, vorher nicht.«

Eyslitt, ein zäher, täglich acht Stunden Fitness betreibender Marskolonist, der durch den monatelangen Flug durch die kosmische Leere von der Erde zum Mars vor über dreißig Jahren eine grundlegende Muskel- und Gelenkschwäche davongetragen hatte, gehörte zu der Generation von Kolonisten, die mit ihrer eigenen Arbeit versuchten, den Mars in ein bescheidenes Paradies zu verwandeln, wohl wissend, dass es stets ein fragiler Kosmos bleiben würde, der immerzu der Aufmerksamkeit bedurfte. Niemand glaubte hier daran, dass ein Terraforming dieser Welt irgendwann Erfolg haben würde, zu weit war der Planet von der Sonne entfernt, zu erkaltet sein Kern, und ein wie auch immer neu angefachter Vulkanismus hätte zu allererst alles zerstört, was sie aufgebaut hatten.
Marskolonisten wie Eyslitt waren hart, energisch, minimalistisch, und all das drückte sich dann auch in dem aus, was er tat, als unabweisbar klar wurde, dass er für physische Arbeit kaum mehr zu gebrauchen sein würde. Sein sprühender, kristallklarer Geist wandte sich neben der Ertüchtigung, die notwendig war, um sein Leiden nicht zu verschlimmern, der Essenz des menschlichen Verstandes selbst zu, und da er in den Netzzeitungen nur zu deutlich sehen konnte, dass selbst 125 Jahre nach der Kolonisation des Mars die alten, fast schon rassistischen Klischees zwischen Mars und Erde kursierten, die Vorurteile, Missverständnisse und all der Zank und Hader, da schlug er sich, im Herzen ohnehin seit langem Marsianer, ganz auf die Seite des Roten Planeten und griff gleichermaßen »zur Feder«.
Auf die Frage, warum es denn eine Art »marsianischer Sherlock Holmes« sein musste, den er charakterisierte und in die Welt hinausschickte, antwortete Eyslitt auf einer Pressekonferenz zu seinem Erstling »Ein marsianischer Mord« im Juni 2188 lakonisch: »Kennen Sie sonst einen Detektiv auf dem Mars? Wenn ja, geben Sie mir doch seine Adresse.« Damit entwaffnete er den Journalisten und trug wesentlich dazu bei, dass die ersten zehntausend Exemplare des Buches in Windeseile ausverkauft waren.
Und die Leser liebten ihn.
Ihn und seinen »Helden«, Janvier Tsangpo, einen gebürtigen Marsianer: Tsangpo, den lederhäutigen, hageren Mann, der auch vom Namen her so sehr an einen auf den Mars verpflanzten Tibeter erinnerte – was Sinn macht, weil bekanntlich viele Tibeter in der ersten Kolonistengeneration waren, und Eyslitt folgerichtig seinen Detektiv auch in einer marsisch-tibetische Familie integrierte und in einen Masuda-Aschram, in dem er aufwächst, nachdem seine Eltern in einem Drucksturm umgekommen sind. Vieles an diesem Schicksal deutet unzweifelhaft auf das Wunschschicksal Eyslitts hin, denn Tsangpo war eben vieles, was er selbst nicht war: nativer Marsianer, stark, kühl, selbstbewusster und deutlich zielstrebiger und erfolgreicher im Leben.
Eigentlich soll der junge Tsangpo Mönch werden, doch er ist erkennbar zu scharfsinnig für religiöse Dogmatik, stellt zu sehr kritische Fragen und ist zugleich für Predigten wegen seiner Wortkargheit wenig zu gebrauchen. Außerdem entwickelt Tsangpo eine gewisse dandyhafte Neigung zu Exportkultur von der Erde und wird bald Stammgast in Spielhöllen von Port Bradbury, was ihm einen ernsten Verweis seines Abtes einträgt.
