Grager, Veronika A., Nanobots. Gefährliche Teilchen

Veronika A. Grager
NANOBOTS. Gefährliche Teilchen
Ein Fall für Stella Marini & Barry Denton
ATM 2
p.machinery, Murnau, November 2011, Paperback, 264 Seiten
Print-ISBN 978 3 942533 22 5
eBook-ISBN 978 3 942533 36 2

Verfügbarkeitsende = 05.11.2016 (Print & eBook)

Bei der Wiener Privatdetektivin Stella Marini landen ein unaufgeklärter Mordfall und die Suche nach einem vermissten Ehemann. Beide Männer waren Wissenschaftler. Verkehrten in den gleichen Kreisen. Woran arbeiteten die beiden?

Die Ermittlungen Stellas und ihres Partners Barry Denton führen sie nach Frankfurt. Dort treffen sie auf Barrys Schwester, die Journalistin Sam Evers, die einem gefährlichen Experiment der US-Army an Soldaten in Afghanistan auf der Spur ist. Hängen die Fälle möglicherweise zusammen?
Die Jagd nach der Wahrheit führt von Wien über Ramstein bis nach Washington.

Ein Thriller aus der Welt der Nanotechnologie.

Die Autorin Veronika A. Grager wurde 1948 in Wien geboren und ist dort auf einem Bauernhof aufgewachsen. Matura. Zwei Semester Chemiestudium. Chemische Analytikerin, EDV, langjährige Assistentin der Geschäftsleitung, Betriebsratsvorsitzende, 7 Jahre im Aufsichtsrat der österreichischen Tochter eines amerikanischen Konzerns. In ihren vielfältigen Jobs erhielt sie Einblick in recht unterschiedliche Lebenswelten.
Sie lebt mit ihrem Mann, zwei großen Hunden und zwei Katzen in Aigen, einem kleinen Dorf nahe Hernstein, in Niederösterreich. Sie schreibt derzeit an ihrem sechsten Roman. – www.grager.at

2 Responses to Grager, Veronika A., Nanobots. Gefährliche Teilchen

  1. Eine weitere Erwähnung findet sich hier. Man muss bis auf Seite 4 blättern, rechts oben findet sich dann der kleine Artikel.
    Die Autorin schrieb dazu noch in einer Mail: »Und wer sich nichts unter einem 5-zeiligen Krimi vorstellen kann, der im Artikel erwähnt wird – hier eine Kostprobe (und da brauchte ich nur 3 Zeilen):
    Sie wollte im Urlaub ans Meer und am Strand sollte ich sie bis zum Hals im heißen Sand eingraben.
    Ich erfüllte ihren Wunsch mit einer minimalen Abweichung.
    Es war nicht am Strand, sondern eine Düne in der Wüste Gobi.
    «

  2. Die bis zur Neugestaltung dieser Verlagswebsite aufgelaufenen Pressereferenzen waren für dieses Werk sehr reichhaltig; als da wären:
    – die erste Rezension von Wolfgang Maurer;
    – die zweite Rezension von Andreas Gruber auf lovelybooks;
    – eine Rezension von Hans Pühringer, dem »Erfinder« des Funkgerätes, das einem der Protagonisten im Roman das Leben rettet;
    – und eine Rezension von Marko B bei Libri;
    – weitere Rezensionen bei Amazon;
    – und eine Rezension von Gernot Schatzdorfer im Forum von sf-fan.de;
    – und eine Rezension im Netzmagazin evolver.at;
    – und eine Rezension vom SciFiWatchman;
    – und eine Rezension von Werner Schuster auf eselsohren.at;
    – und eine Rezension von Sigrid Neureiter auf lovelybooks.

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