Gewinne: Der DPP 2013

Der Deutsche Phantastik Preis ist ein Publikumspreis: Nominierungen und Gewinner werden im Internet ausgehandelt. Das ganze Verfahren ist nicht »fälschungssicher«, aber wenn man das richtig manipulieren wollte, sehr aufwendig. Der Beweis für Letzteres ist leicht anzutreten: Wenn man versuchen möchte, einen nicht vorgeschlagenen Titel in die Nominierung zu bringen, muss man richtig Arbeit, Zeit und was auch immer investieren.
Egal. Das ist hier nicht Thema.

Der DPP, wie er kurz heißt, ist eigentlich ein Preis mit klar umrissenen Kategorien, und wir wussten zum Beispiel nicht, dass es auch Sonderpreise gibt. Und 2013 haben wir zugeschlagen. Das heißt nicht wir, als p.machinery. Aber zwei unserer Herausgeber: Ralf Boldt und Wolfgang Jeschke. Die erhielten den zuletzt 1999 an Nikolai von Michalewsky (Stichwort »Mark Brandis«) verliehenen Sonderpreis 2013 für die Herausgabe von »Die Stille nach dem Ton …«, das als AndroSF 20 in unserem Verlag erschienen ist. Wir als p.machinery und der SFCD als der »Empfänger« der Reihe AndroSF wurden erwähnt, aber die Preise bekamen Ralf und Wolfgang. Und es ist f***ing geil!

Ralf Boldt nahm die beiden Trophäen auf dem BuchmesseCon 2013 in Dreieich entgegen.

Und das sind sie (ohne Überblendung durch das Licht <g>).

Auf dem MucCon 2013 in Garching überreichte Ralf seinem Mitherausgeber Wolfgang Jeschke seinen Teil an der Beute.

Auch wenn wir den Preis als Verlag nicht direkt bekommen haben, fühlen wir uns sprichwörtlich betroffen. Und wir sind einmal mehr stolz auf unseren Herausgeber Ralf Boldt, der das Projekt vehement vorangetrieben und umgesetzt hat, und auf unseren Herausgeber Wolfgang Jeschke, der mit diesem Engagement einmal mehr gezeigt hat, dass es nur ein Label gibt, das seiner Rolle für die deutsche SF wirklich gerecht wird: »Mister Science-Fiction«.

Zur Information: Die Fotos stammen von Martin Stricker. Sie unterliegen dem Urheberrecht. Die durch uns erfolgte Veröffentlichung wurde vom Fotografen genehmigt; eine weitergehende Veröffentlichung durch Dritte ist nicht genehmigt. Martin Stricker legt Wert auf einer Verlinkung mit seiner Website – ein Wunsch, dem wir schon aus thematischen Gründen gerne Folge leisten.

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