Das kümmert den sturen Tsangpo – hier ist es ganz Eyslitts alter Ego, wie man sieht – recht wenig. Er geht seinen Weg, liebt die Wanderungen in der lebensfeindlichen marsianischen Wildnis, wo er manchmal tagelang verschwindet. Und er wendet seinen scharfen Verstand ebenso an wie seine starke Physis. Gleich dem Vorbild, das Eyslitt womöglich auch vorgeschwebt hat, nämlich Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes, ist der Marsianer in seiner Jugend begeisterter Anhänger der Kampfkünste und höchst versiert, seine Gegner auf diese Weise in Verlegenheit zu bringen.
Dennoch gerät er eher durch Zufall in sein erstes Abenteuer hinein. Als er seinem zugewanderten und daher physisch schwachen Freund Alex Maylight helfen möchte, der in der Halbwelt in Schwierigkeiten geraten ist, hat er auf einmal einen Toten in seinem Hotelzimmer – einen waschechten Terraner, und dann sogar noch einen vom Nachrichtendienst, wie er bald darauf feststellen muss, als er selbst verhaftet wird.
»Ein marsianischer Mord« führt meisterhaft sowohl in die Tiefen der marsianischen Gesellschaft und beleuchtet die postkolonialistischen Ambitionen machthungriger irdischer Konzernkreise ebenso wie das schwierige Schicksal religiöser Randgruppen auf dem Mars – es sei hier nur Maylights kleine jüdische Gemeinde genannt, da ja die Masuda-Aschrams auf dem Mars wohl etabliert und gut situiert genannt werden können.
Die rigorose wie verblüffende Aufklärung des Mordes etabliert jedenfalls Janvier Tsangpos Ruf als unbestechlichen, rechtlich einwandfreien Staatsbürger des Mars, und sie demonstriert auch, dass ihm daran liegt, marsianische Rechte zur Geltung kommen zu lassen. So begründet er seinen Ruf als Detektiv.
Nach diesem Abenteuer wartete die Leserschaft lange acht Jahre bis zum zweiten Buch, auch dies mit nicht einmal 200 Seiten eine eher kurze Geschichte, die man an einem Nachmittag geradezu verschlingen konnte. Und doch sehr gewöhnungsbedürftig. In diesem Buch schwenkte Eyslitt von unserer Welt fort und schilderte mit »Rote Vergangenheit« etwas, das wir auf unserem Mars nicht finden können.
In der Tradition eines Edgar Rice Burroughs oder anderer Autoren des Pulp-Zeitalters vor 300 Jahren, wärmte er die alte Geschichte von Schiaparellis Marskanälen wieder auf, die, wie wir seit langer Zeit wissen, eine Fiktion waren, ausgelöst durch Beobachtungsungenauigkeiten der frühen Astronomie-Pioniere. Jahrzehntelang geisterten diese Kanäle durch die Weltgeschichte, und immer kühnere Geschichten von degenerierten, sterbenden Marskulturen entstanden, die in zerfallenden Palästen einer Hochkultur allmählich dahinschwanden. Auch unsere Hauptstadt Port Bradbury trägt bekanntlich den Namen eines solchen kühn schwadronierenden amerikanischen Phantasten jener Tage … und mancher Kritiker spöttelte schon damals vor Erscheinen des Buches, als sein Inhalt durchsickerte, Eyslitt versuche sich jetzt wohl in »Science Fiction«, mancher witzelte, der reale Mars genüge ihm nicht mehr, jetzt müssten auch noch die »grünen Männchen« her.
Doch wieder überraschte der Autor sie. Er hatte nicht acht Jahre über einem unausgegorenen, reißerischen Thema gegrübelt, sondern es auf die gewohnte, sowohl subtile wie auch intensive Art und Weise erforscht. »Rote Vergangenheit« enthält weder Zeitmaschinen noch grüne Männchen, auch keine Marskanäle. Sehr wohl hingegen Marsarchäologie und dezente Spuren einer marsianischen Urzivilisation oder wenigstens etwas, das für so etwas ausgegeben wird.
Eyslitt schnitt ein – wie üblich – sehr unangenehmes Thema an: Was geschieht, wenn man feststellen müsste, dass der Mars einstmals eine Zivilisation getragen hat, von deren technischen Errungenschaften sich die irdische Zivilisation große Vorteile verspricht? Wie würde die irdische Cosmic-Commonwealth-Regierung in London reagieren MÜSSEN, wenn so etwas sichtbar würde? Wäre es nicht unumgänglich, den Status der Marskolonisten drastisch einzuschränken und vor allen Dingen eine dauerhafte Garnison des Commonwealth auf den Mars zu verlegen, um frühzeitig technologischen Transfer zugunsten der Kolonisten zu unterbinden?
Es ging also um Autonomie und Okkupation. Um stellare Politik. Und natürlich um Intrigen. Deshalb waren die konkurrierenden Unternehmen der Aldersley-Expedition und der Yin-Sin-Unternehmung so wichtig und so hochpolitisch. Wieder war es eher ein Zufall, der Janvier Tsangpo auf die sterbende Journalistin Rebecca Riley stoßen ließ, deren letzte Worte ihn mit völligem Unglauben erfüllten: »Retten Sie die rote Vergangenheit … schützen sie die Urmarsianer …!«
Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass dieses zweite Abenteuer noch weit aufregender, weit brisanter und politischer war als das erste. Zweiundzwanzig Millionen Leser allein der Erstauflage fanden das damals ebenso, und der schon zu bescheidenem Wohlstand gelangte Autor wurde so in den bestirnten Himmel der vermögenden High Society des Mars katapultiert.

Und selbstverständlich hungerte die Fangemeinde nun nach weiteren Abenteuern des ersten marsianischen Detektivs. Viele Neugeborene wurden auf den Namen »Janvier« getauft, was man in ein paar Jahren in den Schulen und Universitäten wird feststellen können. Auf diese Weise, wenigstens auf diese Weise, hat sich Tarsin Vincent Eyslitt unsterblich gemacht.
Die Leserschaft musste sich weitere neun Jahre gedulden, bis 2205 endlich der letzte Roman über den marsianischen Detektiv auf den Verkaufstischen lag. Er schoss sofort raketengleich an die Spitze der Bestsellercharts und verkaufte sich in so ungewöhnlicher Weise, dass die Tantiemen aus diesem Werk und den Neuauflagen der beiden früheren Romane es dem Autor Eyslitt ermöglichten, sich endlich seine eigene Villa zu kaufen, eigenes Dienstpersonal einzustellen und damit auch eine Wacheskorte, die allzu aufdringliche Reporter und Fans von ihm fernhielt. Dies war dringend erforderlich.
Wie sein alter Ego Tsangpo nutzte er jede Gelegenheit, in die marsianischen Wüsten hinauszuwandern, sehr selten mit Begleitung, und er war äußerst ungehalten, wenn er feststellte, dass man ihm folgte. Denn der Ruhm hat das hässliche zweite Gesicht, dass er anstrengend ist, dass er wie eine steinerne Mühle die Privatsphäre zermahlt und höchst selten haben die Menschen, die sich wünschen, berühmt zu sein, sich eindringlich klargemacht, dass sie dies dann für den Rest ihres Lebens sein werden. Man misst sie an der Fassade, die sie um ihr Leben errichtet haben, und haben sie dies nicht getan, bleiben sie verletzlich, für die Medien, für Rivalen, für Neider und für Fans.
Eyslitt schmerzte wohl vor allen Dingen die Unfähigkeit seines Publikums, zu verstehen, dass er die Öffentlichkeit mit Absicht floh. Er wollte keine schönen Frauen heiraten oder mit ihnen Affären haben, es gelüstete ihn nicht nach weiten Reisen, denn dazu war er von seiner Physis her gar nicht mehr imstande. Sein einziges, größtes Vergnügen bestand darin, die Einsamkeit zu genießen.
»Im Kopf ist jeder Mensch allein, so sehr er sich auch der Illusion der Gemeinschaftlichkeit in geselliger Runde hingeben mag«, gab er gern einen Spruch seines Detektivs Tsangpo wieder, der einem Glaubenssatz der Masuda-Tibeter entspricht. Und er ergänzte in »Duell auf den Höhen« in einer selten philosophischen Laune: »Viele Menschen geben sich der Illusion hin, gesellige Wesen zu sein und schätzen nichts mehr als die Gegenwart von Lebenspartnern, Freunden oder Familienmitgliedern. Diese Illusion ist verständlich, aber sie lässt sich nicht auf alle Personen anwenden. Die Illusion der Geselligkeit ist zugleich ein eisiger Dorn, der der Quell aller Schmerzen der Seele ist, und wer die Schmerzen vermeiden oder überwinden möchte, muss auch diese Illusion überwinden. Nicht nur die Stärke liegt in der Einsamkeit, sondern auch die Wahrheit.«
Für Tarsin Vincent Eyslitt gab es nie einen Zweifel, dass diese Wahrheit, diese Einsamkeit dort draußen lag, jenseits der klimatisierten Kuppeln der Marssiedlungen. Die Menschheit, die den Mars besiedelt, ist hier nur zu Gast, erwähnte er einmal, und wir werden nie hier völlig verwurzelt werden. Dies wusste sogar seine Figur Tsangpo, und daraus resultieren ihre melancholischen, bitteren Anwandlungen und ihre Schweigsamkeit.
Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, was Eyslitt an jenem 8. August 2206 dort draußen gesucht und gefunden hat. Der Obduktionsbericht sagt aus, es habe sich nicht um einen Selbstmordversuch gehandelt, sondern eher um einen Schwächeanfall, der ihn auf dem Höhengrat das Gleichgewicht verlieren ließ. Wie jeder Marstourist und Marsbewohner gut weiß, genügt das völlig, um zu sterben. Schon ein gewöhnlicher Sturz auf das in der Regel scharfkantige Marsgestein ist hinreichend, um den Druckanzug zu beschädigen, und wenn niemand in der Nähe ist, braucht es nicht mehr, um in eine lebensbedrohliche Lage zu geraten. Der Schriftsteller Eyslitt wurde erst nach elfstündiger Suche gefunden, inzwischen völlig steifgefroren und mit einem geradezu mythischen Grinsen im Gesicht, als wolle er den Marsgöttern der Vergangenheit ein für allemal widersprechen.
Der vierte Tsangpo-Roman sollte, soviel ist inzwischen bekannt, »Marsianisches Requiem« heißen. Auf tragische Weise hat die Recherche den Autor zu weit geführt und den Titel zu einer sich erfüllenden Prophezeiung gemacht.
Zweifellos wird eine in Arbeit befindliche Biografie des bekannten Kriminalisten Peter Belford Licht in diese Dinge bringen. Bis dahin bleibt uns nur, erneut in die Abenteuer des ungewöhnlichen marsianischen »Sherlock Holmes« einzutauchen, die anlässlich des Todes seines Schöpfers hiermit erstmals in kompakter Edition vorliegen, hilfreich ergänzt um einen Essay von Belford, der die biografischen Parallelen und Unterschiede zwischen Verfasser und Romanfigur ins rechte Licht rückt und der Mythenbildung Vorschub leistet. Man wünscht sich als Leser mehr solche wohl ausgewogenen Darstellungen. Und wer weiß, vielleicht kommt ja dereinst jemand daher, der wie damals, als der Meisterdetektiv Sherlock Holmes als Bienenzüchter in den Ruhestand geschickt wurde, Tsangpos weitere Abenteuer erzählen mag.
Denn machen wir uns nichts vor – ein Autor ist sterblich, keine Frage. Aber eine berühmte Romanfigur gewiss nicht …!

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